Streetparade 2010: Der bemitleidenswerteste Raver des Tages

von Andreas Hobi am 24. August 2010 · 14 Kommentare

Die Streetparade. Ein Grossereignis voller verrückter Leute. An einem solchen Tag sehe ich immer so einiges und es braucht viel, um mich aus dem Konzept zu bringen. Doch ein Fahrgast und seine – nicht mehr anwesende – Freundin schafften genau dies. Deshalb ist er der bemitleidenswerteste Raver der Streetparade 2010. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.

Zomercarnaval 2010 Rotterdam 3

Bild © (cc) Gerard Stolk (flickr.com)

Voller Zug, voller Bahnhof

Von Chur aus ging meine Tour via Zürich zuerst nach Arth-Goldau. Wie es in diesem Zug aussah, das könnt ihr euch nur vorstellen, wenn ihr selber mal während eines Streetparade-Samstags abend um 21:00 Uhr vom HB wegfahren wollt. Der Zug war gestossen voll bis auf den letzten Stehplatz!

In den S-Bahnen mag es dies auch mal unter der Woche in der Hauptverkehrszeit geben. Im Fernverkehr hingegen sind dermassen gefüllte Züge eine Seltenheit.

Aber nicht nur im Zug, auch im Hauptbahnhof selber hielten sich unzählige Menschen auf! Vor den Billettautomaten standen die Raver Schlange, wie sonst nur die 14jährigen Mädchen am Ticketcorner-Schalter vor einem Robbie Williams-Konzert. Wie es an den bedienten Schaltern aussah, will ich gar nicht wissen…

Billett lösen? Keine Zeit!

Die Streetparade ist ein grossartiges Fest. Die Leute sind gut drauf, es läuft super Musik und die Stimmung: Einfach genial! Klar, dass die Raver diese Zeit bis zur letzten Minute geniessen wollen. Und dann reicht die Zeit halt nicht mehr in allen Fällen zum Billett lösen.

Bei den langen Schlangen vor den Automaten warteten die Raver locker 10 – 15 Minuten, nur um ein ganz normales Billett zu lösen. Als dann die ersten Fahrgäste vor dem Zug zu mir kamen und fragten, ob sie auch im Zug lösen könnten, war für mich klar, dass ich in dieser ausserordentlichen Situation auf den Zuschlag von zehn Franken verzichte.

Nicht mal der fieseste Kondukteur würde in einer solchen Situation knallhart den Zuschlag verlangen.

Nun gut, meinem Chef wird es zwar nicht gefallen; der beschwerte sich schon einmal darüber, dass ich zu viele Tickets ohne Zuschlag verkaufe und somit viel zu nett zu den Reisenden bin. Aber an diesem Abend, bei diesem vollen Bahnhof und den langen Schlangen vor den Automaten, fand ich es nur menschlich, so kulant zu sein.

Raver-Zug ins Tessin

Danach fuhren wir mit einem Doppel-ICN nach Arth-Goldau. Dort stieg ich aus, bevor der Zug seine Fahrt ins Tessin fortsetzte. Und wisst ihr was? Ich habe in diesem Zug einen Umsatz gemacht, wie sonst in einer ganzen Woche! Gäbe es bei der SBB für jeden Verkauf eine Provision: An diesem Tag wäre ich reich geworden.

Im verregneten Arth-Goldau wartete ich dann auf den Eurocity 24 aus dem Tessin. Auch bekannt als Cisalpino. Dieser kam dann auch. Für Cisalpino-Verhältnisse sogar pünktlich! Er hatte nämlich bloss 14 Minuten Verspätung.

Wann fahren wir denn nun ab?

Etwa zehn Minuten vor meinem Zug kam dann aber noch der Vorläufer. Eine ICN-Komposition, welche genau die gleiche Route fuhr. Pünktlich zur fahrplanmässigen Abfahrtszeit wollte der Zugchef abfertigen (dem Zug die Erlaubnis zur Abfahrt geben), als seine Lehrtochter insistierte: “Hast du das SMS nicht gesehen? Heute fahren wir auf der Fahrlage des EC24! Wir dürfen also erst um 22:13 Uhr abfahren!” Der Zugchef wusste von nichts.

Sie zeigte ihm das SMS, welches er nicht erhalten hat. Daraufhin runzelte er die Stirn: “Stimmt. Das ist aber komisch…” Kurzerhand nahm er sein Handy hervor, um den Fahrdienstleiter anzurufen. “Du, wann dürfen wir nun abfahren? Jetzt schon oder erst mit 13?”

Der Fahrdienstleiter schien sich auch nicht mehr sicher zu sein und bat um einen Moment Geduld. Eine halbe Minute später kam dann das OK: “Ihr dürft jetzt schon fahren!” So fuhr der ICN um 22:12 ab.

Der Cisalpino und seine Toiletten

Zehn Minuten später kam dann auch mein Zug. Auf dem Cisalpino bin ich nicht ausgebildet. Deshalb musste ich auch nicht wirklich viel arbeiten. Der Zugchef machte die meiste Arbeit. Was ich aber weiss: Es gibt laut Handbuch genau 52 Gründe, weshalb die hochmodernen Toiletten auf diesem hochzuverlässigen Zug nicht funktionieren.

  • Der Benutzer vor dir vergass zu spülen? WC verschliesst sich automatisch.
  • Auf der Toilettenbrille liegt Papier? Der Sensor merkt dies und das WC verschliesst sich automatisch.
  • In der Schüssel ist zu wenig oder zu viel Wasser? Das WC verschliesst sich automatisch.
  • usw…

Das Ein- und Aussteigen in Arth-Goldau und Zug ging nicht ganz so rasch voran, wie wir es uns wünschten. Ein paar Türen waren defekt.

Irgendwann kam ich dann aber doch wieder in der Festhütte Zürich HB an. Viel weniger Leute als vor zwei Stunden hatte es nicht. Aber die Schlange vor den Billettautomaten ist kürzer geworden.

Jetzt hatte ich eine Pause. Und die war wohlverdient!

Ich knabberte an einem Snack, trank meinen Eistee (wie in jeder Pause, egal in welchem Bahnhof) und las weiter im Buch The Definitive Book of Body Language von Allan & Barbara Pease. Sehr unterhaltend geschrieben und man lernt dabei auch noch was.

Kurzfristiger Einsatz beim Extrazug

Kurz nach Mitternacht rief mich dann der Einteiler an. Der Extrazug um 01:00 in Richtung Olten, Langenthal, Herzogenbuchsee, Burgdorf, Bern brauche noch jemanden, der ihn vorbereite. Alles klar, wird gemacht!

Der Zug kam bereits von irgendwoher an und wurde in Zürich noch mit drei Wagen (EWII) verstärkt. Diese uralten Wagen mussten noch gebremst und kontrolliert werden.

Eine Arbeit von 5 Minuten. Eigentlich. Aber nicht an der Streetparade!

Bestimmt an die vierzig bis fünfzig Mal wurde ich gefragt, ob dieser Zug nach XY fährt. Manchmal war meine Antwort ja, manchmal nein. Und während ich von Ravern regelrecht bestürmt wurde, machte ich die Bremsprobe. Eigentlich ein No Go. In der Ausbildung brachte man uns bei, während der Bremsprobe keine Auskünfte zu geben. Aus Sicherheitsgründen. An der Streetparade hingegen ging es einfach nicht anders.

Bahnpolizei sorgt für ein sicheres Abfahren

Kurz vor der Abfahrt kam dann noch ein Trupp Bahnpolizisten. Es waren sechs, um genau zu sein. Die sorgten dafür, dass es während der Abfahrt zu keinem Unglück kommt. Und die Bahnpolizisten waren bitter nötig! Tatsächlich hingen ein paar Raver zu den Fenstern hinaus, während andere versuchten, auf den abfahrenden Zug aufzuspringen.

Ich ging danach wieder zurück in den Aufenthaltsraum, um mich auf meine letzte Fahrt vorzubereiten: Um 02:12 Uhr mit dem Extrazug nach Chur.

Der Streetparade-Extrazug Zürich – Chur

Glücklicherweise war dies eine IC-Doppelstock-Komposition. Da macht der Lokführer die Bremsprobe selber, auf dem Führerstand. Ich und meine Zugchefin konzentrierten uns derweilen darauf, den Reisenden die richtigen Auskünfte zu geben. Bei so vielen Extrazügen mit diversen Halteorten keine einfache Aufgabe.

Die Fahrt selber verlief ruhig. Aggressionen gab es – wie auch in den Jahren zuvor – keine. Ich habe gelernt: Raver sind zwar betrunken und vollgestopft mit Drogen bis oben hin, aber niemals aggressiv.

Ein paar Fahrgäste schliefen so tief und fest, dass ich hätte Gewalt anwenden müssen, um sie zu wecken. Und wer mich kennt, der weiss: Das ist nicht meine Art; ich bin eine ruhige Natur. Auch wenn kürzlich ein Heini genau das Gegenteil behauptete.

Glücklicherweise hatten wir zwei Securitas dabei. Die kümmerten sich dann um die Schlafmützen und irgendwie brachten die jeden wach.

Ein Fahrgast, der einem einfach nur leid tut

Zwischen Flums und Sargans traf ich dann auf den bemitleidenswertesten Fahrgast des Tages.

“Grüezi wohl, Billett bitte!” Er schlief, liess sich aber leicht wecken.

“Fabienne? Fabienne! Hallo, Fabienne?!”, rief er in den Raum und schaute sich suchend um.

Die Fabienne habe die Billette, erzählte er mir. Und er finde sie nirgends.

“Wer ist denn die Fabienne?”, wollte ich wissen. “Meine Freundin.”, sagte er; nicht ganz ohne Stolz.

Ich vermutete, dass die Fabienne rasch auf die Toilette ging und bald wieder zurück kommen wird. Damit ich wusste, wie viel Zeit ich habe, um nochmals bei diesem Fahrgast vorbei zu schauen, fragte ich ihn, wohin er den reisen möchte.

“Nach Glarus.”, kam die Antwort. Doch dazu hätte er vor einer halben Stunde in Ziegelbrücke umsteigen müssen.

Ich runzelte die Stirn, sah vermutlich ziemlich erstaunt aus und stellte wahrscheinlich genau die Frage, welche die anderen Fahrgäste rund um uns herum auch stellten: “Jetzt sagen Sie mir aber nicht, Ihre Fabienne sei in Ziegelbrücke ohne Sie ausgestiegen?!”

Noch bevor der junge Mann antworten konnte, schaltete sich ein anderer Reisender vom nächsten Abteil ein: “Hatte die Fabienne ein kurzes, hellgrünes Top an? Tatsächlich?! Ja, die ist in Ziegelbrücke ausgestiegen.”

Autsch!!!

Tatsächlich hatte die Fabienne ihren Freund ganz einfach sitzen gelassen. Ihm also sozusagen einen Korb gegeben. That hurts!

Ich erklärte ihm dann, dass in zwei Stunden der nächste Interregio nach Ziegelbrücke fährt und er dann auf diese Weise bald zu Hause ist.

Auf der Weiterfahrt nach Chur sinnierten ich und die Zugchefin darüber, weshalb er wohl einfach so sitzen gelassen wurde. Nun, wir wissen ja nicht, was da in Zürich während der Streetparade so alles geschehen ist. Vielleicht hat er einfach der falschen Frau hinterher geschaut. ;-)

Auch schon wach?

In Chur angekommen, trafen wir dann auch schon auf den Frühdienst. “Auch schon wach?”, wurde ich begrüsst. “Ja, schon lange.”, antwortete ich. “Und deshalb gehe ich jetzt auch nach Hause und ins Bett!”

“Ah, du warst an der Streetparade.”, hörte ich noch, bevor ich an diesem kühlen Morgen durch die Strassen Churs lief.

PS: Natürlich sind sämtliche Namen in diesem Artikel geändert.

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Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

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{ 14 Kommentare… lies sie unten oder schreib selbst einen }

Piero August 24, 2010 um 14:55

Sehr interessanter Bericht. Ich kann mir vorstellen, dass so ein Anlass für alle SBB-Mitarbeiter (und natürlich aller öffentlicherl Verkehrsunternehmen) alles abverlangt.

Zitat: “Aber an diesem Abend, bei diesem vollen Bahnhof und den langen Schlangen vor den Automaten, fand ich es nur menschlich, so kulant zu sein.”

Das finde ich nur gerecht, es sollte eine festgelegte Wartezeit für Automaten oder Ticketkäufe geben ;)

Zitat: “Für Cisalpino-Verhältnisse sogar pünktlich! Er hatte nämlich bloss 14 Minuten Verspätung.”

Du weisst ja, für Italiener sind Züge bis 15 Min auf die Sekunde genau, bis 30 Minuten spricht man von einer leichten Verspätung (Analog bei der SBB für ca 3 bis 5 Min )

Zitat: “Der Zug kam bereits von irgendwoher an und wurde in Zürich noch mit drei Wagen (EWII) verstärkt. Diese uralten Wagen mussten noch gebremst und kontrolliert werden.”

Ich frag mich, wo die SBB diese alten Schrottwagen immer wieder ausgraben – aber andererseits sind die zum Glück noch da, perfekt für randalierende Fussballfans und oder zugetrönte Raver ;)

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gentux August 24, 2010 um 17:18

Wie gross ist eigentlich das Lager an EWII? und wo liegt es? Ich würde einen Teil am St. Jakob, einen irgendwo in Zürich deponieren und den Rest den armen Ländern schenken.

Ich finde dieses Schleifmaterial einfach übel und unbequem. Man kommt sich (wie könnte es auch anders sein) vor wie im Kolibri ;-)

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Dani August 24, 2010 um 19:03

Zitat “Es gibt laut Handbuch genau 52 Gründe, weshalb die hochmodernen Toiletten auf diesem hochzuverlässigen Zug nicht funktionieren.”

Na ja, wenn es hier schon 52 Gründe gibt, dann wird das “Handbuch” nicht mehr in eine Hand passen, angesichts aller anderen Einrichtungen eines solchen Zuges ;-)

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Alain August 24, 2010 um 22:38

Man sollte eher schon eine Liste mit Gründen machen, wann die WC’s überhaupt funktionieren =)

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Mathias Rellstab August 24, 2010 um 19:04

Nun ja, die Kulanz angesichts der langen Schlangen ist sicher nachvollziehbar, andererseits entgehen den SBB auch Einnahmen, da das Zugpersonal sicher bei weitem nicht allen ticketlosen Ravern ein Billett verkaufen konnte. Eigentlich wäre ja niemand gezwungen, in Zürich Schlange zu stehen – schliesslich konnte man von jedem Bahnhof der Schweiz aus ein Retourbillett kaufen, inklusive verlängerter Gültigkeit und Ermässigung, wenn mich nicht alles täuscht. Aber vielleicht war die Kundschaft darüber nicht genügend informiert worden.

Und ich könnte mir vorstellen, dass sich das SBB-Kader weniger über Andreas Hobis nachvollziehbare Kulanz ärgert als über die Verwendung des Namens “Cisalpino” – dieser wird im offiziellen SBB-Vokabular seit Dezember 2009 tunlichst vermieden…

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Andreas Hobi August 24, 2010 um 19:41

Naja, beim Stichwort “Cisalpino” wissen eben gleich alle Leute, was gemeint ist. Wenn ich nun mit “EC” oder “ETR…” käme, sähe es vermutlich anders aus und die Verspätung würde wieder der SBB statt dem Rollmaterial zugeschrieben. :)

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Alain August 24, 2010 um 22:40

klever ausgedrückt =)

Alain August 24, 2010 um 22:42

Ich erlebte aber auch mal eine ähnlich Story, als ich am Bahnhof Brig arbeitete… Eines Tages kam einmal ein Kunde (Mann mittleren Alters) zu mir an den Schalter und sagte mir, ob es möglich seie, dem Bahnhof Visp anzurufen, da er seine Frau in Visp verloren habe, weil sie ohne ihn ausgestiegen sei…. Aus einem Missgeschick gab es dann doch noch ein Happyend. Denn die Frau stellte die selbe Frage am Bahnhof Visp und so fanden sich die beiden wieder! =)

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Michu August 24, 2010 um 23:09

Was sind denn die restlichen Gründe für CIS-WC-Stöungen? =)

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Andreas Hobi August 25, 2010 um 03:02

Alle 52 Gründe kenne ich nicht, da ich (gottseidank) nicht auf dem Cisalpino ausgebildet bin. Deshalb hatte ich nur eine so genannte “Dienstfahrt” und musste nicht wirklich viel arbeiten.

(Solange ich kein italienisch kann, darf ich nicht ins Tessin fahren. Und dann macht es auch wenig Sinn, mich auf diesem Zug auszubilden.)

Ich habe mal einen ehemaligen Cis-Instruktor nach dem Handbuch gefragt und wollte wissen, ob es dies in elektronischer Form gibt. Dann hätte ich über die 52 Gründe einen Artikel schreiben können. Aber leider konnte er mir nicht weiterhelfen.

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Alain August 25, 2010 um 07:00

Hehe, da glaube ich wirklich, dass man Gründe nenne sollte, wenn die Toiletten funktionieren und nicht, wann sie nicht funktionieren =)

Retro August 25, 2010 um 10:19

Hi Andreas, das mit dem Umsatz einer Woche in einem Tag kenne ich auch – allerdings mit Getränken, weniger mit den Billetts. Am Vatertag ist da bei uns immer gut “Stimmung” im Zug (Museumsbahn in einer Gegend, die von Wanderern frequentiert wird). Bislang habe ich zum Glück nie Randale erlebt, die meisten, die zu viel Alkohol intus haben, pennen auf der Rückfahrt entweder oder sie reden in einer Tour.

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Piero August 25, 2010 um 10:32

Da fehlt mir ein:

Jetzt, wo Andreas soviel eingenommen hat, könnte die SBB ja auf die Preiserhöhung verzichten :P

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Andreas Hobi August 25, 2010 um 15:06

Ich spreche mal mit der SBB und schaue, ob ich bezüglich des Verzichts auf die Preiserhöhung etwas machen kann. ;-)

Nee, quatsch!

Aber: Wenn ich einen von euch Lesern (und Leserinnen Sandra-Lia) mal im Zug antreffe, lade ich euch auf einen Café ein.

Vorausgesetzt natürlich, ihr reist zu einem Bahnhof, wo ich auch entsprechend lange Pause habe. :)

Und: Ihr müsst euch natürlich auch mal zu erkennen geben! Meistens erreichen mich nämlich nur ein paar Stunden dann so Mails im Sinne von: “Hey, hab’ dich heute im Zug gesehen! Ich war der mit dem Online-Ticket!”

(Und dabei habe ich in fast jedem Zug unzählige Leute mit Online-Tickets…)

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