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	<title>Kommentare zu: Arbeiten während der grossen SBB-Störung</title>
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	<description>Mehr als nur Bahnhof</description>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24289</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:30:59 +0000</pubDate>
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		<description>Martin

Deine Argumente betreffend Infrastruktur finde ich schwach. Auch wenn heute Züge etwas &quot;sanfter&quot; mit der Infrastruktur umgehen, so bedeuten 17% Mehrverkehr auch einige Prozente mehr Unterhalt. Die Schienen werden trotz allem stärker belastet, die Fahrleitung erleidet einen höheren Verschleiss. Hinzu kommt, dass 17% mehr Züge auch 17% mehr technische Vorgänge bedeuten, sprich mehr Weichen, welche umgestellt werden müssen, mehr Signale, welche die Birnen irgendwann zum Kollaps bringen. Hinter dem ganzen verbirgt sich noch die ganze Stellwerktechnik, sprich Relais etc. Wenn diese Teile nicht gewartet werden entstehen unweigerlich Weichenstörungen, Signalstörungen und Stellwerkstörungen, welche nichts mit dem Rollmatieral zu tun haben, mit welchem du das Ganze hier runter spielen willst. Verwitterung findet ohne grösseren Einfluss des Verkehrs darüber statt, da kann ich zustimmen. Doch auch hier gilt, je mehr Verkehr, desto stärker werden die ganzen Bauten über die Jahre beansprucht.
Das grösste Problem an diesem System ist nun leider, dass Leute, welche stellwerktechnisch für den Unterhalt zuständig wären, sich mit einfacheren Arbeiten, wie beispielsweise Weichen schmieren, abfinden müssen. Daraus resultierende Störungen müssen mit Aufwand wieder beseitigt werden, womit die Ersparnis, welche man erhoffte, flöten geht.

Das du nun auch noch gleich von einem Raub der Infrastruktur aus dem Cargo sprichst... Cargo kann seine Erträge immerhin mehrheitlich selbst bestimmen, während die Infrastruktur unter den heutigen Umständen nie auch nur annähernd rentabel betrieben werden kann. Entweder müssen die Trassenpreise steigen (was wiederum Cargo nicht sonderlich helfen würde) oder es muss eine &quot;externe&quot; Unterstützung her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin</p>
<p>Deine Argumente betreffend Infrastruktur finde ich schwach. Auch wenn heute Züge etwas &#8220;sanfter&#8221; mit der Infrastruktur umgehen, so bedeuten 17% Mehrverkehr auch einige Prozente mehr Unterhalt. Die Schienen werden trotz allem stärker belastet, die Fahrleitung erleidet einen höheren Verschleiss. Hinzu kommt, dass 17% mehr Züge auch 17% mehr technische Vorgänge bedeuten, sprich mehr Weichen, welche umgestellt werden müssen, mehr Signale, welche die Birnen irgendwann zum Kollaps bringen. Hinter dem ganzen verbirgt sich noch die ganze Stellwerktechnik, sprich Relais etc. Wenn diese Teile nicht gewartet werden entstehen unweigerlich Weichenstörungen, Signalstörungen und Stellwerkstörungen, welche nichts mit dem Rollmatieral zu tun haben, mit welchem du das Ganze hier runter spielen willst. Verwitterung findet ohne grösseren Einfluss des Verkehrs darüber statt, da kann ich zustimmen. Doch auch hier gilt, je mehr Verkehr, desto stärker werden die ganzen Bauten über die Jahre beansprucht.<br />
Das grösste Problem an diesem System ist nun leider, dass Leute, welche stellwerktechnisch für den Unterhalt zuständig wären, sich mit einfacheren Arbeiten, wie beispielsweise Weichen schmieren, abfinden müssen. Daraus resultierende Störungen müssen mit Aufwand wieder beseitigt werden, womit die Ersparnis, welche man erhoffte, flöten geht.</p>
<p>Das du nun auch noch gleich von einem Raub der Infrastruktur aus dem Cargo sprichst&#8230; Cargo kann seine Erträge immerhin mehrheitlich selbst bestimmen, während die Infrastruktur unter den heutigen Umständen nie auch nur annähernd rentabel betrieben werden kann. Entweder müssen die Trassenpreise steigen (was wiederum Cargo nicht sonderlich helfen würde) oder es muss eine &#8220;externe&#8221; Unterstützung her.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24286</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:56:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Hermi
Bin selbst manchmal am Rangieren, du kannst mir also keine Geschichten erzählen. Durch den Einsatz von Pendelzügen gibt es im Rangier weniger zu tun. Das gilt auch für Chur. Zudem wurden die Löhne im RD erhöht. Auch die Arbeitszeiten wurden im RD  nicht so stark wie bei den Lokführern verschlechtert (flexibilisiert). Lokführer jammern nicht sondern sie machen auf unhaltbare Zustände aufmerksam. Mobbingopfer jammern aus Sicht des Täters immer und wenn man immer wieder hört das jemand gemobbt wird, dann muss man davon ausgehen das es wahr ist.

Jammern ist das was die Infrastruktur erfolgreich gemacht hat. In den Medien heulen das man kein Geld für den Infrastrukturunterhalt hat, dabei bedeutet 17% Mehrverkehr nicht automatisch 17% mehr Unterhaltskosten, denn die neuen Züge schonen das Trasse und die Verwitterung findet unabhängig vom Verkehr statt. 
Abgesehen davon haben die Lokführer diesen Mehrverkehr sogar mit stark sinkenden Kosten erbracht, wieso funktioniert das bei der Infrastruktur nicht auch? 
Zum Dank wird das zusätzliche Geld, dass nun in die Infrastruktur gepumpt wird, aus dem operativen Bereiche der SBB Cargo geklaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hermi<br />
Bin selbst manchmal am Rangieren, du kannst mir also keine Geschichten erzählen. Durch den Einsatz von Pendelzügen gibt es im Rangier weniger zu tun. Das gilt auch für Chur. Zudem wurden die Löhne im RD erhöht. Auch die Arbeitszeiten wurden im RD  nicht so stark wie bei den Lokführern verschlechtert (flexibilisiert). Lokführer jammern nicht sondern sie machen auf unhaltbare Zustände aufmerksam. Mobbingopfer jammern aus Sicht des Täters immer und wenn man immer wieder hört das jemand gemobbt wird, dann muss man davon ausgehen das es wahr ist.</p>
<p>Jammern ist das was die Infrastruktur erfolgreich gemacht hat. In den Medien heulen das man kein Geld für den Infrastrukturunterhalt hat, dabei bedeutet 17% Mehrverkehr nicht automatisch 17% mehr Unterhaltskosten, denn die neuen Züge schonen das Trasse und die Verwitterung findet unabhängig vom Verkehr statt.<br />
Abgesehen davon haben die Lokführer diesen Mehrverkehr sogar mit stark sinkenden Kosten erbracht, wieso funktioniert das bei der Infrastruktur nicht auch?<br />
Zum Dank wird das zusätzliche Geld, dass nun in die Infrastruktur gepumpt wird, aus dem operativen Bereiche der SBB Cargo geklaut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DR</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24254</link>
		<dc:creator>DR</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ui, da hast du aber viiiel zu lesen =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ui, da hast du aber viiiel zu lesen =)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24193</link>
		<dc:creator>Hermi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:25:24 +0000</pubDate>
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		<description>Nein so gehts wirklich nicht. zum glück ist dies, zumindest nach meiner erfahrung, sehr selten. Aber ihr dürft nicht vergessen dass sich auch die Arbeitsbelastung für den Rangier alleine in den letzten zwei Jahren fast verdreifacht hat. das zugpersonal wird entlastet Lokführer werden angemietet und ausgebildet, auch sie werden, wenn auch nur langsam durch &quot;vermehrung&quot; entlastet. was aber beim Rangier überhaupt nicht zutrift genaugenommen ist sogar das gegenteil der fall.
In chur sind es zurzeit 16 diensten am tag hinzu kommen noch die Verstärkungsdienste welche mit 27 Rangierern abgedeckt werden. Dazu kommen dann noch die ferien TP&#039;s und alles andere. Trotzdem höre ich selten dass ein Rangierer oder jemand vom zugpersonal jammert. Nur di Lf&#039;s sind immer am jammern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein so gehts wirklich nicht. zum glück ist dies, zumindest nach meiner erfahrung, sehr selten. Aber ihr dürft nicht vergessen dass sich auch die Arbeitsbelastung für den Rangier alleine in den letzten zwei Jahren fast verdreifacht hat. das zugpersonal wird entlastet Lokführer werden angemietet und ausgebildet, auch sie werden, wenn auch nur langsam durch &#8220;vermehrung&#8221; entlastet. was aber beim Rangier überhaupt nicht zutrift genaugenommen ist sogar das gegenteil der fall.<br />
In chur sind es zurzeit 16 diensten am tag hinzu kommen noch die Verstärkungsdienste welche mit 27 Rangierern abgedeckt werden. Dazu kommen dann noch die ferien TP&#8217;s und alles andere. Trotzdem höre ich selten dass ein Rangierer oder jemand vom zugpersonal jammert. Nur di Lf&#8217;s sind immer am jammern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gumbo</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24185</link>
		<dc:creator>gumbo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 10:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Schletzerzüge schon nicht. Habe ich noch benutzt. Die Leichtstahlwagen mit ihren Falttüren waren bedeutend schlimmer als die alten Schwingtüren von vor dem Krieg.
Auch habe ich kürzlich beobachtet, dass z.B. zwischen Zürich und Bern ein Doppelstockzug mit zwei Mann so aussah: Der hintere Teil bis etwa ein Wagen vor dem Buffettwagen war kontrolliert. Als ich durch den Zug zum Steuerwagen lief, sah ich etwa auf Höhe Aarau beide Zugbegleiter in einem Abteil gemütlich am Plaudern. Im Steuerwagen, den ich in Bern verliess, hörte ich Reisende (mit Velos) zueinander sagen: Gäll, de Kondiktör isch iez nie cho? Näi, isch ned cho.
So geht&#039;s natürlich nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schletzerzüge schon nicht. Habe ich noch benutzt. Die Leichtstahlwagen mit ihren Falttüren waren bedeutend schlimmer als die alten Schwingtüren von vor dem Krieg.<br />
Auch habe ich kürzlich beobachtet, dass z.B. zwischen Zürich und Bern ein Doppelstockzug mit zwei Mann so aussah: Der hintere Teil bis etwa ein Wagen vor dem Buffettwagen war kontrolliert. Als ich durch den Zug zum Steuerwagen lief, sah ich etwa auf Höhe Aarau beide Zugbegleiter in einem Abteil gemütlich am Plaudern. Im Steuerwagen, den ich in Bern verliess, hörte ich Reisende (mit Velos) zueinander sagen: Gäll, de Kondiktör isch iez nie cho? Näi, isch ned cho.<br />
So geht&#8217;s natürlich nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24179</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:58:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-24179</guid>
		<description>Die schlechte Pensionskasse betrifft nicht alle gleich. Büroangestellte können leichter bis 65 arbeiten als Personal das höchsten medizinischen Anforderungen genügen muss und Morgens um 2 Uhr aufstehen &quot;darf&quot;.
Beim Zugpersonal hat es vielleicht auch Personalmangel, nur wird hier einfach der Zug nicht mit Zugbegleiter besetzt. Die ganzen Unannhemlichkeiten bleiben so beim (ausser Billetkontrolle) Lokführer hängen.
D.H. der Unterbestand bleibt beim Lf hängen, der die Arbeit nun alleine machen muss. 

Auch muss gesagt werden das Zugbegleiter heute keine Arbeistintensiven Schletzerzüge mehr haben auch das anspruchsvolle Züge rückstellen fehlt heute und in Zukunft werden sie zu 2. auf dem Zug sein, während der Lokführer bei unbegleiteten Zügen alleine ist, obwohl nur schon die Arbeitsbelastung einen 2. Lokführer gerechtfertigen würde, abgesehn davon kommt der Lokführer auch mit den Passagieren in Kontakt. Dafür ist bei den Zugbegleitern der Lohn gestiegen, bei den Lokführern verhält es sich genau gegenteilig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die schlechte Pensionskasse betrifft nicht alle gleich. Büroangestellte können leichter bis 65 arbeiten als Personal das höchsten medizinischen Anforderungen genügen muss und Morgens um 2 Uhr aufstehen &#8220;darf&#8221;.<br />
Beim Zugpersonal hat es vielleicht auch Personalmangel, nur wird hier einfach der Zug nicht mit Zugbegleiter besetzt. Die ganzen Unannhemlichkeiten bleiben so beim (ausser Billetkontrolle) Lokführer hängen.<br />
D.H. der Unterbestand bleibt beim Lf hängen, der die Arbeit nun alleine machen muss. </p>
<p>Auch muss gesagt werden das Zugbegleiter heute keine Arbeistintensiven Schletzerzüge mehr haben auch das anspruchsvolle Züge rückstellen fehlt heute und in Zukunft werden sie zu 2. auf dem Zug sein, während der Lokführer bei unbegleiteten Zügen alleine ist, obwohl nur schon die Arbeitsbelastung einen 2. Lokführer gerechtfertigen würde, abgesehn davon kommt der Lokführer auch mit den Passagieren in Kontakt. Dafür ist bei den Zugbegleitern der Lohn gestiegen, bei den Lokführern verhält es sich genau gegenteilig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24175</link>
		<dc:creator>Hermi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Also die gleiche situation wie in der ganzen Firma.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also die gleiche situation wie in der ganzen Firma.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gumbo</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24169</link>
		<dc:creator>gumbo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das Zugpersonal ist auch nicht zufrieden.
Es herrscht Personalmangel seit langer Zeit.
Die Zugbegleiter müssen sich dauernd bei den Kunden für Unzulänglichkeiten, auch duch die Sparmassnahmen bei Reinigung und Unterhalt, rechtfertigen.
Dazu kommt die Misere mit der Pensionskassen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zugpersonal ist auch nicht zufrieden.<br />
Es herrscht Personalmangel seit langer Zeit.<br />
Die Zugbegleiter müssen sich dauernd bei den Kunden für Unzulänglichkeiten, auch duch die Sparmassnahmen bei Reinigung und Unterhalt, rechtfertigen.<br />
Dazu kommt die Misere mit der Pensionskassen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24128</link>
		<dc:creator>Hermi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 06:40:55 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Mobing im grossen Stil hör ich seit ich bei den SBB bin. Aber eine wirklich plausible erklärung hatt mir noch keiner gegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Mobing im grossen Stil hör ich seit ich bei den SBB bin. Aber eine wirklich plausible erklärung hatt mir noch keiner gegeben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24123</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 23:11:08 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Frage ist sehr wichtig. Es liegt bestimmt nicht an den Genen, auch nicht an der Religion oder der Rasse der Lokführer. Nein, sie haben einfach den meisten Grund unzufrieden zu sein. Ein andere Erklärung ist unlogisch. Eine ausführliche Antwort würde den Rahmen sprengen, nur soviel, dass was abläuft ist Mobbing im grossen Still.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist sehr wichtig. Es liegt bestimmt nicht an den Genen, auch nicht an der Religion oder der Rasse der Lokführer. Nein, sie haben einfach den meisten Grund unzufrieden zu sein. Ein andere Erklärung ist unlogisch. Eine ausführliche Antwort würde den Rahmen sprengen, nur soviel, dass was abläuft ist Mobbing im grossen Still.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24105</link>
		<dc:creator>Hermi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:00:21 +0000</pubDate>
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		<description>wieso sind eigentlich immer die lokführer unzufrieden? was ist mit den Wagenreiniger die sind um einiges schlimmer dran. Oder das zugpersonal das chronisch unterbesetzt ist und dauernd angepöbelt wird. Oder der Rangierer der immer mehr arbeit in weniger arbeitszeit erledigen soll. oder wie bereits erwähnt der Wagenreiniger, si reinigen die züge mit 5 mann obwohl 8 nötig wären um ein mindeststandard halten zu können was ist mit all denen die nicht erwähnt wurden? aber nein immer nur die Lokführer. sie sind ja soooo arm dran. sorry aber das musste mal gesagt werden obwohl es nicht zum thema gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso sind eigentlich immer die lokführer unzufrieden? was ist mit den Wagenreiniger die sind um einiges schlimmer dran. Oder das zugpersonal das chronisch unterbesetzt ist und dauernd angepöbelt wird. Oder der Rangierer der immer mehr arbeit in weniger arbeitszeit erledigen soll. oder wie bereits erwähnt der Wagenreiniger, si reinigen die züge mit 5 mann obwohl 8 nötig wären um ein mindeststandard halten zu können was ist mit all denen die nicht erwähnt wurden? aber nein immer nur die Lokführer. sie sind ja soooo arm dran. sorry aber das musste mal gesagt werden obwohl es nicht zum thema gehört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-24103</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:22:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das die Trassenpreise gesenkt wurden wäre mir neu, Wie hoch sind sie den?
Wen der Spardruck, der bei der Zugführung herrscht, auch bei der Infrastruktur und Verwaltung eingeführt würde, könnte man die Trassenpreise stark senken und auf Subventionen ganz verzichten.
O.K. die Personalzufriedenheit würde sich dan auch der von Lokführern nähern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das die Trassenpreise gesenkt wurden wäre mir neu, Wie hoch sind sie den?<br />
Wen der Spardruck, der bei der Zugführung herrscht, auch bei der Infrastruktur und Verwaltung eingeführt würde, könnte man die Trassenpreise stark senken und auf Subventionen ganz verzichten.<br />
O.K. die Personalzufriedenheit würde sich dan auch der von Lokführern nähern</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra-Lia</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23842</link>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:00:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die Trassestelle ist zwar sehrwohl unabhängig, doch die Trasses werden von den SBB / BLS etc gewartet und in Standgehalten. Was ich halt interessannt finde, ist, die Tatsache, dass man im Strassenverkehr genug Geld hat, um das wesentlich grössere System am Leben zu halten, obwohls weniger Transportkapazität und Umweltschädlicher ist, als der Schienenweg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trassestelle ist zwar sehrwohl unabhängig, doch die Trasses werden von den SBB / BLS etc gewartet und in Standgehalten. Was ich halt interessannt finde, ist, die Tatsache, dass man im Strassenverkehr genug Geld hat, um das wesentlich grössere System am Leben zu halten, obwohls weniger Transportkapazität und Umweltschädlicher ist, als der Schienenweg!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brummbaer</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23836</link>
		<dc:creator>Brummbaer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 06:32:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23836</guid>
		<description>Sowas gibt es ja schon. Trasse Schweiz ist die unabhängige Trasse vergabe Stelle. Was den Unterhalt betrifft, spielt es meines erachtens keine Rolle wär das jetzt macht. Wenn diese Staatlich Stelle auch kein Geld bzw. zu wenig Geld hatt dafür..,,,? Da wären wir wieder bei den Trassenpreisen und beim Bund, also bei der Politik.... und da ist nicht nur die SVP schuld sondern so ziemlich alle. Verlagerung von der Strasse auf die Schienen das heisst die Trassepreise runter, wir haben ja auch kein Geld also gibts vom Bund auch nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas gibt es ja schon. Trasse Schweiz ist die unabhängige Trasse vergabe Stelle. Was den Unterhalt betrifft, spielt es meines erachtens keine Rolle wär das jetzt macht. Wenn diese Staatlich Stelle auch kein Geld bzw. zu wenig Geld hatt dafür..,,,? Da wären wir wieder bei den Trassenpreisen und beim Bund, also bei der Politik&#8230;. und da ist nicht nur die SVP schuld sondern so ziemlich alle. Verlagerung von der Strasse auf die Schienen das heisst die Trassepreise runter, wir haben ja auch kein Geld also gibts vom Bund auch nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23831</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:24:50 +0000</pubDate>
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		<description>Da gibt es aber nicht nur Meyer, der dazu gekommen ist. Ob dies also im direkten Zusammenhang mit ihm steh wage ich nicht zu behaupten.
Aber solche &quot;Versäumnisse&quot; wirken sich erst nach gewisser Zeit aus, das stimmt. Was jetzt gespart wird, das rächt sich in einem oder zwei Jahren extrem. Vielleicht ist dies jedoch auch ein leiser Hilferuf an die Bevölkerung. Die SBB hat selbst wohl am wenigsten Freude an den Störungen. Irgendwann ist man an einem empfindlichen Punkt angelangt, ich zitiere Weibel, die Zitrone ist ausgepresst, wir brauchen eine neue Zitrone.

Der Ansatz einer staatlichen Infrastruktur gefällt mir an und für sich. Doch im System SBB existieren viele Zusammenhänge, wodurch eine solche Trennung wohl nur sehr schwer wäre. Zumal die SBB dies sicherlich nicht gerade feiern würde.
Wäre aber sicher eine Alternative... oder analog dem Flugverkehr mit SkyGuide.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt es aber nicht nur Meyer, der dazu gekommen ist. Ob dies also im direkten Zusammenhang mit ihm steh wage ich nicht zu behaupten.<br />
Aber solche &#8220;Versäumnisse&#8221; wirken sich erst nach gewisser Zeit aus, das stimmt. Was jetzt gespart wird, das rächt sich in einem oder zwei Jahren extrem. Vielleicht ist dies jedoch auch ein leiser Hilferuf an die Bevölkerung. Die SBB hat selbst wohl am wenigsten Freude an den Störungen. Irgendwann ist man an einem empfindlichen Punkt angelangt, ich zitiere Weibel, die Zitrone ist ausgepresst, wir brauchen eine neue Zitrone.</p>
<p>Der Ansatz einer staatlichen Infrastruktur gefällt mir an und für sich. Doch im System SBB existieren viele Zusammenhänge, wodurch eine solche Trennung wohl nur sehr schwer wäre. Zumal die SBB dies sicherlich nicht gerade feiern würde.<br />
Wäre aber sicher eine Alternative&#8230; oder analog dem Flugverkehr mit SkyGuide.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra-Lia</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23830</link>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:16:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23830</guid>
		<description>Was Post betrifft: ich bin wohl die grösste Gegnerin der &quot;Personen ohne Sinnvolle Tätigkeit&quot;, wir können alles, nur keine Post austragen, und schon gar nicht lesen (usw). Die Post hatte letzes jahr allein von mir 12 Strafanzeigen wegen Postgeheiminsverletzung, wegen Betrug und anderer Delikte bekommen, weil sie eben total unfähig ist.

Bei den SBB gehts halt erst so Bergab, seit Mayer da is. Natürlich, was du erwähnt hast, ist nicht gut, danke an die SVP, an dieser Stelle.

Gscheiter wäre vllt. wenn die Infrastruktur durch eine unabhängige Staatliche Gesellschaft gewartet werden müsste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Post betrifft: ich bin wohl die grösste Gegnerin der &#8220;Personen ohne Sinnvolle Tätigkeit&#8221;, wir können alles, nur keine Post austragen, und schon gar nicht lesen (usw). Die Post hatte letzes jahr allein von mir 12 Strafanzeigen wegen Postgeheiminsverletzung, wegen Betrug und anderer Delikte bekommen, weil sie eben total unfähig ist.</p>
<p>Bei den SBB gehts halt erst so Bergab, seit Mayer da is. Natürlich, was du erwähnt hast, ist nicht gut, danke an die SVP, an dieser Stelle.</p>
<p>Gscheiter wäre vllt. wenn die Infrastruktur durch eine unabhängige Staatliche Gesellschaft gewartet werden müsste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23829</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23829</guid>
		<description>@Sandra-Lia

Über Meyer kann man streiten, sicherlich.
ABER: Woher bekommt die SBB (als quasi Staatsbetrieb) das Geld für die nötige Infrastruktur? Die Trassenpreise waren anfangs auf einem rentablen Niveau, bis sie von Bundesbern als zu teuer empfunden wurden. Seit dem wurden diese mehrfach gesenkt, wodurch die Infrastruktur alleine nicht mehr tragbar ist. Logische Konsequenz, es muss auf der einen Seite gespart werden. Die andere Seite bedeutet, dass mehr Einnahmen durch höhere Ticketpreise eingefahren werden müssen. Gewissen Leuten in Bern muss auch klar werden, dass die SBB ein Recht haben muss, die Preise für Trassen so festzulegen, dass auch der Unterhalt finanziert werden kann.
Aber wenns nicht einmal mit der Pensionskasse richtig gemacht wird, weshalb dan mit dem ganzen Betrieb...
Ist mir nur diesen Sommer wiedermal aufgefallen, die SBB steht sofort wegen allem in der Kritik... Aber die Post (ähnliche Verhältnisse wie bei der SBB) baut Stellen ab trotz vielen Millionen Gewinn, verschlampt immer mehr Post etc, aber Kritik wird keine laut. Logisch, denn auf die Bahn sind wir alle angewiesen. Aber zeigen wir dies und unterstützen dies? Immer mehr Züge fordern immer mehr Unterhalt und nicht umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sandra-Lia</p>
<p>Über Meyer kann man streiten, sicherlich.<br />
ABER: Woher bekommt die SBB (als quasi Staatsbetrieb) das Geld für die nötige Infrastruktur? Die Trassenpreise waren anfangs auf einem rentablen Niveau, bis sie von Bundesbern als zu teuer empfunden wurden. Seit dem wurden diese mehrfach gesenkt, wodurch die Infrastruktur alleine nicht mehr tragbar ist. Logische Konsequenz, es muss auf der einen Seite gespart werden. Die andere Seite bedeutet, dass mehr Einnahmen durch höhere Ticketpreise eingefahren werden müssen. Gewissen Leuten in Bern muss auch klar werden, dass die SBB ein Recht haben muss, die Preise für Trassen so festzulegen, dass auch der Unterhalt finanziert werden kann.<br />
Aber wenns nicht einmal mit der Pensionskasse richtig gemacht wird, weshalb dan mit dem ganzen Betrieb&#8230;<br />
Ist mir nur diesen Sommer wiedermal aufgefallen, die SBB steht sofort wegen allem in der Kritik&#8230; Aber die Post (ähnliche Verhältnisse wie bei der SBB) baut Stellen ab trotz vielen Millionen Gewinn, verschlampt immer mehr Post etc, aber Kritik wird keine laut. Logisch, denn auf die Bahn sind wir alle angewiesen. Aber zeigen wir dies und unterstützen dies? Immer mehr Züge fordern immer mehr Unterhalt und nicht umgekehrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra-Lia</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23828</link>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 20:16:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23828</guid>
		<description>SBB - Die SBB sollte sich langsam Gedanken machen, ob Andreas Meyer noch tragbar ist! Nach dem ja die S Bahn Berlin, deren Chef er früher war, im Sommer schon mal stand, steht jetzt schon wieder alles! Diesmal wegen einem Problem, das eigentlich scho...n seit 2004 bekannt ist. Fagt sich ja nur, wie lang es geht, bis es bei den SBB genau so chatoisch ist, weil dieser neoliberale Andreas Meyer alles zu tode Spart!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SBB &#8211; Die SBB sollte sich langsam Gedanken machen, ob Andreas Meyer noch tragbar ist! Nach dem ja die S Bahn Berlin, deren Chef er früher war, im Sommer schon mal stand, steht jetzt schon wieder alles! Diesmal wegen einem Problem, das eigentlich scho&#8230;n seit 2004 bekannt ist. Fagt sich ja nur, wie lang es geht, bis es bei den SBB genau so chatoisch ist, weil dieser neoliberale Andreas Meyer alles zu tode Spart!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23786</link>
		<dc:creator>Hermi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 21:43:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23786</guid>
		<description>Du hast recht Marcel. Habe mich da mal schlau gemacht.
Die Normallast einer Re460 bei 26prom. beträgt 650t. meines wissens ist RS-SG 26prom. 
wenn wir jetzt de IC mit 7wg zu jew. ~63t rechnen gäbe das 441t (504t bei 8wagen). Was sogar das Anhängen von Zusatzwagen noch ermöglichen würde. 

@Andreas 
ein schiebdienst wäre von RS nach SG notwendig wenn der IC(2000) eine anhängelast von 650t übersteigen würde. Dies war bis zum Fahrplanwechsel 06/07 jeden morgen 2x der fall als der IC am abend noch bir RS ind die UA und am morgen den wieder nach ZH fuhr. Als schiebelok kam dann jenachdem eine Re4/4 oder sogar eine Ae6/6 zum einsatz. Und wurde in SG wieder abgehängt. Heute ist das ja leider nicht mehr so und der schiebedienst ist selten zu beobachten. Um von dort einen anderen zg zu übernehmen. Ich habe leider nie herrausgefunden wer diese loksstellt. Ich vermutemal da wurden gerade die genommen die rumstanden. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast recht Marcel. Habe mich da mal schlau gemacht.<br />
Die Normallast einer Re460 bei 26prom. beträgt 650t. meines wissens ist RS-SG 26prom.<br />
wenn wir jetzt de IC mit 7wg zu jew. ~63t rechnen gäbe das 441t (504t bei 8wagen). Was sogar das Anhängen von Zusatzwagen noch ermöglichen würde. </p>
<p>@Andreas<br />
ein schiebdienst wäre von RS nach SG notwendig wenn der IC(2000) eine anhängelast von 650t übersteigen würde. Dies war bis zum Fahrplanwechsel 06/07 jeden morgen 2x der fall als der IC am abend noch bir RS ind die UA und am morgen den wieder nach ZH fuhr. Als schiebelok kam dann jenachdem eine Re4/4 oder sogar eine Ae6/6 zum einsatz. Und wurde in SG wieder abgehängt. Heute ist das ja leider nicht mehr so und der schiebedienst ist selten zu beobachten. Um von dort einen anderen zg zu übernehmen. Ich habe leider nie herrausgefunden wer diese loksstellt. Ich vermutemal da wurden gerade die genommen die rumstanden. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Manhart</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23776</link>
		<dc:creator>Marcel Manhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:14:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23776</guid>
		<description>Gemäss älteren Umleitungs-Zirkularen wurden die Züge wegen der Steigung zwischen Rorschach und St. Gallen tatsächlich via Romanshorn VL umgeleitet.

Nun verkehren diese Umleitungszüge (IC Basel - Zürich - Chur und ÖBB-EC Zürich - Buchs - Wien) aber via Winterthur - Wil - St. Gallen nach Rorschach - Buchs und nur noch in sehr seltenen Fällen via Romanshorn VL. 

In der Regel ist auch ein komerzieller Halt in Winterthur und in Buchs (SG) vorgesehen.

Siehe auch Foto vom Abfahrtsanzeiger in Buchs (SG) bei meinem Bericht vom 2. Sept:
http://info24.jimdo.com/2009/09/02/störungen-auf-dem-sbb-netz-am-31-august-2009//</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss älteren Umleitungs-Zirkularen wurden die Züge wegen der Steigung zwischen Rorschach und St. Gallen tatsächlich via Romanshorn VL umgeleitet.</p>
<p>Nun verkehren diese Umleitungszüge (IC Basel &#8211; Zürich &#8211; Chur und ÖBB-EC Zürich &#8211; Buchs &#8211; Wien) aber via Winterthur &#8211; Wil &#8211; St. Gallen nach Rorschach &#8211; Buchs und nur noch in sehr seltenen Fällen via Romanshorn VL. </p>
<p>In der Regel ist auch ein komerzieller Halt in Winterthur und in Buchs (SG) vorgesehen.</p>
<p>Siehe auch Foto vom Abfahrtsanzeiger in Buchs (SG) bei meinem Bericht vom 2. Sept:<br />
<a href="http://info24.jimdo.com/2009/09/02/störungen-auf-dem-sbb-netz-am-31-august-2009//" rel="nofollow"></a><a href='http://info24.jimdo.com/2009/09/02/störungen-auf-dem-sbb-netz-am-31-august-2009//'>http://info24.jimdo.com/2009/09/02/störungen-auf-dem-sbb-netz-am-31-august-2009//</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23775</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:34:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23775</guid>
		<description>@ Hermi:
Auf jeden Fall Winterthur - Rorschach. Dazwischen weiss ich nicht. Wo braucht es denn die Schiebelok?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hermi:<br />
Auf jeden Fall Winterthur &#8211; Rorschach. Dazwischen weiss ich nicht. Wo braucht es denn die Schiebelok?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23768</link>
		<dc:creator>Hermi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:44:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23768</guid>
		<description>Wurden die züge wirklich über St.Gallen umgeleitet? Kann ich mir nichtvorstellen. Denn dann wäre ja jedesmal eine Schiebelok benötigt worden. Eher Romanshorn und über die Schlaufe. Interessanterweise wurde es im NAVI-Go auch so komuniziert (SG-ZH).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wurden die züge wirklich über St.Gallen umgeleitet? Kann ich mir nichtvorstellen. Denn dann wäre ja jedesmal eine Schiebelok benötigt worden. Eher Romanshorn und über die Schlaufe. Interessanterweise wurde es im NAVI-Go auch so komuniziert (SG-ZH).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23754</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:37:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23754</guid>
		<description>@ Gumbo:
Ich denke nicht, dass sie sich häufen. Sie haben einfach grössere Auswirkungen als früher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gumbo:<br />
Ich denke nicht, dass sie sich häufen. Sie haben einfach grössere Auswirkungen als früher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gumbo</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23753</link>
		<dc:creator>Gumbo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:31:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23753</guid>
		<description>Die Störungen häufen sich. Gestern morgen in Hardbrücke Faden heruntergerissen. Weitreichende Verspätungen im Bereich HB. Ich komme zu spät zur Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Störungen häufen sich. Gestern morgen in Hardbrücke Faden heruntergerissen. Weitreichende Verspätungen im Bereich HB. Ich komme zu spät zur Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23746</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23746</guid>
		<description>@ Alain:
Und die Mitarbeiter/innen der Bahnhöfe und zentralen Dienste, welche bei Störungen als Kundenlenker (in gelben Leuchtwesten) im Einsatz stehen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alain:<br />
Und die Mitarbeiter/innen der Bahnhöfe und zentralen Dienste, welche bei Störungen als Kundenlenker (in gelben Leuchtwesten) im Einsatz stehen. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alain</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23745</link>
		<dc:creator>Alain</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:43:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23745</guid>
		<description>Ich finde dass nicht nur die Dispo Zentralen, sondern auch die Mitarbeiter für ihre Flexibilität erwähnt werden sollten:D:D:D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde dass nicht nur die Dispo Zentralen, sondern auch die Mitarbeiter für ihre Flexibilität erwähnt werden sollten:D:D:D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23743</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:14:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23743</guid>
		<description>@ Dominik:
Genau so ist es. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dominik:<br />
Genau so ist es. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23742</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:44:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23742</guid>
		<description>Danke für den Artikel. Ich denke, viele Reisende vergessen immer wieder, wieviel Disposition im Hintergrund selbst bei einer kleinen Störung nötig ist...

Was kann ich mir eigentlich unter &quot;19:40 – 20:00 Uhr: Zug vorbereiten in Zürich&quot; vorstellen?
Musstest du da einen abfahrenden Zug vorbereiten, den du nachher gar nicht begleitet hast?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel. Ich denke, viele Reisende vergessen immer wieder, wieviel Disposition im Hintergrund selbst bei einer kleinen Störung nötig ist&#8230;</p>
<p>Was kann ich mir eigentlich unter &#8220;19:40 – 20:00 Uhr: Zug vorbereiten in Zürich&#8221; vorstellen?<br />
Musstest du da einen abfahrenden Zug vorbereiten, den du nachher gar nicht begleitet hast?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chrigu</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23741</link>
		<dc:creator>Chrigu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23741</guid>
		<description>@Andreas:
Kommentar gesehen und veröffentlicht. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas:<br />
Kommentar gesehen und veröffentlicht. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2009/09/03/ein-kondukteur-in-der-fahrleitungsstoerung/comment-page-1/#comment-23740</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:50:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=5058#comment-23740</guid>
		<description>@ Chrigu:
Das habe ich auch gemerkt! Kommentar habe ich schon geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Chrigu:<br />
Das habe ich auch gemerkt! Kommentar habe ich schon geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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