Die SBB: Opfer ihres eigenen Erfolgs?

von Andreas Hobi am 2. Juli 2010 · 23 Kommentare

Heute gibt es hier zur Abwechslung mal zwei Videos statt bloss Text. Nachfolgend ein Beitrag aus der aktuellen Rundschau des Schweizer Fernsehens.

Immer mehr Züge, immer mehr Fahrgäste – und immer mehr Probleme: 9000 Züge sind jeden Tag in der Schweiz unterwegs, 900‘000 Personen nutzen täglich die SBB. Doch das Unternehmen stösst mit seinem eigenen Erfolg auch an seine Grenzen. Die Rundschau hat hineingeschaut in das komplexe und eng verzahnte Schweizer Eisenbahnsystem.

Rundschau vom 30.06.2010

Und gleich anschliessend noch SBB-Chef Andreas Meyer im Interview. Ich persönlich bin der Meinung, dass er sehr gut, verständlich und nachvollziehbar geantwortet hat und man merkt ganz klar, dass er die Probleme – die es im übrigen in jedem Unternehmen mal mehr, mal weniger gibt – anpacken und lösen will. So stelle ich mir einen Chef vor.

Rundschau vom 30.06.2010

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Olivier Juli 2, 2010 um 12:06

di Frog über d Visione wo die Frau ihm stellt, isch ja völlig dumm: das kann er doch so nit sage, das entscheidet schliesslich au d Politik. Und wegem Lohn vom Personal, das entscheidet au nit er alei.

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Michi Juli 2, 2010 um 15:45

Was viele Schweizer bis heute nicht verstehen/verstehen wollen ist, dass die SBB doch stark vom Bund und der Politik abhängig ist. Diese vorgeworfene Erpressung der Moderatorin, dass wenn der Bund nicht zahlt, dann die Kunden zur Kasse gebeten werden ist doch normal. Irgendwo her muss das Geld ja fliessen. Und dass das HalbTax nach 17!! Jahren aufschlägt… Herr Meyer hat schön gekontert, ich wüsste gerne ein Produkt, dass bei solch massiver Verbesserungen über die Jahre hinweg nie aufgeschlagen hat, bei steigender Produktionskosten notabene.
In anderen Firmen erziehlt mehr Leistung mehr Ertrag bei, dank Autoamtion, sinkenden Produktionspreisen. Bei der Bahn verhält sich das egenteilig, mehr Züge = mehr Kosten. Dass müssen auch Bund und Pendler anerkennen (wollen)

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Andreas Hobi Juli 2, 2010 um 18:10

Jeder denkt halt: “Irgendwer soll die SBB finanzieren. Aber sicher nicht ICH!”

Das merke ich bei meiner Arbeit jeweils auch.

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Andreas Hobi Juli 2, 2010 um 18:14

Apropos “Preisanpassung nach 17 Jahren”: Wie oft hat das Schweizer Fernsehen in dieser Zeit die Gebühren erhöht? Zahlen wir heute nicht das doppelte bis dreifache von anno dazumal? ;-)

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Michi Juli 2, 2010 um 20:01

Den mit dem Aufschlag der Billag hätte wirklich voll gepasst :D Wäre wirklich spannend gewesen ihre Reaktion zu sehen

hermi Juli 2, 2010 um 20:16

Ja die antwort auf die Frage nach seinen Visionen war Schwach. Meiner meinugn nach bringt ein Chef der für sein unternehmen keine Vision hatt das unternehmen nicht weiter. Er hatt sicher recht mit der aussage dass es für die umsetzung einer Vision ein gutes fundament braucht. Jedoch ist dieses fundament für die Vision ansich nicht notwendig. Schade eigentlich.
Und was seinen Lohn anbelangt denkt wohl eh jeder das selbe, nämlich dass dieser für ein staats unternehmen viel zu hoch ist. Ansonsten bin ich mit Herrn Meier völlig gleicher meinung. Die SBB ist gut inschuss, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns.

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Michi Juli 3, 2010 um 00:48

Visionen sind gut, nur welche sind für die SBB überhaupt im Bereich des Machbaren und was ist Utopie.
Ich fände es toll, wenn die SwissMetro eine reale Vision werden würde. Obwohl sehr teuer (wobei das sind Neubaustrecken auch) würde es die bestehenden Schienen für Güter und S-Bahn öffnen. Würde günstiger kommen als jahrelange Ausbauarbeiten. Doch letztlich sagt der Bund, wofür sein Geld bestimmt ist. Leider im Verkehr nach NEAT viel zu kurzfristig…

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Touni Juli 3, 2010 um 02:06

Solange mich kein Zugbegleiter in Hochdeutsch begrüsst…(in Anlehnung an den 20min-Artikel vom Donnerstag)

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Andreas Hobi Juli 3, 2010 um 09:03

Was wäre denn so verkehrt daran, einem deutschen Zugbegleiter zu begegenen? Ich kann einfach für mich sprechen: Die deutschen Kollegen machen ihre Sache ganz gut und unsere Personalfachleute haben super Arbeit geleistet: Bisher waren alle deutschen Kollegen nicht nur fachlich super, sondern auch von der menschlichen Seite her sehr sympathisch.

Und das ist sehr wichtig, bei uns braucht es definitiv Teamplayer und niemanden, der sich für was besseres hält, hochnäsig oder arrogant ist.

Diese Fähigkeit werden ja hin und wieder den Deutschen nachgesagt, kann ich so von meinen Kollegen aber überhaupt nicht behaupten.

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hermi Juli 3, 2010 um 16:47

Grundsätzlich störe auch ich mich nicht an unseren Deutschenkollegen. Was mich aber stört und das ganz gewaltig, ist dass es in der Schweiz genügend Arbeitslose gibt die diesen Job genausogut machen würden.
Aber zurück zum Thema.
Die Vison von einer Swissmetro ist sicher eine idee dieman in den nächsten 50-100 Jahren umsetzen könnte. Viel früher wird dies wohl nicht geschehen weil viel zu teuer.
Was hingegen eine “mitelfristig” umsetzbare vision wäre, ist dafür zu sorgen dass man im inerschweizerischen Verkehr, Sprich St.Gallen-Genf, unter 3h fällt. Was allerdings auch nicht ausser acht gelassen werden sollt ist der Güterverkehr. Dieser hatt ein grosses entwicklungspotential und könnte noch stark vereinfacht werden. Ausserdem sollte es auch möglich gemacht werden Wagen welche am frühen morgen Verladen wurden innerhalb einestages, maximal 6-8h, zum empfänger zu bringen. Dies würde die Bahn gegenüber der Strasse noch attraktiver machen. Ob dies allerdings realistisch und vorallem möglich ist, wäre noch zu klären.

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brummbaer Juli 3, 2010 um 21:21

Nur das viele Arbeitslose das 1, nicht machen wohlen wegen schichtarbeit… ist nun mal fakt
2. man viele von denen schlicht nicht brauchen kann… sei es sprachlich menschlich etc.

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Touni Juli 3, 2010 um 21:34

Ausreden über Ausreden! 124 Zugbegleiter in 4 Jahren? Aber ja, das lässt sich niemals schaffe. Holen wir uns billige Arbeiter aus dem Ausland, die hier nicht richtig integriert sind (Ja, ich meine zum größten Teil die Sprache…).

Man sieht, was aus Deutschland und den anderen EU-Länder geworden ist. Lieber Zahle ich in der Migro 1.- Fränkli mehr fürs Brot und dafür kann sich der Bäcker in ein paar Jahren irgendein schönes Auto leisten…

Sandra-Lia Juli 3, 2010 um 20:54

Sorry, aber Meyer war einfach so was von Schwach. Zudem ist es Sackarrogannt, 1 Mio für so einen Job zu kassieren. Hat der eig. kein Herzblut? Was die Jobs angeht: Das ist kein SBB Spezifisches Problem, statt dass man willige Schweizer einstellt, holt man lieber billige Arbeitskräfte aus dem Ausland! Echt zum Blööken! Wie oft hat sich mein Mann, wie oft hab ich mich schon bei den SBB beworben… aber eben. Wer Krittisch ist, wird erst recht nicht genommen. Heute will man nur noch Sklaven, die Kuschen, Schweigen und Schuften! Und ja immer alles toll finden, was der Chef sagt, auch wenns der grösste Mist auf Erden ist!

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brummbaer Juli 3, 2010 um 21:24

Ich weiss nicht wie oft und an wie vielen stellen ich das schon gesagt hab. Die Deutschen kollegen verdienen nicht weniger bei uns wie die schweizer. Der GAV gilt genau so für die. Ich bin Gewerschafter und ihr könnt mir glauben das die Gewerschaft da auf die Barrikaden gehen würden wenn die weniger verdienen würden.
Ich kenne viele die Verdienen mehr als Schweizer Kollegen weil sie von der DB her schon viel erfahrung mitbringen.

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hermi Juli 3, 2010 um 21:26

Ich finde diese aussage eine ziemliche frechehit. Denn es ist wirklich eine tatsache dass in der ganzen schweiz immer mehr Deutsche arbeiten welche unseren Mitbürgern die Jobs wegnehmen. Nicht alle Arbeislosen in der Schweiz sind zu faul oder untauglich um bei den SBB zu arbeiten.

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Andreas Hobi Juli 4, 2010 um 22:28

Die SBB kommt es günstiger, wenn sie zuerst in der Schweiz Ausschau nach Mitarbeitern hält und dann erst im Ausland. (Vor Ort neue Mitarbeiter anzuwerben ist deutlich günstiger, als dafür in ein anderes Land zu gehen.)

Wenn nun also die SBB im Ausland Personal sucht, geschieht dass imho ganz klar aus einer “Notlage” heraus. Sicher bewerben sich auf die ausgeschriebenen Stellen genügend Schweizer um alle offenen Stellen zu besetzen. Ob diese Bewerber dann aber auch dem Stellenbeschrieb und den Anforderungen entsprechen, steht auf einem anderen Blatt.

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brummbaer Juli 4, 2010 um 00:06

Nein deine Aussage ist eine Frechheit und zwar gegenüber den Deutschen. Es ist die Schweizer Wirtschaft die die holt. Es ist doch nicht derern Problem das wir hier Arbeitskräfte brauchen. Früher waren es die Italiener, dann die Jugsolawan und jetzt die Deutschen. Mit einem Unterschied, die Deutschen die hier Arbeiten sind meist Top oder besser Ausgebildet als die Schweizer und hier ist das eg. Problem die Bildung in der Schweiz. Ich mein nicht das wir Schweizer blöder sind als die Deutschen es ist aber eine Tatsache das es mehr Hochschulabgänger hat in Deutschland als bei uns, das bei uns bei gewissen Abschlüssen ein Mangel herscht. Da müssen wir uns halt auch selbst an der Nase nehmen… das wir es nicht mehr hinkriegen genug gut Qualifizierte zu schaffen. Hier müssen wir ansetzen und wenn es um Schulkinder geht ist mir ein Kind von Deutschen lieber, das die Sprache schon kann als eines das sie erst mühsam lernen muss und damit die Klasse aufhält. Die Sparerei im Bildungswesen ist das Problem. Und nicht die DEUTSCHEN oder die JUGOS oder die Ausländer an sich und zu den Arbeitslosen….. es ist nun mal eine tatsache das nicht alle vermittelbar sind und vorallem nicht in den Berufsgruppen in denen die Deutschen Arbeiten, ohne Deutsche könnte das Unispital in Zürich zu machen, weil es zuwenig Schweizer Krankschwestern und Pfleger gibt mit voll Ausbildung.

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brummbaer Juli 4, 2010 um 00:12

Touni Juli 3, 2010 um 21:34

Ausreden über Ausreden! 124 Zugbegleiter in 4 Jahren? Aber ja, das lässt sich niemals schaffe. Holen wir uns billige Arbeiter aus dem Ausland, die hier nicht richtig integriert sind (Ja, ich meine zum größten Teil die Sprache…).

Man sieht, was aus Deutschland und den anderen EU-Länder geworden ist. Lieber Zahle ich in der Migro 1.- Fränkli mehr fürs Brot und dafür kann sich der Bäcker in ein paar Jahren irgendein schönes Auto leisten…

Das Deutschne Bashing geht mir sowas von auf den Zeiger echt…. ich sags mal ich bin zur hälfte Deutsch mein Grossvater hat sich erst nach der Geburt von meiner Mutter einbürgern lassen und auch meine Urgrossmutter war Deutsche… wie wahrscheinlich viele Schweizer vorfahren in Deutschland haben ;-)

2. Die Deutschen sind nicht das Problem sondern wenn schon die Wirschaft die die Leute holt…..

Sollen doch alle heim… nach Deutschland…. Pristina und Colombo.,…. viel Spass…. bei unbegleiteten Zügen….. bei Selbstbedienung im Restaurant…. und beim Selbstverartzten.

Vor Jahren motze jeder rum die “Jugos” können ja nicht Deutsch und jetzt kommen welche die Deutsch können und es ist auch wieder nicht recht….

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hermi Juli 4, 2010 um 09:30

Wiso werden denn in Zürich Deutsche Zugbegleiter eingetsell die weder Französisch noch Englisch können und die Schweizer BAV prüfung erst noch machen müssen während Schweizer die schon Franz. und Englisch können und aus dem Rangier kommen z.b.? Ausserdem muss die Schweizer Wirtschaft endlich aufwachen. Es kann nicht sein dass an der Basis abgebaut wird während in den Teppichetagen immer mehr Leuste Arbeiten. irrgedwann fällt das System zusammen und wenn das passiert möchte ich nicht in der Schweiz sein.
Aber eigentlich hatten wir ja mal ein anderes thema. :)

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Sandra-Lia Juli 5, 2010 um 09:44

Man könnte ja die Personen auch mal zu einem Vorstellungsgespräch laden, statt sie nur auf grund von evtl. fehlenden Papieren abzulehnen. Es kann doch nicht sein, dass heute nur noch irgend ein Wisch was wert ist! Es soll ja Menschen geben, die viel drauf haben, auch ohne so ein Wisch, und die gerne Bereit sind, den Wisch nachzuholen, dafür aber halt auch eine Arbeitsstelle brauchen… Aber eben, heute ist ja nur noch der Wisch wichtig, und nicht die wahren Kompetenzen eines Menschen!

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Andreas Hobi Juli 5, 2010 um 09:50

Die SBB ist ein Unternehmen mit rund 28’000 Mitarbeitern; pro Jahr suchen wir rund 1’500 neue Leute. Wenn sich auf eine offene Stelle 50 Personen bewerben, sind das 75’000 Menschen. Unmöglich, mit allen ein Job-Interview zu führen, denke ich.

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Sandra-Lia Juli 5, 2010 um 09:55

Ja, dann darf man aber auch nicht jammern, wenn man niemanden findet. Schau, Mc Donalds muss ich, was das angeht, echt mal loben. Die geben einfach jedem eine Chance. Manchen sogar zwei!

Ich bin halt der Meinung, wenn jemand da umbedingt arbeiten will, und sich immer wieder bewirbt, sollte man ihn schon mal zum Vorstellungsgespräch laden. (Für so was hat man ja ne DB, wo man sehen kann, wie oft sich jemand beworben hat, in den letzen 12 Monaten)

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Piero Juli 10, 2010 um 17:57

Mir fällt folgendes auf:

In allen Medien wird die Information, dass seit Bahn 2000 die SBB rund 30% mehr Passagiere, so mitgeteilt, als ob nun auch 30% mehr Züge fahren. Und wenn dieses Jahr die Passaigerzahlen nach einem etwas laueren 2009 wieder ansteigen, dann wird dieses Bild wieder so gebracht.

Aber: Wenn ein Zug 500 Leute hat im Jahr 2009 und 2010 dann 505 – es ist immer noch EIN Zug der Fährt, mit EINEM Lokführer, EINEM (oder keinem) Zugsführer usw. Aber statistisch gesehen hätte er ganze 10% mehr Passagiere.

Auch das Gejammer (wie im anderen Thema betreffend Geldsuche) über die GA-Leute: Natürlich nimmt dort die SBB pro gefahrener km viel weniger ein, aber welche Firma hat schon bald 500 000 Stammkunden? Wurde hier z.B. auch berücksichtigt, dass ein GA-Kunde oftmals auch ein Autofreak zum Bahnfahren animieren könnte? Oder das sich viele GA-Kunden ein GA-Leisten, obwohl sie gar nicht so viel Zugfahren?

Weiter kann man mal über das Zugsangebot reden: es ist schön, in den Pendlerzeiten 5 Züge von Basel in den Raum Zürich zu haben (oder sinds sogar mehr?) – aber brauchts dieses Angebot durch den ganzen Tag? Privatbahnen passen ihr Angebot auch den Pendlerströmen an, anstatt ihr Stosszeiten-Angebot den ganzen Tag leer fahren zu lassen.

Weiteres habe ich bereits im anderen Thema angesprochen.

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