The Numbers Look The Same on Your Credit Card
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Viele, wenn nicht sogar alle Firmen, müssen immer wieder einen Kompromiss finden zwischen möglichst hoher Sicherheit und möglichst komfortablen Möglichkeiten für die Kundinnen und Kunden. Bei der SBB ist dies nicht anders.

Heute schrieb die Pendlerzeitung 20 Minuten auf ihrer Web-Präsenz einen Artikel über die SBB-Kreditkarten. Einige davon würden im Zug nicht akzeptiert. In diesem Beitrag will ich die Hintergründe dazu aufführen.

Bezahlen im Zug

Eine überwiegende Mehrheit der Fahrgäste steigt mit einem gültigen Fahrausweis in die Züge ein. Einige wenige lösen – aus verschiedenen Gründen – ihre Billette erst im Zug. Dort haben sie diverse Möglichkeiten, um zu bezahlen: Wir akzeptieren Reka, Schweizer Franken, Euro, diverse andere Währungen und “richtige” Kreditkarten.

Nicht akzeptiert hingegen werden Plastikkarten, welche zu ihrer Verifikation einer Online-Verbindung bedürfen. Dazu gehören Postcard und Prepaid-Kreditkarten. Diese Karten weisen wir nicht zurück, weil wir die Kundinnen und Kunden ärgern wollen, sondern ausschliesslich zu deren Sicherheit. Desweiteren ist es bei diesen Karten nötig, dass genügend Geld auf dem zu Grunde liegenden Konto vorhanden ist. Im Gegensatz zu den “richtigen” Kreditkarten kann man diese Prepaid-Karten und Postcards soweit ich weiss nämlich nicht überziehen.

Im Zug haben wir keinerlei Möglichkeiten, zu überprüfen, ob genügend Geld auf der Karte ist. Deshalb dürfen wir diese nicht akzeptieren.

Kreditkarten. Ein unsicheres Zahlungsmittel

Heute ärgert sich die “20 Minuten” darüber, dass die SBB den Schutz ihrer Kundinnen und Kunden zu ernst nimmt, und gestern schrieb sie den Artikel “Kreditkartenbetrug: Opfer auch in der Schweiz”. Interessant.

Im gestrigen Artikel ging es um eine dubiose US-Firma namens East Coast Mobile Style (ECMS), welche die Kreditkarten unbescholtener Bürger mit kleinen Beträgen belastet und dadurch ein Vermögen macht.

Im Artikel wird dann Peter Viktor Kunz zitiert, ein Professor für Wirtschaftsrecht an der Uni Bern: “Kreditkartenbetrug ist eines der lukrativsten Verbrechen.” Wegen der wachsenden Kreditkartennutzung werde dies zum “Verbrechen der Zukunft” schlechthin. Die Strategie: eine hohe Anzahl Menschen mit einem geringen Betrag belasten. Kunz: “Es gibt eine riesige Dunkelziffer von Leuten, die nichts bemerken.” Ausserdem scheuten viele den Aufwand, bei so geringen Summen Beschwerde einzureichen. Auch die Staatsanwaltschaft schreite erst bei grossen Beträgen ein. “Betrüger nutzen diese Lücke geschickt aus”, sagt Kunz.

Ja was denn nun?

Nun frage ich mich, was die Schreiber von 20 Minuten genau wollen. Gestern einen möglichst hohen Schutz für Kreditkartenbesitzer, heute verlangen sie von einem grossen Schweizer Unternehmen, möglichst sorglos mit den Kreditkarten der Kunden umzugehen. Das geht irgendwie nicht auf.

Ich persönlich finde, dass die SBB dies schon gut macht so. Am Schalter kann man mit allen in der Schweiz gängigen Karten bezahlen, auch mit Postcard und Prepaid-Kreditkarten. In den Zügen – wo man grundsätzlich nur Billette “aus der Not heraus” kauft – werden nur die wichtigsten Zahlungsmittel akzeptiert: Bargeld, Reka und Kreditkarten.

Dieses Vorgehen hat sich bewährt und sollte so beibehalten werden. Wie denkt ihr darüber?







27 Kommentare zu “Sicherheit vs. Komfort: Nicht jede Kreditkarte wird im Zug akzeptiert”

  1. hairmare schreibt:

    Vom Kreditkartenbetrug sind im wesentlichen die klassischen “wirklichen” Kreditkarten betroffen, die sind es auch die in der falschen Hand krass missbraucht werden können.

    Die neuartigen Prepaid-Karten sind für mich als Konsument eigentlich viel sicherer, wenn ich die verliere kann ein Übeltäter damit nur soviel Geld ausgeben wie ich darauf geladen hab (gleich wie beim Prepaid-Telefon), danach muss die Karte neu geladen werden oder es ist Schluss.

    Mir als Konsument bringt diese Regelung also eher weniger Sicherheit. Gerade für den Notfall sind Prepaid-Kreditkarten geeigneter weil man darauf einen Notgroschen lagern kann und damit nicht eine Möglichkeit kriegt auf Pump Geld auszugeben welches man gar nicht hat.

    Die Postcard kann man übrigens im Sinne eines Kontokorrentes im Normallfall bis zu 1000 CHF überziehen, es handelt sich aber in Gegensatz zur Kreditkarte um einen Überzug und nicht um einen Kredit.

    Insgesamt geht es der SBB mit dieser Regelung wohl mehr um die eigene Sicherheit als um diejenige der Konsumenten. Was mich interessieren würde ist inwiefern bei modernen Kreditkarten das PIN-Code Verfahren oder die visuelle Kontrolle bei Foto-Karten unterstützt bzw. durchgeführt wird.

  2. gentux schreibt:

    Verstehe ich absolut nicht! Es gibt mobile Stationen zum Abbuchen via GPRS und Internetverbindung bietet SBB selber auch an.

    Für mich ist die Problematik absolut unklar, wenn man nachschauen kann ob ein Schwarzfahrer ein Wiederholungstäter (oder Stammgast) ist geht ja auch über Internet, warum also nicht auch die Kreditkartenüberprüfung???

    Im Sinne des Kunden ist das überhaupt nicht!

    Sorry Andreas aber ich finde auch, dass das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat, denn meine “richtige” Kreditkarte liegt immer daheim, unterwegs habe ich meine Debitkarte. Müsste ich also weil ich mein GA vergessen habe zu verlängern ein Billet lösen wäre ich … na du weisst schon wo, denn ich habe selten mehr als 20 Franken Bargeld bei mir! Jetzt soll ich meine Kreditkarte immer mitnehmen und dann wird die geklaut oder geht verloren. Ist das nun die Sicherheit für die Kunden?

  3. brummbaer schreibt:

    In Zukunft wird es möglich sein kreditkarten online zu überprüfen. Nicht aber die Debitdoren Karten wie Postcard, Prepaidkarten etc. Grund ist das dafür eine Pincode eingabe verlangt wird, bei der Kreditkarte nicht. Beim Zugpersonalgerät ist die Pineingabe nicht möglich, bzw. es können nur die Angaben aus dem Magnetstrefen gelesen werden, nicht aber die auf dem integrierten Chip, das ist aber voraussetzung für die Geldabuchung.

    @gentux Wie Andreas schon gesagt hat, am Schalter und am Automaten kannst du Billette jederzeit per Kreditkarte bezahlen.
    Der Billetverkauf ist wie Andreas auch schon gesagt hat eg. eine Notlösung gedacht.

    @ hairmare

    Wie oben schon beschrieben findet eine Pincode abfrage im Zug nicht statt. Die findet nur am Billetautomat statt. Im Zug muss dazu ab einem Bestimmten betrag vom Zugbegleiter eine Autorisierung beim Kartenherausgeber gemacht werden. Neu kann die auch Online vorgenommen werden. Sofern das GPRS mitmacht.

    Nochwas auch bei der DB kann man nur mit Kreditkarte bezahlen. Früher konnte man mal mit Debitkarten bezahlen. Das wurde dann aber zu oft Missbraucht und daher wieder abgeschafft.
    Bei der ÖBB werden Kreditkarten auch erst seit letztem Jahr angenommen. Aber auch dort nur Kreditkarten

  4. bodemly schreibt:

    Ich habe mir selbst vor kurzem auch eine Prepaid-Kreditkarte zugelegt.

    @brummbaer
    Bei der Bezahlung mit dieser habe ich bis jetzt immer nur eine Unterschrift leisten müssen, der PIN ist nur für Bargeldabhebungen gedacht.

    Warum man das Guthaben der Prepaid-Kreditkarten nicht online aus dem Zug heraus prüfen kann verstehe ich dann nicht, das einzige Argument wäre der Pin gewesen, der aber nicht verlangt wird.

  5. Andreas Hobi schreibt:

    Ich betone nochmals: Am Schalter kann man mit allen gängigen Zahlungsmitteln ein Billett kaufen.

    Nun kann man sich darüber streiten, ob dies auch im Zug möglich sein soll. Bis anhin war ich der Annahme, dass dies rein technisch gar nicht möglich ist. Anscheinend – einigen Kommentaren zufolge – wäre es doch möglich.

    Nun gut, die SBB könnte die Geräte anschaffen. Gratis werden diese hingegen nicht sein, denke ich. Jetzt stellt sich die Frage, wer diese Geräte bezahlen soll. Kosten auf alle SBB-Kunden überwälzen? (Also auch jene, welche ihr Billett am Schalter lösen.) Oder einen Zuschlag für das Bezahlen mit Postcard und Prepaid-Karte im Zug? Was würdet ihr besser finden?

  6. gentux schreibt:

    @Andreas
    Ich wäre dafür, dass man einfach die Komissionen aufschlägt, von mir aus halt 4 statt 3.5%.

  7. gentux schreibt:

    Nachtrag: Es fehlt einfach ein Edit-Knopf.

    Was mich einfach etwas stutzig macht ist, dass wenn ich im Zug sitze meine Prepaid-Karte habe und ich aus irgendwelchen Gründen kein Bargeld mitführe, dann muss ich ja 30 Fr. Aufschlag zahlen, weil mir die SBB eine Rechnung stellen muss, ich aber in der Absicht bin zu zahlen! So 4-5% Komissionen sind tragbar!

    Als Endgerät wäre doch so ein Optimum M2100 gut, oder halt eine integrierte Lösung für euer Gerät.

    Wie geht denn das bis jetzt mit den normalen Kreditkarten? Welches Gerät liest denn den Magnetstreifen?

  8. Andreas Hobi schreibt:

    @ Gentux:
    Das Zugpersonalgerät hat einen integrierten Magnetstreifenleser. Notfalls können wir die Kreditkartennummer auch eintippen. Danach überprüfen wir Unterschrift und/oder Foto.

  9. gentux schreibt:

    Sorry, dann ist mein Vorschlag blöd!

    Hmm dann könnte man vielleicht mit HaCon schauen, dass ihr ein Update kriegt, weil ihr könnt ja ins “Internet” also jedenfalls könnt ihr euch an eine externe Datenbank hängen. Sowas ist doch nur noch eine Frage der Software in diesem Sinne.

  10. Andreas Hobi schreibt:

    @ Gentux:
    Wer weiss. Vielleicht kommt irgendwann etwas in diese Richtung.

    Ich muss an dieser Stelle vielleicht auch mal noch kurz erwähnen, dass man das Thema nicht überschätzen sollte; Täglich zahlen diverse Leute bei mir mit Kreditkarte. Hochgerechnet auf meine bisherige Kondukteur-Karriere sicher 1′000 bis 2′000 Mal. Und noch nie passierte es, dass jemand nur eine Postcard oder Prepaid-Karte als Zahlungsmittel dabei hatte.

    Meistens war da noch eine weitere Kreditkarte oder Bargeld.

  11. gentux schreibt:

    Ja aber ich denke Prepaid Karten werden immer populärer und die Werbung verspricht gleiche Freiheiten wie eine Kreditkarte aber mehr Kontrollmöglichkeiten, Mastercard und VISA (Electron) stecken auch dahinter. Als Endverbraucher rechne ich nicht damit, dass sie nicht überall geht, das sagt mir niemand ausser wenn du mich kontrollierst und dann bin ich baff und rege mich auf.

    Entweder VISA/Mastercard lassen KLAR erkennen, dass die Prepaid Karte keine Kreditkarte ist oder jeder sorgt dafür, dass er die annimmt.

    Stell dir vor man könnte mit einer Easy-Karte im Handy keine Notrufe tätigen!

    Ich weiss es ist nicht euer Fehler und ich kanns so langsam auch nachvollziehen, aber eigentlich sollte ich als Kunde einer Bank nicht auf sowas stossen.

  12. Dani schreibt:

    Vielen Personen ist es einfach zu anstrengend vorher ein Ticket zu lösen oder schlicht gesagt sie sind zu faul. Meistens sind es diejenige in der 1.Klasse.
    Da ist mir schon paar Mal aufgefallen, dass Leute im Abteil sitzen – etwa 10 Minuten vor der Zugabfahrt – und sie dann das Ticket eben beim Zugbegleiter lösen, bezahlen mit Kreditkarte und motzen dann wegen dem Zuschlag.

  13. brummbaer schreibt:

    @bodemly
    Zitat:Bei der Bezahlung mit dieser habe ich bis jetzt immer nur eine Unterschrift leisten müssen, der PIN ist nur für Bargeldabhebungen gedacht.
    Warum man das Guthaben der Prepaid-Kreditkarten nicht online aus dem Zug heraus prüfen kann verstehe ich dann nicht, das einzige Argument wäre der Pin gewesen, der aber nicht verlangt wird.

    Weil dafür ein spezielles Gerät bzw. unser Gerät dafür nicht gemacht ist. Autorisierungen von Kreditkarten können wir vornehmen. Dabei wird aber nur geprüft. Gültig oder gesperrt. Das kann auch telefonisch gemacht werden.
    Das Problem ist das bei einer Prepaidkarte bei jedem Bezahlvorgang überprüft werden müsste. Was ein ziemlicher Aufwand ist. Dauer heute bei einer Kreditkarte bis 5 Minuten dauern. (wenn die Verbindung nicht zusammenbricht)
    Bei der Kreditkarte muss das erst ab einem gewissen Betrag geschehen, für die andern Beträge haften SBB und Kreditkarten herausgeber solidarisch.
    Bei der Prepaid wär der Aufwand bzw. das Risiko zu gross.

    @gentux der vergleich Prepaid Handy und Notruf und Billetlösen im Zug ist ja schon etwas weit hergeholt. Wie gesagt am Schalter und Automat ist es ja kein Problem.

  14. MartinM schreibt:

    Was die 20 Minuten will? Dass wenigstens die SBB-Eigenen Kreditkarten akzeptiert werden. Dem Kunde ist die Technik die dahinter steckt ziemlich egal. Die SBB muss dafür sorgen, dass wenigstens die eigenen Prepaidkarten akzeptiert werden.

  15. gentux schreibt:

    @Brummbaer
    Ja ist weit hergeholt, aber es schränkt den nutzen einer “sicheren” Kreditkarte schon ziemlich ein, wenn man eine Debitkarte dabei hat und die nicht unterwegs nutzen kann.

    Klar kann man am Schalter lösen, dann geht aber auch die EC-Karte und ein Bankomat ist am Bahnhof auch immer zu finden, beides geht im Zug nicht.

  16. brummbaer schreibt:

    @Martin
    Sie werden ja aktzeptiert am Schalter halt nicht im Zug wegen der bereits genannten Gründen. Wärst du bereit zusätzlich zum Zuschlag eine weiter Gebühr für das bezahlen mit Debit und oder Prepaidkarten zu zahlen. Sagen wir mal 3 Franken?

    @all
    Grundsätzlich ist mal jeder dafür verantwortlich bevor er in den Zug steigt ein Billet zu kaufen. Steht im Transportgesetz, dort steht übrigens nichts das man im Zug mit Karten bezahlen können muss.

  17. gentux schreibt:

    Lieber 3 Fr. Gebühr als 30 Fr. Rechnungszuschlag sage ich da mal.

  18. MartinM schreibt:

    Danke Gentux

  19. brummbaer schreibt:

    @Gentux Ok einverstanden. Ich will es dann hören wenn es den mal soweit sein sollte.

    Vergesst nicht auch die Kartenherausgeber haben da noch was zu melden.
    Ich habe übrigens nichts gegen die Annahme von Prepaid Karten… solange es in einem vernünftigen Rahmen bleibt

  20. brummbaer schreibt:

    Ergänzung: und Missbrauch ausgeschlossen ist. Also überziehen der Karte = Schaden für die Bahn oder Missbrauch durch 3. benützen gestohlene Karten.

  21. gentux schreibt:

    Ich hätte im Übrigen nichts dagegen, wenn bei einer fehlgeschlagenen Transaktion die SBB via Bank mir eine Mitteilung schicken kann. Die Nummer und den Namen hat die SBB ja schon.

  22. Gumbo schreibt:

    Ich verstehe das Gejammer nicht, dass man im Zug mit Debitkarten nicht zahlen kann. Billette müssen grundsätzlich vor der Abfahrt gelöst werden, und Schalter wie Automaten nehmen diese Debitkarten an. Wer es easier haben will, reist mit Kreditkarte. Diese ist oft gratis, je nach Anbieter, und hilft vor allem im Ausland (Automieten gibt’s sowieso nur mit KK) und in Notfällen. Versucht mal, das Essen im Flugzeug mit der Bankkarte zu bezahlen!
    Nächstens wird noch in der Alphütte gemeckert, wenn man die Milch und das Strohlager nicht mit Plastik bezahlen kann.

  23. Shef schreibt:

    Ist die Prepaid-Karte der SBB eigentlich eine Visa-Electron oder eine Visa-Debit oder eine ganz normale Visa-Karte?
    Ich hatte eben leider noch keine in der Hand. Doch wenn sie eine Electron-Karte wäre, dann kann man sich damit oft die horrenden Kartenbenutzungsgebühren sparen (vorallem Easy-Jet und Ryanair).

  24. Sandra-Lia schreibt:

    ist doch toll, wenn die SBB eine Visakarte ausgibt, die man dann bei der SBB nicht nutzen kann.. Ich hab so eine, und ich bin sehr entäuscht!

  25. brummbaer schreibt:

    @sandra-Lia
    Du kannst sie ja nutzen und zwar an den offizellen Billetbezugsorten. Es sei hier nochmal erwähnt der Kauf im Zug soll eine not und nicht eine normal angelegenheit sein in dem Sinne ist die aussage falsch dass man die Karte bei der SBB nicht nutzen kann.

  26. Sandra-Lia schreibt:

    ne, kann ich nicht. in Langendorf kann man nur 20Fr scheine und Münzen nutzen, und bekommt Billete an ca. 10 Orte….

  27. Stephan schreibt:

    Wie wärs, wenn die Zugbegleiter einfach dasselbe Gerät nutzen, welches in den Speisewagen zumindest die Postcard und Maestro akzeptiert?

    Also wenns Elvetino hinkriegt im Zug Debitkarten zu akzeptieren sollte dies doch für die SBB kein Problem sein.

    Als Übergangslösung könnte man die Kunden ohne verschuldungsrisiko Kreditkarte ja in den Speisewagen zum bezahlen schicken…

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