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Personelles: Herrmann Philipp; 7000 Chur GR; 7.4.1986; Facebook (Philipp Herrmann);
Über mich: Pfeift während der Arbeit lieder und ist meistens gut gelaunt. (was Du schon immer über Dich sagen wolltest)
Mein Billett: GA-FVP, weil Bähnler
Meine Strecke: Chur – St.Gallen/Steinach, schöne Berge und Landschaften am schönsten Sargans mit diesen markanten Felswänden und den Relikten aus der zeit des 2.WK; Chur – Zürich, Am besten gefällt mir der See mit dem blick auf die Churfirsten;

Mein Bahnhof: Natürlich Chur mein Arbeitsplatz. das schönste ist im winter an einem klaren morgen, wenn die sonne auf geht und nur wenig licht auf die Verschneitenberge fällt und der schnee in diesem licht sanft leuchtet und sie in einen magischen schimmer hüllt.
Meine Mitfahrer: Anekdoten an sich weis ich keine, dafür ist mein gedächtnis zu schlecht. :-) Aber es ist schön immer wieder mit anderen menschen zu sprechen und so eine andere seite des Lebens erahnen zu können.
Mein Zug: EC oder EW IV Revidiert. schön bequem und bei den EC wagen kann man die sitze verstellen was einem eine angnehme Sitz/- Liegepositzion ermöglicht. sehr von vorteil wenn man müde ist :-)
Mein Erlebnis im öV: Dies war während meinen ferien im Mai als ich von Rorschach nach chur unterwegs war. kurz vor Heerbrugg hielt der zug an. als Bähnler natürlich sofort den Blick zum Fenster raus um zusehen ob das Signal rot sei. Kein signal?! ‘Naja muss wohl ein anderes problem sein’. Während der Einfahrt in Heerbrugg teilte uns das Zugpersonal mit dass es in Altstätten eine Fahrleitungsstörung gäbe. also stiegen wir in Heerbrugg aus und fuhren mit bussen nach Oberriet. Dort angekommen sah ich dass die Lok noch auf der Falschenseite des zuges hing. Spontan trat ich an das Zugpersonal ran und teilte ihm mit das ich vom rangier chur sei, und fragegleich ob ich helfen könne. Natürlich wurde meine Hilfe sofort angenommen . Also Hängte ich die lok ab und Manövrierte sie auf die andereseite des Zuges, wo sie natürlich vorschrifts gemäss wieder angehängt wurde. :-) So konnten wir die verspätung um ca 15 minuten verkürzen. was dann aber wegen wartens auf den bus wieder zunichte gemacht wurde. Erfreulich war das mir ein Fahrgast welcher das ganze beobachtet hatte die hand gab und sich Bedankte. was ansonsten leider nicht üblich ist.
Ich und die SBB: Ich arbeite seit 2 Jahren im Rangier Chur und bin dort grundsätzlich mit der Arbeit zufriden, auch wenn sie einem manchmal überden kopf zuwachsen droht. :-D Davor war ich in der Lehre als Logistikassistent. In Romanshorn :st.Gallen Gossau und Rorschach.
Ich als SBB-Chef: Eigentlich nicht viel, ausser dass ich für den Personenverkehr neue Loks beschaffen und die Alten dem Güterverkehr verkaufen würde.
Notenabgabe: Enthaltung wegen befangenheit. :-D

Ich und schweizweit.net: Ich bin vor ca. einem Jahr auf schweizweit.net gestossen und seit da regelmässiger besucher. das tolle daran ist dass man gewisse dinge aus “Erster Hand” erfährt. Aber vermutlich wusste der autor bisher nicht das ich “Hermi” bin.:-) Da ich noch keine gelegenheit hatte oder es vergass dies zu erwähnen.
So Jetzt wisst ihr etwas über mich. Und wenn Ihr mal in Chur seit und mich mal bei der Arbeit erwischt, Für ‘Kunden’ bin ich immer da. :-)
Kommentar Andreas Hobi: Nein, zu Beginn wusste ich tatsächlich nicht, dass der Philipp der Hermi ist (oder umgekehrt). ;-) Aber irgendwann dämmerte es mir und ich vermutete es. Was den Kontakt ausserhalb schweizweit.net anbelangt: Es ist immer wieder schön, nach einer anstrengenden Tour in Chur von Philipp begrüsst zu werden! ;-) Durch seine aufgestellte und positive Art macht er nicht nur mir sondern auch vielen anderen Zugbegleitern und Bähnlern die Arbeit leichter. Schade, dass es nicht noch mehr “Hermis” gibt da draussen.
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Märci för d loorbeere. Die gibi natürlech gärn zrogg. :)