Hygiene bei McDonald’s Schweiz: Prädikat ungenügend

von Andreas Hobi am 27. Mai 2010 · 20 Kommentare

McDonalds

Als Zugbegleiter isst man meistens auswärts. Das bringt der Job einfach mit sich. Mit der Zeit entwickelt man dann so seine eigenen “Strategien”, wo man sich zu einer bestimmten Zeit sein Essen besorgt.

In Zürich ist das bei mir jeweils das Mitarbeiterrestaurant, welches den Bähnlern, Angestellten des HB, Polizei und anderen Blaulichtorganisationen offen steht.

In Bern gibt es einen Takeaway der Migros, in Biel eine Dönerbude und in Basel gehe ich jeweils in das Mitarbeiterrestaurant der Post.

Doch diese SV-Kantine der Post ist abends nur bis 18 Uhr offen und am Samstag / Sonntag komplett geschlossen. Zu diesen Randzeiten muss ich mir jeweils etwas anderes suchen.

Diese Alternative ist oft der McDonald’s direkt neben dem Bahnhof.

Auch am 23. April bestellte ich mir dort etwas. Diesmal sollte es ein Bigmac und ein Cheeseburger sein. Da ich am Takeaway-Schalter bestellte, hatte ich einen direkten Blick in die Küche. Dabei musste ich Erschreckendes sehen.

Eine Mitarbeiterin bereitete in der Küche die Burger zu. Während dem Zusammenstellen eines Burgers griff sie sich dann plötzlich an die Nase, danach an ihre hellblaue Schürze, danach an den Burger. Handschuhe trug sie keine.

Nun, unter “Hygiene” verstehe ich persönlich etwas anderes.

McDistance from a McDonalds

Nur weil McDonald's aus den USA kommt, muss man noch lange nicht auf eine ordentliche Hygiene verzichten

Glücklicherweise geschah dies nicht bei einem Burger meiner Bestellung. Da war nämlich noch ein anderer Kunde. Nicht am Takeaway-Schalter, sondern drinnen im Restaurant. Ohne Blick in die Küche und auf die Zubereitung seines Essens.

Wie gesagt: Dies geschah am 23. April. Weshalb ich die Geschichte erst heute bringe? Ganz einfach: Ich habe die Medienverantwortliche von McDonald’s Schweiz um eine Stellungnahme gebeten und wollte unter anderem wissen, welche Hygienevorschriften bei McDonald’s bestehen, wie diese den Mitarbeitern kommuniziert werden und was die Firma unternimmt, um solche Vorfälle zu verhindern.

Ich habe lange auf die Antwort gewartet. Leider ist nie eine Rückmeldung eingetroffen.

Aus der Sicht von McDonald’s Schweiz und Nicole Schöwel bin ich wohl bloss ein kleiner Blogger, auf den ja sowieso niemand hört. Und mit Bloggern redet man natürlich nicht, sondern nur mit den traditionellen Medien.

Egal. Ich habe auf alle Fälle meine Lehren daraus gezogen und werde in Zukunft immer ganz genau darauf achten, wie meine Bestellung bei McDonald’s Schweiz zubereitet wird.

Und wenn ich nur den leisesten Verdacht habe, dass da irgendwas nicht stimmt, dann verlange ich mein Geld zurück und sage, sie sollen den Burger doch gleich selbst essen. “Än Guäte!”

Day 232 - McDonald's Double Quarter Pounder

Kleine Randbemerkung: Natürlich bin ich mir bewusst, dass es in vielen Restaurants ohne direkten Einblick in die Küche noch viel schlimmer zu und her geht. Und natürlich arbeiten auch nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von McDonald’s so schmuddelig wie jene Dame an der Centralbahnstrasse in Basel.

Ich werde die Firma McDonald’s jedenfalls mal im Auge behalten und kann nicht ausschliessen, dass weitere Artikel noch folgen werden.

PS: Sehr geehrte Frau Schöwel, sehr geehrte Medienverantwortliche von McDonald’s Schweiz. Sie haben nicht auf meine Anfrage geantwortet. Vielleicht wollen Sie es jetzt tun. Schreiben Sie bitte Ihre Stellungnahme direkt unten in die Kommentare. Sollten Sie mit dem Kommentieren oder mit dem Web 2.0 im Allgemeinen Mühe haben, empfehle ich Ihnen wärmstens die Firma Blogwerk. Die können Ihnen sicher sagen, wie man mit Bloggern umgeht und wie es unter Umständen ausgehen kann, wenn man sie zu wenig ernst nimmt. Oder fragen Sie die Firma Orange. Die hat sich auch mal mit mir angelegt, was sie danach bereute und was sich für mich bis heute auszahlt. Nicht nur finanziell.

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Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

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hairmare Mai 27, 2010 um 11:22

“Nur weil McDonald’s aus den USA kommt, muss man noch lange nicht auf eine ordentliche Hygiene verzichten”

Ähm… hallo? Gehts noch? Ich bin ja grundsätzlich mit dem Artikel einverstanden. Die Bildunterschrift habe ich aber hoffentlich missverstanden!

Antworten

Martin Mai 27, 2010 um 11:45

Hygiene erlebe ich in der Schweizer Gastronomie häufig als Problem – allein der häufige Wechsel zwischen Geld und Lebensmitteln an Verkaufstheken … leider gibt es in der Schweiz wenig Anreize für Hygiene, da die Ergebnisse der entsprechenden Kontrolle nicht veröffentlicht werden.

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Dani Mai 27, 2010 um 12:26

Ach Andreas, hast du wirklich das Gefühl, dass das ein Koch oder Köchin bei der von dir genannten SV-Kantine noch nie gemacht hat. Sich am Arsch oder an der Nase gekratzt.
Wäre ich Medienverantwortlicher bei MC Donald würde ich genau gleich handlen – nämlich keine Antwort auf deine Anfrag zu schicken.
Ist besser so, den würde sie eine Antwort schicken hättest du diesen Beitrag auch geschrieben und hättest die Antwort mit deinem Erlebnis bei MC Donald in Basel zerissen.

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Michu Mai 27, 2010 um 13:50

Die Dönerbude in Biel ist wirklich super. Dort hatte ich meinen bisher mit Abstand besten Dürüm! ;-)

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Andreas Hobi Mai 27, 2010 um 15:11

@ Dani:

Stimmt; habe ich ja auch schon so im Artikel erwähnt: Es kommt auch in anderen Betrieben vor. Aber: Wird es deshalb richtiger? Ich denke nicht.

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brummbaer Mai 27, 2010 um 17:16

Warum ist in der Oase der Senf nicht mehr im grauen Kübel? Weil ich denen mal ziemlich dampf gemacht hab… als er im Kübel schon Krusten bekam. Auch die Mayonese wie sie jetzt ist ist absolut unter aller sau…. offen… da kann jeder mit seinen Händen drankommen und ich denke die wenigsten haben die vorher gewaschen. Also auch da ist nicht alles Gold was glänzt. ;-)

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Fredy Mai 27, 2010 um 17:59

Lieber Andreas
Jetzt hast du aber den Vogel abgeschossen. Ich empfehle Dir sehr zuerst bei der SBB hinzuschauen.Etwa bei den diversen Toiletten in den Bahnhöfen und den Zügen. Oder in den Restaurants der elvetino inkl. Wägeli.Ich könnte dir viele Beispiele nennen.

Dabei möchte ich deine Beanstandungen nicht bagatellisieren. Nur finde ich es höchst unfait
die Fehlleistung einer einzelnen Mitarbeiterin einem ganzen Unternehmen anzulasten.

Gerade Mc Donald hat für seine beispielhaften Hygienievorschriften weltweit hervorragenden Ruf. Ich empfehle Dir sehr in Zukunft jeden Tag bei den SBB besser hin- und nicht wegzuschauen.

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Edwin Mai 28, 2010 um 00:07

Lieber Andreas
Das hast Du sehr gut gemacht. Ich bin beruflich auch dauernd auswärts und ich habe oft Magenverstimmungen wegen unsauberem Essen. Und ich bin leider oft zu faul, um auch noch zu schreiben.

Wenn wir dann noch das Preis/Leistungsverhältnis betrachten, so sind wir beim Auswärtsessen einfach lammfromm, anstatt klar zu sagen, es war schlecht.

Ich werde in Zukunft wieder vermehrt Klartext reden und auch handeln, danke für Deine Anregung.

Antworten

Berger Toni Mai 28, 2010 um 10:31

Weitere Beispiele gibts täglich an jedem Fruchtstand (Migros/Coop etc): Jede Birne, jeder Apfel und Pfirsich wird durch den Kunden vor dem Einpacken geprüft, es wird munter darauf gedrückt und wenns nicht passt legt man ihn wieder zurück. Und von den Trauben kann man ja gut ein paar Probieren, spielt sowieso keine Rolle.

Wenn ich im Verein ein Kuchenbuffet organisiere muss ich mit Spuckschutz und Einweghandschuhen hantieren. Aber beim Fruchtstand beim Grossverteiler ist das nicht nötig.

Warum eigentlich?

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gumbo Mai 28, 2010 um 14:27

Berger Toni und andere
Genau dies macht mich auch immer stutzig. Ich kaufe nie etwas, das genau in der Spuckzone der Kunden offen daliegt.
Ich werde nie vergessen, als die Frau neben mir dran war, vor uns gerade schön die Wähenstücke schutzlos daliegend, und sie verkündete dann mit nasser Aussprache:
“Dänn no tschwee vo deTschwätschgewäie!” Da hatte ich sofort genug davon.
McSchrott ist nicht besser oder schlechter als andere in der “Food preparation industry.” Nur wollen sich die Amis halt gern als Hygienefreaks darstellen, was sie aber nicht schaffen.
Schlussendlich: Meine Beschwerde beim Oase-Besitzer Candrian wegen der Spatzen in seinem Nordsee-Takeaway in Zürich brachte auch keine Antwort oder Reaktion.

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Nicole Schöwel Mai 28, 2010 um 15:32

Sehr geehrter Herr Hobi

Sie haben heute per Mail eine Antwort auf Ihre Anfrage vom 7. Mai erhalten. Gerne nehme ich auch noch auf dieser Plattform Stellung zu dem Vorfall:

Die Händewasch-Prozedur ist für McDonald’s auf internationaler Basis ein sehr wichtiges Thema. Es werden regelmässige Tests vorgenommen, um die beste Prozedur in unseren Restaurants anzuwenden. Wir verstehen Ihre Bedenken, können Ihnen jedoch versichern dass wir die Lebensmittelsicherheit und die Hygiene – im Allgemeinen sowie spezifisch für die Hände – in allen unseren Restaurants mehrmals pro Jahr durch externe Labors kontrollieren. Die Resultate sind dank unserer Händewasch-Prozedur sehr positiv. Dies trifft auch für das Restaurant am Bahnhof SBB in Basel zu.

Das richtige Händewaschen wird unseren Restaurant-Mitarbeiter in der ersten Schulung gelernt und ist die Basis der Händehygiene. Alle unsere Mitarbeiter müssen mindestens 1x pro Stunde die Hände waschen und desinfizieren. Auch jedes Mal, wenn die Arbeit gewechselt wird, müssen die Hände zusätzlich gewaschen und desinfiziert werden.

Bei der Zubereitung in der Küche müssen bei der Manipulation von rohem Fleisch Handschuhe getragen werden. Dies verhindert, dass beim Garnieren der Sandwichs die rohen Zutaten auf dem Garniertisch mit pathogenen Bakterien vom rohen Fleisch kontaminiert werden.

Gerne lade ich Sie zu einem Küchenrundgang im Restaurant Ihrer Wahl ein sowie alle anderen Interessierten. Sie haben die Möglichkeit während 365 Tagen im Jahr unsere Küchen zu besuchen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Während diesem Rundgang können wir Sie mit unseren Hygieneregeln vertraut machen und auch direkt auf Ihre Fragen eingehen. Falls Sie an einem derartigen Besuch interessiert sind, können Sie mich jederzeit kontaktieren – ob über Blog oder per Mail.

Gerne stehen wir zu Ihrer Verfügung falls Sie zusätzliche Fragen haben und hoffen, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüssen

Nicole Schöwel
Communications Manager
McDonald’s Schweiz

Antworten

Andreas Hobi Mai 28, 2010 um 21:05

Besten Dank für Ihre Antwort.

Es freut mich, zu hören, dass Mc Donald’s Schweiz so klare Hygienevorschriften hat. Ausserdem beruhigt Ihre Antwort auch ein wenig.

Gerne werde ich bei Gelegenheit auf Ihr Angebot zurückkommen.

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Schrader November 7, 2011 um 19:51

Ich habe letzte Woche ein E-Mail an Mc Donald geschrieben über sie Sauberkeit aber leider habe ich auch keine Antwort bekommen!

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Martin Mai 28, 2010 um 18:39

@Nicole Schöwel:

In Ihrer Stellungnahme gehen Sie leider nicht auf die Beobachtung, die im obigen Blogeintrag beschrieben wurde, ein. Zur Erinnerung:

Eine Mitarbeiterin bereitete in der Küche die Burger zu. Während dem Zusammenstellen eines Burgers griff sie sich dann plötzlich an die Nase, danach an ihre hellblaue Schürze, danach an den Burger. Handschuhe trug sie keine.

Als Fachfrau für Kommunikation hätte ich von Ihnen mehr als Allgemeinplätze erwartet. Wieso gehen Sie nicht auf den beschriebenen Zwischenfall ein und zeigen allenfalls Bedauern im Namen von McDonald’s Schweiz?

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Kevin Juni 1, 2010 um 17:46

Wie schon beim ersten Kommentar von hairmare bemerkt wurde, empfinde auch ich diese Aussage: “Nur weil McDonald’s aus den USA kommt, muss man noch lange nicht auf eine ordentliche Hygiene verzichten” als ziemlich inkorrekt und unfundiert. Meiner Meinung nach ist die Hygiene in der Schweizer Gastronomie schlechter als in den USA. In allen Restaurants, Bäckereien, Metzgereien, Döner-Buden, Bagel-Bakerys, etc. die ich in den USA in den letzten 10 Jahren besucht habe, trugen alle Personen die direkten Kontakt mit Lebensmittel hatten mindestens Handschuhe! Auch ein Haarnetz war sehr oft anzutreffen. Die Schweiz scheint mir bei der Hygiene im Vergleich eher ein Entwicklungsland zu sein.
Ich bin ein aktiver Leser von schweizweit.net und finde deine Einträge immer sehr spannend und unterhaltsam. Allerdings war ich doch ein wenig überrascht über diese sehr desinformierte Aussage. Bitte behalte die hohe Qualität deiner Blogeinträge bei. (:

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Sandra-Lia Juni 7, 2010 um 23:18

Ich habe damals, als ich noch beim Restaurant zum Goldenen M gearbeitet hab, oft über die Missstände gebloggt. Als dank wurde ich nicht weiter beschäftigt. So was ist halt nicht gewünscht. Ist wie SBB: Kann nicht mit Krittik umgehen. Migros übrigens auch nicht!

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don Juni 28, 2010 um 12:13

sowas verwundert mich auch nicht weiter, vorallem beim “goldenen m” sehe ich immer wieder solche sachen. aber wie du schon antönst, es gibt auch in etlichen anderen läden solche zustände oder beobachtungen. ein beispiel:
als ich mal eine zeit lang für eine küchengerätefirma auf montage war, durfte ich in einem sogenannten gourmet-restaurant (gehört schweizweit zu den besten, etliche punkte und sterne) ein gerät ersetzen. ich erledigte dies in einer randstunde, es war nur noch eine putzkraft anwesend. diese reinigte den abzug, dabei spritzte mehrfach das dreckige, ekelerregende putzwasser auf die an der wand hängenden utensilien (löffel, kellen, etc). die putzkraft kümmerte dies nicht. ich war noch eine weile beschäftigt. zwischenzeitlich kam ein koch und begann zu arbeiten, und obwohl ich ihn auf diese sauerei hinwies (und man es auch sah), nutzte er eine kelle zum suppenrühren…..

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vlakerie Juli 30, 2010 um 15:48

@ Kevin

Was macht für dich den Unterschied aus, wenn jemand Handschuhe trägt in der Küche? Hast du das Gefühl, dass dann sauberer gearbeitet wird?
Ich arbeite seit 10 Jahren mit Arbeitslosen Menschen in einem Programm und bin ein verfechter der Handschuhe! Die Handhygiene wird von den Menschen missachtet, weil die Hände in den Handschuhen sauber sind!! Ist das das Ziel? Nein, denn auch die Handschuhe müssen gewechselt oder gewaschen werden…..sonst bringt jede Schulung überhaupt nichts!

Mein Fazit, besser die Hände öfters waschen, als mit schmutzigen Handschuhen zu arbeiten…….

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Britta Oktober 14, 2010 um 20:59

Das Thema Hygiene sollte man definitiv ernster nehmen, egal ob bei Mc Donalds oder in anderen Restaurants. Auf Dauer schreckt man damit die Kundschaft ab und dann muss man sich nicht wundern, wenn man keinen Umsatz mehr macht.

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Jeremiah August 31, 2011 um 13:30

Ekelhaft natürlich… ABER wir sehen ja auch nicht in andere Küchen und kann mir gut vorstellen dass dies auch anderen Orten passieren kann. Ich glaube nicht dass McDonalds “dreckiger” ist als andere Restaurants/Take Aways u.a.

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