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gentux Februar 11, 2010 um 15:21

Kommt immer ganz auf den Typ an, ich beobachte in letzter Zeit (seit etwa 2-3 Jahren) aber eher einen Negativtrend. “Checker” scheinen nicht mehr so “In” zu sein.

Ich war bis 2008 Stift und danach hatte ich selbst einen Stift zu betreuen, der sich zwar bemühte aber doch nichts auf die Reihe brachte…

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Gumbo Februar 12, 2010 um 14:23

Hier wird auch ein anderes Thema angeschnitten: Je länger je mehr wird der Bahnschalter zum profitorientierten Kiosk, Konzertbillette, Lose, Western Union, Flugreisen, etc, immer mehr muss ein Verkäufer wissen. Dass hier das Kerngeschäft, die kompetente Beratung und der Billettverkauf, unter die Räder kommt, liegt auf der Hand. Billettlösen am Schalter kostet jetzt sogar!! Bei Auslandbilletten musst du eine Buchungsgebühr blechen. Bei kleinen Bahnhöfen verpassen die Reisenden ihre Züge, weil in der (ewigen) Warteschlange vor ihnen wieder mal jemand etwas hat, wie oben beschrieben. Es wird dir kommuniziert: Kauf lieber nur ein Rubbel-Los, da verdienen wir wenigstens was daran.
Da fragt sich schon mal ein Kunde, wenn schon alles via Internet bestellt werden sollte, fliegt er lieber, denn dort ist es ja auch so, dass es keine Beratung mehr gibt.

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