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	<title>Kommentare zu: SBB-Zugpersonal trägt rot: «Stop agression» – es reicht!</title>
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	<description>Alles rund um die SBB und den Schweizer ÖV</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:53:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: rootLogin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-25481</link>
		<dc:creator>rootLogin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:10:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde man sollte die Bahnpolizei abschaffen und durch die KaPo oder ähnliches ersetzen! Denn böse gesagt sind die meisten Weicheier und hauen lieber ab als dazwischen zu gehen. Aber wenn du als unscheinbarer junger Mann in Bern am BH um 4 Uhr morgens auf den ersten Zug sitzend auf der Treppe wartest, wirst du sofort verwiesen. Folgende Story: Es war Sonntagabend um ca. 20 Uhr und ich kam gerade vom Bus. Da sah ich so eine Gruppe junger Osteuropäer und ein ca. 15 Jähriges Mädchen. Sie hatte wohl Probleme mit ihrem Freund der ihr dermassen ins Gesicht schlug, das sie aus der Nase blutete. Vermutlich ihr Bruder oder so der das sah, ging sofort auf ihren Freund los. Dann kamen noch andere Kollegen und es gab eine mittelgrosse Schlägerei. Da ich mich nun nicht mehr getraute, dazwischen zu gehen, rief ich die BaPo an, da der Bahnhof Olten zur Zeit wegen der Bauarbeiten 24/7 bewacht wird und die immer auf Gleis 7 stehen. Jedenfalls von meinem Anruf bis zum Eintreffen der BaPo ging es über 15 Minuten. Da war schon das Gröbste wieder vorbei und das Mädchen auch verschwunden. Nur noch 2 oder 3 von denen waren noch da. Also ich persönlich brauche von Gleis 7 bis Gleis 1, wenn ich ganz langsam laufe 2 Minuten. Nehmen wir noch ein paar Minuten für die Alarmierung dazu, so hätte ich der BaPo 5 Minuten gegeben um zu kommen. Das hätte gereicht um dem Mädchen zu helfen. Nur zur Präsentsmarkierung sind die nicht da, sie sollen auch eingreifen. Also ich habe ein Problem mit der BaPo. Denke die jeweilige KaPo würde das besser lösen. Oder die BaPo in die Polizeischule schicken oder kA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde man sollte die Bahnpolizei abschaffen und durch die KaPo oder ähnliches ersetzen! Denn böse gesagt sind die meisten Weicheier und hauen lieber ab als dazwischen zu gehen. Aber wenn du als unscheinbarer junger Mann in Bern am BH um 4 Uhr morgens auf den ersten Zug sitzend auf der Treppe wartest, wirst du sofort verwiesen. Folgende Story: Es war Sonntagabend um ca. 20 Uhr und ich kam gerade vom Bus. Da sah ich so eine Gruppe junger Osteuropäer und ein ca. 15 Jähriges Mädchen. Sie hatte wohl Probleme mit ihrem Freund der ihr dermassen ins Gesicht schlug, das sie aus der Nase blutete. Vermutlich ihr Bruder oder so der das sah, ging sofort auf ihren Freund los. Dann kamen noch andere Kollegen und es gab eine mittelgrosse Schlägerei. Da ich mich nun nicht mehr getraute, dazwischen zu gehen, rief ich die BaPo an, da der Bahnhof Olten zur Zeit wegen der Bauarbeiten 24/7 bewacht wird und die immer auf Gleis 7 stehen. Jedenfalls von meinem Anruf bis zum Eintreffen der BaPo ging es über 15 Minuten. Da war schon das Gröbste wieder vorbei und das Mädchen auch verschwunden. Nur noch 2 oder 3 von denen waren noch da. Also ich persönlich brauche von Gleis 7 bis Gleis 1, wenn ich ganz langsam laufe 2 Minuten. Nehmen wir noch ein paar Minuten für die Alarmierung dazu, so hätte ich der BaPo 5 Minuten gegeben um zu kommen. Das hätte gereicht um dem Mädchen zu helfen. Nur zur Präsentsmarkierung sind die nicht da, sie sollen auch eingreifen. Also ich habe ein Problem mit der BaPo. Denke die jeweilige KaPo würde das besser lösen. Oder die BaPo in die Polizeischule schicken oder kA</p>
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	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-21585</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 22:28:42 +0000</pubDate>
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		<description>tja,man sollte es vielleicht so machen wie in Irland? Dort werden die Fahrkarten noch vor Antritt der Reise am Bahnsteig kontrolliert!!! (das ist vielleicht ein bisschen altmodisch wie in alten Zeiten,aber wenn&#039;s der Sicherheit dient: warum nicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja,man sollte es vielleicht so machen wie in Irland? Dort werden die Fahrkarten noch vor Antritt der Reise am Bahnsteig kontrolliert!!! (das ist vielleicht ein bisschen altmodisch wie in alten Zeiten,aber wenn&#8217;s der Sicherheit dient: warum nicht).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19967</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 21:49:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte am Jurasüdfuss mal so einen &quot;Fall&quot; im Zug. Er sagte, er würde sein 1/2-Tax nur der Polizei zeigen. Da fackelte der Zugbegleiter nicht lange, nahm sein Billett und verschwand. Später kam er dann mit dem Kollegen zurück und versuchte es nochmals. Da sagte ihm der Kollege, dass ER die Polizei sei und er nun gefälligst sein 1/2-Tax zeigen solle. Das tat er dann auch. Der Kunde war recht laut und nicht mehr der Jüngste. Wenn er sich weiter so verhalten hätte und ich kein Wertvolles Gepäck dabei gehabt hätte, hätte ich diesen wohl aus dem Zug spediert.

Einen Alkoholiker, welcher meinte er müsse im Bus die Türe mit Redbull-Wodka bespucken hätte vermutlich auch einen Rauswurf erlebt, wenn er nicht an der selben Haltestelle wie ich ausgestiegen wäre. Er war nämlich schon recht deftig besoffen und schreite im Bus (Alk-Konsum kann beim entsprechenden Unternehmen ein Grund sein für den Rauswurf aus dem Fahrzeug). Da er dementsprechend auch nicht mehr sehr stabil stand wäre es wohl ein leichtes gewesen ihn die 50 cm aus dem Bus in den Schnee zu bewegen. Ob er das allerdings stehend erlebt hätte, wage ich zu bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte am Jurasüdfuss mal so einen &#8220;Fall&#8221; im Zug. Er sagte, er würde sein 1/2-Tax nur der Polizei zeigen. Da fackelte der Zugbegleiter nicht lange, nahm sein Billett und verschwand. Später kam er dann mit dem Kollegen zurück und versuchte es nochmals. Da sagte ihm der Kollege, dass ER die Polizei sei und er nun gefälligst sein 1/2-Tax zeigen solle. Das tat er dann auch. Der Kunde war recht laut und nicht mehr der Jüngste. Wenn er sich weiter so verhalten hätte und ich kein Wertvolles Gepäck dabei gehabt hätte, hätte ich diesen wohl aus dem Zug spediert.</p>
<p>Einen Alkoholiker, welcher meinte er müsse im Bus die Türe mit Redbull-Wodka bespucken hätte vermutlich auch einen Rauswurf erlebt, wenn er nicht an der selben Haltestelle wie ich ausgestiegen wäre. Er war nämlich schon recht deftig besoffen und schreite im Bus (Alk-Konsum kann beim entsprechenden Unternehmen ein Grund sein für den Rauswurf aus dem Fahrzeug). Da er dementsprechend auch nicht mehr sehr stabil stand wäre es wohl ein leichtes gewesen ihn die 50 cm aus dem Bus in den Schnee zu bewegen. Ob er das allerdings stehend erlebt hätte, wage ich zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alain</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19951</link>
		<dc:creator>Alain</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 09:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas

Das ist gut zu wissen. Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas</p>
<p>Das ist gut zu wissen. Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19930</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:49:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19930</guid>
		<description>@ Mousseman @ Alain:
Ich bestellte meinen Pfefferspray - den ich inzwischen nur noch privat auf mir trage - über eine private Sicherheitsfirma. (Traue den manchmal unseriösen Internet-Pfefferspray-Anbietern nicht so über den Weg.)

Diese stellten als Bedingung, dass ich mich auf dem Pfefferspray instruieren lasse, was ich auch völlig in Ordnung finde. Eine solche Instruktion dürfte meiner Meinung nach durchaus auch gesetzlich vorgeschrieben sein!

Einen &quot;Waffenschein&quot; brauchte ich jedoch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mousseman @ Alain:<br />
Ich bestellte meinen Pfefferspray &#8211; den ich inzwischen nur noch privat auf mir trage &#8211; über eine private Sicherheitsfirma. (Traue den manchmal unseriösen Internet-Pfefferspray-Anbietern nicht so über den Weg.)</p>
<p>Diese stellten als Bedingung, dass ich mich auf dem Pfefferspray instruieren lasse, was ich auch völlig in Ordnung finde. Eine solche Instruktion dürfte meiner Meinung nach durchaus auch gesetzlich vorgeschrieben sein!</p>
<p>Einen &#8220;Waffenschein&#8221; brauchte ich jedoch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mousseman</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19928</link>
		<dc:creator>mousseman</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:28:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hier in der Schweiz braucht man für Pfeffersprays und Derivate keine Waffentragscheine oder dergleichen. Für Pistolen, Tac Batons und dergl ja - aber nicht für Pfeffersprays.

In Deutschland darf man Pfeffersprays allerdings nur gegen Tiere einsetzen, nicht gegen Menschen, dafür sind dann dort Tränengassprays legal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in der Schweiz braucht man für Pfeffersprays und Derivate keine Waffentragscheine oder dergleichen. Für Pistolen, Tac Batons und dergl ja &#8211; aber nicht für Pfeffersprays.</p>
<p>In Deutschland darf man Pfeffersprays allerdings nur gegen Tiere einsetzen, nicht gegen Menschen, dafür sind dann dort Tränengassprays legal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19927</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:08:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19927</guid>
		<description>@ Alain:
Werde ich selbstverständlich tun, wenn es soweit ist. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alain:<br />
Werde ich selbstverständlich tun, wenn es soweit ist. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alain</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19926</link>
		<dc:creator>Alain</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 08:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19926</guid>
		<description>@Andreas

Ich würde dann aber trotzdem bei der SBB nachfragen, ob das erlaubt ist.
Und vorallem für den Pfefferschaum braucht man auch eine Bewilligung (eine Art Waffenschein) wie auch beim Pfefferspray</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas</p>
<p>Ich würde dann aber trotzdem bei der SBB nachfragen, ob das erlaubt ist.<br />
Und vorallem für den Pfefferschaum braucht man auch eine Bewilligung (eine Art Waffenschein) wie auch beim Pfefferspray</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19895</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 11:27:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19895</guid>
		<description>@ Alain:
Tönt interessant! Muss ich mir mal genauer anschauen, denn schliesslich hat die SBB den Schaumspray nicht verboten und irgendwie muss man sich ja wehren können, wenn man angegriffen wird. Natürlich hoffe ich, dass ich ihn - falls ich ihn erstehe - nie einsetzen muss.

Merci für die Info!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alain:<br />
Tönt interessant! Muss ich mir mal genauer anschauen, denn schliesslich hat die SBB den Schaumspray nicht verboten und irgendwie muss man sich ja wehren können, wenn man angegriffen wird. Natürlich hoffe ich, dass ich ihn &#8211; falls ich ihn erstehe &#8211; nie einsetzen muss.</p>
<p>Merci für die Info!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alain</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19892</link>
		<dc:creator>Alain</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 10:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19892</guid>
		<description>Ich selber sah den Schaum auch noch nie, aber mir wurde gesagt, dass er viel gezielter eingesetzt werden kann. Aber die genaue Gefahr oder Auswirkung weiss ich auch nicht!

Ich ging auch noch ein bisschen Infos suchen:

Im Gegensatz zum Pfefferspray ist beim Pfefferschaum der Chili-Pfeffer entfärbt. Der Schaum verteilt sich auf das gesamte Gesicht, wobei der Pfefferschaum stark haftet und die Trefferfläche dabei deutlich sichtbar ist. Die Wirkung hält besonders lange an und verstärkt sich beim Abreiben.

Eine weitere Besonderheit ist die Zielgenauigkeit, die sogar bei Wind nicht gestört wird. Der Schaum tritt nämlich breitflächig aus und erreicht eine Weite von bis zu 3 Metern.

Die Dose ist 12,3 cm hoch und hat einen Inhalt von 63 ml. Die Dauersprühzeit beträgt dabei ganze 10 Sekunden.

Alle Vorteile im Überblick:

-Treffsicherheit auch bei Wind
-langanhaltende Wirkung
-3 m Reichweite
-10 Sekunden Dauersprühzeit

(Quelle: http://www.onkel24.de/product_info.php/info/p49_Pfefferschaum-TW1000-63ml.html )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selber sah den Schaum auch noch nie, aber mir wurde gesagt, dass er viel gezielter eingesetzt werden kann. Aber die genaue Gefahr oder Auswirkung weiss ich auch nicht!</p>
<p>Ich ging auch noch ein bisschen Infos suchen:</p>
<p>Im Gegensatz zum Pfefferspray ist beim Pfefferschaum der Chili-Pfeffer entfärbt. Der Schaum verteilt sich auf das gesamte Gesicht, wobei der Pfefferschaum stark haftet und die Trefferfläche dabei deutlich sichtbar ist. Die Wirkung hält besonders lange an und verstärkt sich beim Abreiben.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit ist die Zielgenauigkeit, die sogar bei Wind nicht gestört wird. Der Schaum tritt nämlich breitflächig aus und erreicht eine Weite von bis zu 3 Metern.</p>
<p>Die Dose ist 12,3 cm hoch und hat einen Inhalt von 63 ml. Die Dauersprühzeit beträgt dabei ganze 10 Sekunden.</p>
<p>Alle Vorteile im Überblick:</p>
<p>-Treffsicherheit auch bei Wind<br />
-langanhaltende Wirkung<br />
-3 m Reichweite<br />
-10 Sekunden Dauersprühzeit</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.onkel24.de/product_info.php/info/p49_Pfefferschaum-TW1000-63ml.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.onkel24.de/product_info.php/info/p49_Pfefferschaum-TW1000-63ml.html'>http://www.onkel24.de/product_info.php/info/p49_Pfefferschaum-TW1000-63ml.html</a> )</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19890</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 10:18:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ Alain:
Ich habe das Thema Pfeffersprays ja auch mal ins Spiel gebracht. Bei der SBB sind diese jedoch verboten. Als Grund wurde unter anderem angeben, dass ein Pfefferspray sich (je nach Produkt) auch im Raum verteilt oder in die Belüftung gelangen könnte. Dies verstehe ich ein Stück weit auch.

Vom Schaumspray jedoch habe ich noch nie gehört; ich könnte mir vorstellen, dass dieser sich gezielter einsetzen lässt und sich nicht im Raum verteilt. Ist dem so? Falls ja: Dann würde er sich hervorragend für uns Zugbegleiter eignen, weil er die beim Pfefferspray genannten Nachteile nicht hat! Da kann dann sogar die SBB nichts mehr dagegen sagen. ;-)

Und: Nein, Schlagstöcke wären gar nicht gut, die würden nur provozieren und die Touristen irritieren.

@ Gumbo:
Die Gefahr ist ja, dass viele Zugbegleiter so anfangen zu denken, falls die SBB nun zu wenig gegen Gewalt im Zug unternimmt. Falls nicht bald etwas geschieht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der erste Zugbegleiter auf massivste Art und Weise zurückschlägt. Dass es dabei vermutlich nicht nur bei ein paar Schürfwunden bleiben wird, ist wohl jedem klar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alain:<br />
Ich habe das Thema Pfeffersprays ja auch mal ins Spiel gebracht. Bei der SBB sind diese jedoch verboten. Als Grund wurde unter anderem angeben, dass ein Pfefferspray sich (je nach Produkt) auch im Raum verteilt oder in die Belüftung gelangen könnte. Dies verstehe ich ein Stück weit auch.</p>
<p>Vom Schaumspray jedoch habe ich noch nie gehört; ich könnte mir vorstellen, dass dieser sich gezielter einsetzen lässt und sich nicht im Raum verteilt. Ist dem so? Falls ja: Dann würde er sich hervorragend für uns Zugbegleiter eignen, weil er die beim Pfefferspray genannten Nachteile nicht hat! Da kann dann sogar die SBB nichts mehr dagegen sagen. ;-)</p>
<p>Und: Nein, Schlagstöcke wären gar nicht gut, die würden nur provozieren und die Touristen irritieren.</p>
<p>@ Gumbo:<br />
Die Gefahr ist ja, dass viele Zugbegleiter so anfangen zu denken, falls die SBB nun zu wenig gegen Gewalt im Zug unternimmt. Falls nicht bald etwas geschieht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der erste Zugbegleiter auf massivste Art und Weise zurückschlägt. Dass es dabei vermutlich nicht nur bei ein paar Schürfwunden bleiben wird, ist wohl jedem klar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gumbo</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19864</link>
		<dc:creator>Gumbo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 11:07:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich müsste man vorgehen können wie die Israelis, die ja auch die Unterstützung der USA haben dabei - voll zurückschlagen. Vielleicht würde man diejenigen Leute, die eigentlich auf der Bahn Hausverbot haben müssten, mit Gewaltandrohung ruhigstellen können. Nach dem Motto: 
&quot;Komm nur, wenn du dich getraust! Willst du Streit, kannst du ihn haben.&quot; So a-la Wildwest.
Nur würde meine Idee in der friedlichen Schweiz keine Unterstützung finden. Und die SBB kein Zugpersonal, das sich dergestalt wehren kann.
I have a dream.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich müsste man vorgehen können wie die Israelis, die ja auch die Unterstützung der USA haben dabei &#8211; voll zurückschlagen. Vielleicht würde man diejenigen Leute, die eigentlich auf der Bahn Hausverbot haben müssten, mit Gewaltandrohung ruhigstellen können. Nach dem Motto:<br />
&#8220;Komm nur, wenn du dich getraust! Willst du Streit, kannst du ihn haben.&#8221; So a-la Wildwest.<br />
Nur würde meine Idee in der friedlichen Schweiz keine Unterstützung finden. Und die SBB kein Zugpersonal, das sich dergestalt wehren kann.<br />
I have a dream.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susi Ledermuller</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19848</link>
		<dc:creator>Susi Ledermuller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 01:23:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19848</guid>
		<description>Ein Zweiterteam ist durchaus sinnvoll, nur halte ich es für sinnlos rote Binden zu tragen denen farblich gesehen nur noch ein Hakenkreuz fehlt um auszusehen wie Hitler-Binden. Deeskalationskurse sind dabei wesentlich besser und wenn das nicht klappt ist sowieso die Polizei der richtige Ansprechpartner und nicht die SBB Kontrolleure. Wenn eine rote &quot;Design&quot;-Binde helfen würde, dann hätte man in den USA nur noch rote Binden und alles wäre gut. Ein Werbegag - das ist alles. Mich würde interessieren wer sich soetwas ausdenkt - ob das ein Marketingfachmann oder ein Psychologe war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zweiterteam ist durchaus sinnvoll, nur halte ich es für sinnlos rote Binden zu tragen denen farblich gesehen nur noch ein Hakenkreuz fehlt um auszusehen wie Hitler-Binden. Deeskalationskurse sind dabei wesentlich besser und wenn das nicht klappt ist sowieso die Polizei der richtige Ansprechpartner und nicht die SBB Kontrolleure. Wenn eine rote &#8220;Design&#8221;-Binde helfen würde, dann hätte man in den USA nur noch rote Binden und alles wäre gut. Ein Werbegag &#8211; das ist alles. Mich würde interessieren wer sich soetwas ausdenkt &#8211; ob das ein Marketingfachmann oder ein Psychologe war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alain</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19823</link>
		<dc:creator>Alain</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 12:25:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, dass ist ein ziemlich schwieriges Thema, weil man hier bestimmen muss, was der ZugbegleiterIn für Rechte bekommt für die Aggresion und die Gewalt zu bekämpfen! Das Gesetz ist aber halt so bestimmt, das eigentlich nur die Polizei dort durchgreifen kann (und das auch nicht mit allen Mitteln). Die Idee mit dem Pfefferspray würde ich gut finden, weil mein Stiefvater auch mal bei einem Transportunternehmen Stichkontrollen gemacht hat und das für ihn viel sicherer war und die &quot;Schläger&quot; mehr Respekt hatten! Den Pfefferspray musste er aber eigentlich trotzdem nie brauchen! Was der Nachteil am Pfefferspray ist, dass vielfach auch Unbeteiligte etwas davon abbekommen. Es gibt mittlerweile aber auch schon Pfefferschaum oder so ähnlich. Was meint ihr dazu?
Schlagstöcke finde ich dagegen nicht so eine sinnvolle Lösung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass ist ein ziemlich schwieriges Thema, weil man hier bestimmen muss, was der ZugbegleiterIn für Rechte bekommt für die Aggresion und die Gewalt zu bekämpfen! Das Gesetz ist aber halt so bestimmt, das eigentlich nur die Polizei dort durchgreifen kann (und das auch nicht mit allen Mitteln). Die Idee mit dem Pfefferspray würde ich gut finden, weil mein Stiefvater auch mal bei einem Transportunternehmen Stichkontrollen gemacht hat und das für ihn viel sicherer war und die &#8220;Schläger&#8221; mehr Respekt hatten! Den Pfefferspray musste er aber eigentlich trotzdem nie brauchen! Was der Nachteil am Pfefferspray ist, dass vielfach auch Unbeteiligte etwas davon abbekommen. Es gibt mittlerweile aber auch schon Pfefferschaum oder so ähnlich. Was meint ihr dazu?<br />
Schlagstöcke finde ich dagegen nicht so eine sinnvolle Lösung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19810</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 23:21:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19810</guid>
		<description>@ Gris-Gris:
Die Zugbegleiter haben sich schon früher beschwert, damals nur intern. Und ich denke, das ist auch richtig so: Zuerst meldet man seine Beschwerden intern, ohne dass die Kunden davon etwas mitbekommen, und erst wenn nichts oder in diesem Fall zu wenig geschieht, geht man an die Öffentlichkeit und schaltet (wie es der SEV getan hat) die Presse ein.

@ Martin (Kommentar 17)
Ein rasches Einschreiten der Kantons- oder Bahnpolizei ist eine Illusion. Von unserem Anruf bis zum nächsten Bahnhof müssen mindestens 10 Minuten, besser noch mehr vergehen, damit die Einsatzkräfte rechtzeitig erscheinen können.

Bei den S-Bahnen, welche alle paar Minuten halten und bei einigen Fernverkehrs-Strecken ein Ding der Unmöglichkeit. Dort entwischen die Täter oft, bevor sich die Polizei blicken lässt.

In Folge dessen wäre es aus unserer Sicht natürlich von Vorteil, wenn die Sicherheitskräfte (egal ob Polizei oder Securitas) bereits im Zug sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gris-Gris:<br />
Die Zugbegleiter haben sich schon früher beschwert, damals nur intern. Und ich denke, das ist auch richtig so: Zuerst meldet man seine Beschwerden intern, ohne dass die Kunden davon etwas mitbekommen, und erst wenn nichts oder in diesem Fall zu wenig geschieht, geht man an die Öffentlichkeit und schaltet (wie es der SEV getan hat) die Presse ein.</p>
<p>@ Martin (Kommentar 17)<br />
Ein rasches Einschreiten der Kantons- oder Bahnpolizei ist eine Illusion. Von unserem Anruf bis zum nächsten Bahnhof müssen mindestens 10 Minuten, besser noch mehr vergehen, damit die Einsatzkräfte rechtzeitig erscheinen können.</p>
<p>Bei den S-Bahnen, welche alle paar Minuten halten und bei einigen Fernverkehrs-Strecken ein Ding der Unmöglichkeit. Dort entwischen die Täter oft, bevor sich die Polizei blicken lässt.</p>
<p>In Folge dessen wäre es aus unserer Sicht natürlich von Vorteil, wenn die Sicherheitskräfte (egal ob Polizei oder Securitas) bereits im Zug sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19803</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 18:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19803</guid>
		<description>Ich glaube, ein gutes Rezept gegen die Gewalt wäre die Doppelbegleitung der Züge im Fernverkehr, sowie eine Begleitung der Kondukteure durch Security-Personal im Nahverkehr, je nach Gefahrenpotenzial und Ort in unterschiedlicher &quot;Schlagstärke&quot;, evtl. ergänzt durch weitere Präventionsmassnahmen. Plus bessere Vernetzung der Züge mit der Polizei - ein Vorteil am Zug ist ja, dass die Täter nicht fliehen können. Sie könnten an den Haltestellen prompt empfangen werden... Dafür muss aber eine rasche und effiziente Alarmierung möglich sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, ein gutes Rezept gegen die Gewalt wäre die Doppelbegleitung der Züge im Fernverkehr, sowie eine Begleitung der Kondukteure durch Security-Personal im Nahverkehr, je nach Gefahrenpotenzial und Ort in unterschiedlicher &#8220;Schlagstärke&#8221;, evtl. ergänzt durch weitere Präventionsmassnahmen. Plus bessere Vernetzung der Züge mit der Polizei &#8211; ein Vorteil am Zug ist ja, dass die Täter nicht fliehen können. Sie könnten an den Haltestellen prompt empfangen werden&#8230; Dafür muss aber eine rasche und effiziente Alarmierung möglich sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chrigu</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19802</link>
		<dc:creator>Chrigu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 18:38:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin: &quot;[...]allgemeingültige Notfall-Telefonnummer[...]&quot; 

Die gibt es schon! Mit der Nummer 0800 117 117 erreicht man die Zentrale der Bahnpolizei (Securitrans) &lt;a href=&quot;http://www.bahnpolizei.ch/d/bahnen.asp&quot;&gt;[mehr Informationen]&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: &#8220;[...]allgemeingültige Notfall-Telefonnummer[...]&#8221; </p>
<p>Die gibt es schon! Mit der Nummer 0800 117 117 erreicht man die Zentrale der Bahnpolizei (Securitrans) <a href="http://www.bahnpolizei.ch/d/bahnen.asp">[mehr Informationen]</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19801</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 18:32:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19801</guid>
		<description>@Sandra-Lia: Sorry, aber vielleicht solltest du zurück auf den Boden kommen. In deiner Wut über die Gesellschaft liegst du doch etwas daneben. Es ist falsch, aufgrund von gewalttätigen Einzelfällen auf die &quot;gesamte Gesellschaft&quot; oder die &quot;Jungend von heute&quot; zu schliessen.... Wir sind allesamt Teil dieser Gesellschaft. Und die 68er und &quot;Projekte&quot; wie antiautoritäre Erziehung lassen wir am besten mal raus.

Bei der Anzahl der Fahrgäste, die von der SBB transportiert werden, handelt es sich bei den aggressiven Täter immer noch um eine sehr kleine Anzahl, auch wenn sie zunimmt. Sorry, die Liste der Vorfälle mag für euch lang erscheinen, und schockierend sein, aber es sind Einzelfälle. Man darf davon ausgehen, dass diese Täter wahrscheinlich gar nichts genossen haben, was sich &quot;Erziehung&quot; nennen darf, sei sie nun autoritär oder antiautoritär. 

Gewalttätige Exzesse gab es schon immer, nur hatte man früher im Bereich des öffentlichen Verkehrs wohl weniger Probleme damit, weil das Reisen früher verhältnismässig teurer war, länger dauerte, noch mehr als &quot;Luxus&quot; galt, und besser beaufsichtigt war. Die SBB erweitert laufend ihr Angebot - transportiert immer mehr Fahrgäste, fährt länger und öfter - und wird damit immer mehr zum Transportmittel für jeden. Und damit meine ich wirklich jeden - von der Jugendgang bis zum Geschäftsmann. Und all dies, ohne im Personal aufzustocken.

Nun, die SBB hat nicht die Aufgabe, die Leute zu erziehen, sondern, für Sicherheit in den Zügen zu sorgen - egal, wie die gesellschaftlichen Umstände sind. Dafür gibt es genug Möglichkeiten. Da muss man pragmatisch sein - was bringt es, zu trauern, dass es &quot;überhaupt soweit kommen musste&quot;? 

Meiner Ansicht nach muss sich das Stellenprofil der ZugsbegleiterInnen ändern. Die Funktion des Kundenberaters muss durch eine stärkere Gewichtung auf Sicherheitsfunktionen ergänzt werden... Ich als Passagier sehe die Zukunft der Zugsbegleiter eher in Richtung der Bahnpolizei. Eine Ausbildung würde demnach auch Nahkampftechniken beinhalten und ich (als Passagier) würde es für die Sicherheit im Zug begrüssen, wenn die ZugsbegleiterInnen mit Schlagstöcken oder Pfeffersprays ausgerüstet wären.

Eine andere Möglichkeit, die ich extrem begrüssen würde, wurde bereits vorgeschlagen: Begleitung der Züge durch Security-Männer (&quot;Türsteher&quot;). Diese würden den Zugsbegleiter in kritischen Zügen auf Schritt und Tritt begleiten und bei den Haltestellen an den Türen Präsenz markieren.

Drittens fände ich es gut, wenn es eine allgemeingültige Notfall-Telefonnummer der SBB/Bahnpolizei gäbe, wo jeder Passagier anrufen kann, sobald im Zug etwas passiert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sandra-Lia: Sorry, aber vielleicht solltest du zurück auf den Boden kommen. In deiner Wut über die Gesellschaft liegst du doch etwas daneben. Es ist falsch, aufgrund von gewalttätigen Einzelfällen auf die &#8220;gesamte Gesellschaft&#8221; oder die &#8220;Jungend von heute&#8221; zu schliessen&#8230;. Wir sind allesamt Teil dieser Gesellschaft. Und die 68er und &#8220;Projekte&#8221; wie antiautoritäre Erziehung lassen wir am besten mal raus.</p>
<p>Bei der Anzahl der Fahrgäste, die von der SBB transportiert werden, handelt es sich bei den aggressiven Täter immer noch um eine sehr kleine Anzahl, auch wenn sie zunimmt. Sorry, die Liste der Vorfälle mag für euch lang erscheinen, und schockierend sein, aber es sind Einzelfälle. Man darf davon ausgehen, dass diese Täter wahrscheinlich gar nichts genossen haben, was sich &#8220;Erziehung&#8221; nennen darf, sei sie nun autoritär oder antiautoritär. </p>
<p>Gewalttätige Exzesse gab es schon immer, nur hatte man früher im Bereich des öffentlichen Verkehrs wohl weniger Probleme damit, weil das Reisen früher verhältnismässig teurer war, länger dauerte, noch mehr als &#8220;Luxus&#8221; galt, und besser beaufsichtigt war. Die SBB erweitert laufend ihr Angebot &#8211; transportiert immer mehr Fahrgäste, fährt länger und öfter &#8211; und wird damit immer mehr zum Transportmittel für jeden. Und damit meine ich wirklich jeden &#8211; von der Jugendgang bis zum Geschäftsmann. Und all dies, ohne im Personal aufzustocken.</p>
<p>Nun, die SBB hat nicht die Aufgabe, die Leute zu erziehen, sondern, für Sicherheit in den Zügen zu sorgen &#8211; egal, wie die gesellschaftlichen Umstände sind. Dafür gibt es genug Möglichkeiten. Da muss man pragmatisch sein &#8211; was bringt es, zu trauern, dass es &#8220;überhaupt soweit kommen musste&#8221;? </p>
<p>Meiner Ansicht nach muss sich das Stellenprofil der ZugsbegleiterInnen ändern. Die Funktion des Kundenberaters muss durch eine stärkere Gewichtung auf Sicherheitsfunktionen ergänzt werden&#8230; Ich als Passagier sehe die Zukunft der Zugsbegleiter eher in Richtung der Bahnpolizei. Eine Ausbildung würde demnach auch Nahkampftechniken beinhalten und ich (als Passagier) würde es für die Sicherheit im Zug begrüssen, wenn die ZugsbegleiterInnen mit Schlagstöcken oder Pfeffersprays ausgerüstet wären.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit, die ich extrem begrüssen würde, wurde bereits vorgeschlagen: Begleitung der Züge durch Security-Männer (&#8220;Türsteher&#8221;). Diese würden den Zugsbegleiter in kritischen Zügen auf Schritt und Tritt begleiten und bei den Haltestellen an den Türen Präsenz markieren.</p>
<p>Drittens fände ich es gut, wenn es eine allgemeingültige Notfall-Telefonnummer der SBB/Bahnpolizei gäbe, wo jeder Passagier anrufen kann, sobald im Zug etwas passiert&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gris-Gris</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19794</link>
		<dc:creator>Gris-Gris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 15:04:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19794</guid>
		<description>(Immer die 68er..! Sandra-Lia, nimm bitte die Weltgeschichte - sie ist übervoll an Beispielen von &quot;Gesellschaften&quot;, welche trotz - oder eben gerade wegen - &quot;autoritärer&quot; Sozialisation in der Barbarei gelandet sind. Aber, lassen wir das...)

Statt Herumphilosophieren und/oder Machismo (&quot;Nahkampfkurse&quot;): Es liegt an den SBB dafür zu sorgen, dass die Kontrolle für die Zugbegleiter keine Risiken birgt. Jemandem solches &quot;Spiessrutenlaufen&quot; am Arbeitsplatz zuzumuten - das ist menschenverachtend. 

Diese Protestaktion finde ich sehr gut. Mich wundert eigentlich, dass das SBB-Personal nicht schon früher - und mit deutlicheren Protestaktionen - gegen diesen Missstand protestiert hat. 

Und als SBB-Kunde sage ich noch: Jedesmal, wenn drei, vier Sitzreihen von einem entfernt diese Aggression auftritt - oder nur auch schon spürbar wird -, empfindet man das auch selbst als &quot;Übergriff&quot;. Schliesslich will man doch nur sicher und in Ruhe reisen...   

Auch darum (aber nicht nur): Solidarität mit euch! Da muss sich schleunigst etwas ändern. Kosten und/oder Personalmangel sind fadenscheinige Ausreden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Immer die 68er..! Sandra-Lia, nimm bitte die Weltgeschichte &#8211; sie ist übervoll an Beispielen von &#8220;Gesellschaften&#8221;, welche trotz &#8211; oder eben gerade wegen &#8211; &#8220;autoritärer&#8221; Sozialisation in der Barbarei gelandet sind. Aber, lassen wir das&#8230;)</p>
<p>Statt Herumphilosophieren und/oder Machismo (&#8220;Nahkampfkurse&#8221;): Es liegt an den SBB dafür zu sorgen, dass die Kontrolle für die Zugbegleiter keine Risiken birgt. Jemandem solches &#8220;Spiessrutenlaufen&#8221; am Arbeitsplatz zuzumuten &#8211; das ist menschenverachtend. </p>
<p>Diese Protestaktion finde ich sehr gut. Mich wundert eigentlich, dass das SBB-Personal nicht schon früher &#8211; und mit deutlicheren Protestaktionen &#8211; gegen diesen Missstand protestiert hat. </p>
<p>Und als SBB-Kunde sage ich noch: Jedesmal, wenn drei, vier Sitzreihen von einem entfernt diese Aggression auftritt &#8211; oder nur auch schon spürbar wird -, empfindet man das auch selbst als &#8220;Übergriff&#8221;. Schliesslich will man doch nur sicher und in Ruhe reisen&#8230;   </p>
<p>Auch darum (aber nicht nur): Solidarität mit euch! Da muss sich schleunigst etwas ändern. Kosten und/oder Personalmangel sind fadenscheinige Ausreden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19785</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:47:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19785</guid>
		<description>@ Sandra-Lia:
Du triffst es ziemlich genau auf den Punkt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sandra-Lia:<br />
Du triffst es ziemlich genau auf den Punkt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19784</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:47:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19784</guid>
		<description>@ Thomas:
Die Mitarbeiter am Freitagabend per SMS und Aushang von Info-Blättern in den Zugpersonal-Depots informiert. Grundsätzlich war die Aktion in der ganzen Schweiz geplant und die meisten Zugbegleiter trugen die Armbinde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thomas:<br />
Die Mitarbeiter am Freitagabend per SMS und Aushang von Info-Blättern in den Zugpersonal-Depots informiert. Grundsätzlich war die Aktion in der ganzen Schweiz geplant und die meisten Zugbegleiter trugen die Armbinde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra-Lia</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19781</link>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 07:42:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19781</guid>
		<description>tja, die verwarloste Konsumjugendgeneration, die das Wort Erziehung und Disziplin nicht mal aus dem Duden kennt, den sie nicht lesen können. Noch so ein gescheitertes Projekt der Optimisten der 68! Wie lange laufen die Leute noch rum, um weiter so Optimistisch zu sein? Wie wärs mit Realismus? Die Gesellschaft ist mit ihrem Egoismus und der Gier gescheitert! Machen wir so weiter, endet das ganze in einer Revolution! Wollen wir das? Ich, im moment, wenn ich ehrlich bin, ja, denn so kanns nicht weiter gehn!

Fakt ist: Damit die gierigen Manager bei der SBB mehr Geld kriegen, die Schweiz weniger ausgeben muss, wird die Sicherheit aller aufs Spiel gesetzt! Aber für die &quot;arme&quot; Ubs, die ihr Scheiss eigenverantwortlich verursacht hat, gibts ja Geld, nur für alles andere nicht! Merkt hier eigentlich niemand, dass was FAUL ist?

Was brauchts noch, dass es bei uns endlich mal ein Erwachen gibt, und das Volk sich wieder endlich gegen die Obrigkeit wendet? 

Oder wann merkt die Obrikeit, dass ihre Arroganz und Dekadenz dem Volk zum Hals raushängt? Tja, jedenfalls nicht, so lang das Volk grössten Teils noch so Optimisitsch ist!

Mehr Realismus würde schon viel helfen, und weniger Egoismus, mehr Zivilcourage und, die Verpflichtung der Eltern, endlich ihren Job wieder wahr zu nehmen, statt sich einen unnötigen Luxuswagen zu kaufen, und den Kindern durch das Geld &quot;alles &quot;  zu  ermöglichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja, die verwarloste Konsumjugendgeneration, die das Wort Erziehung und Disziplin nicht mal aus dem Duden kennt, den sie nicht lesen können. Noch so ein gescheitertes Projekt der Optimisten der 68! Wie lange laufen die Leute noch rum, um weiter so Optimistisch zu sein? Wie wärs mit Realismus? Die Gesellschaft ist mit ihrem Egoismus und der Gier gescheitert! Machen wir so weiter, endet das ganze in einer Revolution! Wollen wir das? Ich, im moment, wenn ich ehrlich bin, ja, denn so kanns nicht weiter gehn!</p>
<p>Fakt ist: Damit die gierigen Manager bei der SBB mehr Geld kriegen, die Schweiz weniger ausgeben muss, wird die Sicherheit aller aufs Spiel gesetzt! Aber für die &#8220;arme&#8221; Ubs, die ihr Scheiss eigenverantwortlich verursacht hat, gibts ja Geld, nur für alles andere nicht! Merkt hier eigentlich niemand, dass was FAUL ist?</p>
<p>Was brauchts noch, dass es bei uns endlich mal ein Erwachen gibt, und das Volk sich wieder endlich gegen die Obrigkeit wendet? </p>
<p>Oder wann merkt die Obrikeit, dass ihre Arroganz und Dekadenz dem Volk zum Hals raushängt? Tja, jedenfalls nicht, so lang das Volk grössten Teils noch so Optimisitsch ist!</p>
<p>Mehr Realismus würde schon viel helfen, und weniger Egoismus, mehr Zivilcourage und, die Verpflichtung der Eltern, endlich ihren Job wieder wahr zu nehmen, statt sich einen unnötigen Luxuswagen zu kaufen, und den Kindern durch das Geld &#8220;alles &#8221;  zu  ermöglichen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19769</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 01:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19769</guid>
		<description>Gestern wurde ich spätabends in der S3 kontrolliert. Da die Zugsbegleiterin keine Armbinde trug, fragte ich nach, ob sie kein solches teil habe, wie es in den zeitungen stand. Sie meinte darauf, dass sie von dieser aktion auch nur via zeitung wusste. Wie gross war denn diese aktion überhaupt angelegt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde ich spätabends in der S3 kontrolliert. Da die Zugsbegleiterin keine Armbinde trug, fragte ich nach, ob sie kein solches teil habe, wie es in den zeitungen stand. Sie meinte darauf, dass sie von dieser aktion auch nur via zeitung wusste. Wie gross war denn diese aktion überhaupt angelegt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvie</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19757</link>
		<dc:creator>Sylvie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 18:57:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19757</guid>
		<description>ich arbeite selber bei der Bahn am Schalter und bin &quot;gottenfroh&quot; über die Glasscheibe an meinem Schalter! Meine Tochter arbeitet auf dem Zug und erzählt mir genug von den Kunden, die unfreundlich, gehässig und handgreiflich werden! Ich weiss nicht, ob ich mir das alles gefallen lassen würde. Ich lasse mir am Schalter schon vieles von Dummschwätzern, Besserwissern, Rumnörglern und anderen Psychopathen bieten! Als junge, kleingebaute, zierliche Frau wie meine Tochter ist, trägt man entweder den schwarzen Gürtel oder hält den Kampfhund an der Leine. Dies ist meine ganz persönliche Meinung! Leider haben zu viele Leute; männlich wie weiblich, Teenie oder AHV-Gruftie, In-oder Ausländer keine Manieren mehr, keinen Respekt mehr vor dem Zugbegleiter! Viele reisen mit dem falschen Fahrausweis (aus welchen Gründen auch immer), lassen sich nichts sagen, sind schnippisch, werden ausfällig, hören nicht zu. Jede(r) hat das Gefühl er/sie sei Profi in Sachen Bahnfahren.
Und sind sofort bereit beim Kundendienst zu reklamieren - und der/die Zugbegleiter/in muss dann auch dazu Stellung nehmen. Notabene in seiner knappbemessenen Freizeit!
Ich möchte niemals Zugbegleiter/in sein. 
Ach ja, und diese gewalttätigen Jugendlichen, die immer wieder in den Berichten vorkommen, haben doch alle Eltern?! Was haben die bei der Erziehung vergessen? Wissen die überhaupt was Erziehung ist? Nicht nur Kinder auf die Welt stellen und den Rest dann der Gesellschaft überlassen! Für alles und jedes braucht es heute eine Prüfung, Zeugnis, Eignungstest, nur um &quot;Goofe&quot; auf die Welt zu stellen nicht. Da verabschieden sich viele Eltern von ihrer Verantwortung.

Wie wär&#039;s übrigens die Zutrittskontrolle schon vor dem Gang aufs Perron zu machen? Analog Spanien bei den Schnellzügen oder Paris bei den Métros oder den Eurostars durch den Kanaltunnel? Ohne Ticket kein Zugang auf den Bahnsteig. Dann hätte der Zugbegleiter auch Zeit für Auskünfte und Zusatzservices.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich arbeite selber bei der Bahn am Schalter und bin &#8220;gottenfroh&#8221; über die Glasscheibe an meinem Schalter! Meine Tochter arbeitet auf dem Zug und erzählt mir genug von den Kunden, die unfreundlich, gehässig und handgreiflich werden! Ich weiss nicht, ob ich mir das alles gefallen lassen würde. Ich lasse mir am Schalter schon vieles von Dummschwätzern, Besserwissern, Rumnörglern und anderen Psychopathen bieten! Als junge, kleingebaute, zierliche Frau wie meine Tochter ist, trägt man entweder den schwarzen Gürtel oder hält den Kampfhund an der Leine. Dies ist meine ganz persönliche Meinung! Leider haben zu viele Leute; männlich wie weiblich, Teenie oder AHV-Gruftie, In-oder Ausländer keine Manieren mehr, keinen Respekt mehr vor dem Zugbegleiter! Viele reisen mit dem falschen Fahrausweis (aus welchen Gründen auch immer), lassen sich nichts sagen, sind schnippisch, werden ausfällig, hören nicht zu. Jede(r) hat das Gefühl er/sie sei Profi in Sachen Bahnfahren.<br />
Und sind sofort bereit beim Kundendienst zu reklamieren &#8211; und der/die Zugbegleiter/in muss dann auch dazu Stellung nehmen. Notabene in seiner knappbemessenen Freizeit!<br />
Ich möchte niemals Zugbegleiter/in sein.<br />
Ach ja, und diese gewalttätigen Jugendlichen, die immer wieder in den Berichten vorkommen, haben doch alle Eltern?! Was haben die bei der Erziehung vergessen? Wissen die überhaupt was Erziehung ist? Nicht nur Kinder auf die Welt stellen und den Rest dann der Gesellschaft überlassen! Für alles und jedes braucht es heute eine Prüfung, Zeugnis, Eignungstest, nur um &#8220;Goofe&#8221; auf die Welt zu stellen nicht. Da verabschieden sich viele Eltern von ihrer Verantwortung.</p>
<p>Wie wär&#8217;s übrigens die Zutrittskontrolle schon vor dem Gang aufs Perron zu machen? Analog Spanien bei den Schnellzügen oder Paris bei den Métros oder den Eurostars durch den Kanaltunnel? Ohne Ticket kein Zugang auf den Bahnsteig. Dann hätte der Zugbegleiter auch Zeit für Auskünfte und Zusatzservices.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Escher</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19723</link>
		<dc:creator>Helmut Escher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 00:51:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19723</guid>
		<description>Mit Erschrecken lese ich die Berichterstattung in &quot;Schweizweit&quot; über Gewalt gegen Zugbegleiter. Mir sind solche Erscheinungen unverständlich, den ich sehe die Fahrt in einem Fahrzeug des öffentlichen Nah- oder Fernverkehrs als eine Dienstleistung, für die man wie für jede andere Dienstleistung seinen Obolus zu entrichten hat. Außerdem ist ja der Zugbegleiter nicht nur für die Kontrolle der Fahrscheine zuständig. Man kann ja auch bei Hilfe in Notfällen auf den Zugbegleiter rechnen, wofür man doch dankbar sein sollte. 

So las ich kürzlich - um ein spektakuläres Beispiel zu nennen - von Fällen, bei denen sich die Damen und Herren des Bahnpersonals um von vezweifelten Müttern in Zugabteilen abgelegte Babies kümmerten.

Zugbegleiter und Zugbegleiterinnen habe meine volle Solidarität und ich hoffe, dass sie Unterstützung von &quot;höherer Stelle&quot; erhalten werden. 

Helmut Escher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erschrecken lese ich die Berichterstattung in &#8220;Schweizweit&#8221; über Gewalt gegen Zugbegleiter. Mir sind solche Erscheinungen unverständlich, den ich sehe die Fahrt in einem Fahrzeug des öffentlichen Nah- oder Fernverkehrs als eine Dienstleistung, für die man wie für jede andere Dienstleistung seinen Obolus zu entrichten hat. Außerdem ist ja der Zugbegleiter nicht nur für die Kontrolle der Fahrscheine zuständig. Man kann ja auch bei Hilfe in Notfällen auf den Zugbegleiter rechnen, wofür man doch dankbar sein sollte. </p>
<p>So las ich kürzlich &#8211; um ein spektakuläres Beispiel zu nennen &#8211; von Fällen, bei denen sich die Damen und Herren des Bahnpersonals um von vezweifelten Müttern in Zugabteilen abgelegte Babies kümmerten.</p>
<p>Zugbegleiter und Zugbegleiterinnen habe meine volle Solidarität und ich hoffe, dass sie Unterstützung von &#8220;höherer Stelle&#8221; erhalten werden. </p>
<p>Helmut Escher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mousseman</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19722</link>
		<dc:creator>mousseman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 00:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19722</guid>
		<description>Umlegen muss man solche &#039;Kameraden&#039; nicht unbedingt...und was ich eben im &#039;Paradies&#039; Genf gesehen habe, ist für eine Doppelbegleitung auch zu viel.

Wenn&#039;s aber knapp wird, muss die Sache für den Angreifer ins Auge gehen. Die Technik ist sehr wirksam, allerdings muss man sich vorher eine Rechtsschutzversicherung zulegen, die auch Strafrechtsfälle deckt. Ansonsten, ein brauner Gurt in Jiu Jitsu bringt einem genügend Techniken bei, die auch unter PCP stehende &#039;Kameraden&#039; zumindest temporär lahmlegen, unter dem Risiko, dass ihr bereits geschwächter Kreislauf dann vollends den Löffel abgibt. Nanu, ein Drogentoter mehr.

Aber eigentlich ist es eine leide Sache, dass inzwischen SBB-Angestellte, die dafür nie geschult wurden, Polizei spielen müssen. Spielt mal den Trick mit dem als SBB-Zugbegleitern getarnten Securitrans. Oder &#039;echten&#039; Polizeibeamten.

Wenn das erste Dutzend Troublemakers mal herausgefunden hat, dass das Risiko, eine Tracht Prügel zu kassieren, hoch ist, hört das zumindest in Region Zürich wieder auf.

Und in Genf und Lausanne kann man das Problem leider nur noch mit der Gendarmerie, oder der Police cantonale lösen. Securitrans wirkt auf die dort übliche Clientèle offenbar leider nicht abschreckend genug, ausser sie habe ihren Modus Operandi radikal auf &quot;d&#039;abord une raclée, puis le plastique&quot; geändert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Umlegen muss man solche &#8216;Kameraden&#8217; nicht unbedingt&#8230;und was ich eben im &#8216;Paradies&#8217; Genf gesehen habe, ist für eine Doppelbegleitung auch zu viel.</p>
<p>Wenn&#8217;s aber knapp wird, muss die Sache für den Angreifer ins Auge gehen. Die Technik ist sehr wirksam, allerdings muss man sich vorher eine Rechtsschutzversicherung zulegen, die auch Strafrechtsfälle deckt. Ansonsten, ein brauner Gurt in Jiu Jitsu bringt einem genügend Techniken bei, die auch unter PCP stehende &#8216;Kameraden&#8217; zumindest temporär lahmlegen, unter dem Risiko, dass ihr bereits geschwächter Kreislauf dann vollends den Löffel abgibt. Nanu, ein Drogentoter mehr.</p>
<p>Aber eigentlich ist es eine leide Sache, dass inzwischen SBB-Angestellte, die dafür nie geschult wurden, Polizei spielen müssen. Spielt mal den Trick mit dem als SBB-Zugbegleitern getarnten Securitrans. Oder &#8216;echten&#8217; Polizeibeamten.</p>
<p>Wenn das erste Dutzend Troublemakers mal herausgefunden hat, dass das Risiko, eine Tracht Prügel zu kassieren, hoch ist, hört das zumindest in Region Zürich wieder auf.</p>
<p>Und in Genf und Lausanne kann man das Problem leider nur noch mit der Gendarmerie, oder der Police cantonale lösen. Securitrans wirkt auf die dort übliche Clientèle offenbar leider nicht abschreckend genug, ausser sie habe ihren Modus Operandi radikal auf &#8220;d&#8217;abord une raclée, puis le plastique&#8221; geändert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Piero</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19720</link>
		<dc:creator>Piero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 00:16:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wäre es, wenn zwei so türkische (oder andere) Türsteher von den Disco&#039;s mit einem Zugsbegleiter mit durch den Zug gehen würden?

OK, das würde wohl die andere Kundschaft verängstigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, wenn zwei so türkische (oder andere) Türsteher von den Disco&#8217;s mit einem Zugsbegleiter mit durch den Zug gehen würden?</p>
<p>OK, das würde wohl die andere Kundschaft verängstigen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19719</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 23:27:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19719</guid>
		<description>@ Chrigu:
Naja, während der Lehre hast du kaum mit solchen Problemen zu kämpfen. Die SBB kann die integrale Doppelbegleitung nicht jetzt schon starten, weil es nicht genügend Zugbegleiter gibt; die müssen zuerst ausgebildet werden, was (inkl. Rekrutierung) mindestens ein Jahr dauert.

@ Michael:
Ich weiss von S-Bahn-Zugbegleitern, die einen Zug nicht kontrollieren, wenn eine bestimmte Klientel zusteigt. Für dieses Verhalten habe ich - wie du - absolut Verständnis!

Natürlich wird die SBB genügend Leute finden, die diesen Job machen wollen. Voraussetzung ist einfach, dass die Entschädigungen stimmen. (Lohn, Ferien, Nebenleistungen, Zulagen, etc.) Und wenn sich nicht genügend Leute melden, müssen die Entschädigungen natürlich weiter erhöht werden. (Selbstverständlich nicht nur für das neue Personal, sondern auch für die Bisherigen.)

Was Montreux - Lausanne anbelangt: In der Westschweiz gibt es so viele Probleme wie nirgends sonst in der Schweiz. Ich kenne keinen Zugbegleiter, der gerne dorthin fährt. Ein Sechser im Lotto ist (überspitzt gesagt) fast noch wahrscheinlicher als eine Fahrt in die Romandie ohne jegliche Probleme.

@ Mousseman:
Nahkampfausbildung nützt nur bedingt etwas. Meistens fehlt ja der Platz für die entsprechenden Techniken. Eine Kollegin von mir hat jedoch einen Kurs in &quot;einer etwas anderen Verteidigungstechnik&quot; besucht (keine Ahnung, wie die Technik genau heisst), seither weiss ich, wie man jemanden innert Sekunden &quot;flachlegt&quot;, so dass er mit absoluter Sicherheit nie mehr jemandem ein Haar krümmen kann. (Leider ist das Risiko sehr hoch, dass er dabei schwer behindert wird oder sogar sein Leben verlieren kann.) Diese Techniken lassen sich ganz leicht auch in einem Zug mit engen Gängen ausüben.

Ist einfach extrem schade, wenn nicht sogar alarmierend, dass es so weit kommen musste, und sich das Zugpersonal nach solchen Techniken erkundigen muss... :-/ Pfeffersprays sind nicht erlaubt, also bleiben fast nur noch solche &quot;Kampf&quot;-Techniken oder eine Doppelbegleitung.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Im Fernverkehr nützt Doppelbegleitung SEHR VIEL!!! In einer Doppelbegleitung hatte ich nie ernsthafte Probleme; bei Alleinbegleitungen sah es schon öfters anders aus. Doppelbegleitung in fast allen Zügen würde imho 90 Prozent der Probleme auf den Zügen lösen. Mindestens!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Chrigu:<br />
Naja, während der Lehre hast du kaum mit solchen Problemen zu kämpfen. Die SBB kann die integrale Doppelbegleitung nicht jetzt schon starten, weil es nicht genügend Zugbegleiter gibt; die müssen zuerst ausgebildet werden, was (inkl. Rekrutierung) mindestens ein Jahr dauert.</p>
<p>@ Michael:<br />
Ich weiss von S-Bahn-Zugbegleitern, die einen Zug nicht kontrollieren, wenn eine bestimmte Klientel zusteigt. Für dieses Verhalten habe ich &#8211; wie du &#8211; absolut Verständnis!</p>
<p>Natürlich wird die SBB genügend Leute finden, die diesen Job machen wollen. Voraussetzung ist einfach, dass die Entschädigungen stimmen. (Lohn, Ferien, Nebenleistungen, Zulagen, etc.) Und wenn sich nicht genügend Leute melden, müssen die Entschädigungen natürlich weiter erhöht werden. (Selbstverständlich nicht nur für das neue Personal, sondern auch für die Bisherigen.)</p>
<p>Was Montreux &#8211; Lausanne anbelangt: In der Westschweiz gibt es so viele Probleme wie nirgends sonst in der Schweiz. Ich kenne keinen Zugbegleiter, der gerne dorthin fährt. Ein Sechser im Lotto ist (überspitzt gesagt) fast noch wahrscheinlicher als eine Fahrt in die Romandie ohne jegliche Probleme.</p>
<p>@ Mousseman:<br />
Nahkampfausbildung nützt nur bedingt etwas. Meistens fehlt ja der Platz für die entsprechenden Techniken. Eine Kollegin von mir hat jedoch einen Kurs in &#8220;einer etwas anderen Verteidigungstechnik&#8221; besucht (keine Ahnung, wie die Technik genau heisst), seither weiss ich, wie man jemanden innert Sekunden &#8220;flachlegt&#8221;, so dass er mit absoluter Sicherheit nie mehr jemandem ein Haar krümmen kann. (Leider ist das Risiko sehr hoch, dass er dabei schwer behindert wird oder sogar sein Leben verlieren kann.) Diese Techniken lassen sich ganz leicht auch in einem Zug mit engen Gängen ausüben.</p>
<p>Ist einfach extrem schade, wenn nicht sogar alarmierend, dass es so weit kommen musste, und sich das Zugpersonal nach solchen Techniken erkundigen muss&#8230; :-/ Pfeffersprays sind nicht erlaubt, also bleiben fast nur noch solche &#8220;Kampf&#8221;-Techniken oder eine Doppelbegleitung.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Im Fernverkehr nützt Doppelbegleitung SEHR VIEL!!! In einer Doppelbegleitung hatte ich nie ernsthafte Probleme; bei Alleinbegleitungen sah es schon öfters anders aus. Doppelbegleitung in fast allen Zügen würde imho 90 Prozent der Probleme auf den Zügen lösen. Mindestens!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mousseman</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19701</link>
		<dc:creator>mousseman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 17:32:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=3647#comment-19701</guid>
		<description>Was würde passieren, wenn man mal ein paar SBB-Zugbegleiter einer gründlichen Nahkampf-Ausbildung unterziehen und denen dann noch einen Teleskopschlagstock zur Verfügugng stellt, und ihnen damit die Möglichkeit gibt, sich mit effektiven Mitteln zu wehren?

Doppelbegleitung nützt wenig, wenn sich nicht beide wehren können, oder nur zwei Personen da sind, die nicht im Nahkampf gründlich geschult wurden. Die Polizei, wenn sie nicht fast danebensteht, kann auch nichts ausrichten.

Wenn sich plötzlich herumspricht, dass eine nicht unbeträchtliche Anzahl Zugbleiter entweder hartgesottene Securitrans-Mitarbeiter (in SBB-Uniformen) oder sich wehrende SBB-Zugbegleiter sind, dann wird die Frequenz der gewalttätigen Übergriffe rasch sinken, da den meisten Leuten, die nie eine Erziehung genossen haben, nicht das Risiko eingehen wollen, mit tatkräftiger Hilfe eines Securitrans-Mitarbeiters in 30 Sekunden 20 Jahre Erziehung nachholen müssen.

Bis die strafrechtlichen Bedingungen so geändert sind, dass es für das erste Delikt dieser Art Gefängnis unbedingt gibt, und die SBB und Securitrans dafür juristisch Rückendeckung erhalten.

Wer auf SBB-Strecken unbedingt &#039;Action&#039; braucht, dem kann ich Montreux-Lausanne, Yverdon-Lausanne oder am Weekend Lausanne-Fribourg empfehlen, wo bei der IC hier explizit ausgenommen ist. Ansonsten sind auch gewisse Züge in der Region Genf ziemlich übel, was &#039;Action&#039; anbelangt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was würde passieren, wenn man mal ein paar SBB-Zugbegleiter einer gründlichen Nahkampf-Ausbildung unterziehen und denen dann noch einen Teleskopschlagstock zur Verfügugng stellt, und ihnen damit die Möglichkeit gibt, sich mit effektiven Mitteln zu wehren?</p>
<p>Doppelbegleitung nützt wenig, wenn sich nicht beide wehren können, oder nur zwei Personen da sind, die nicht im Nahkampf gründlich geschult wurden. Die Polizei, wenn sie nicht fast danebensteht, kann auch nichts ausrichten.</p>
<p>Wenn sich plötzlich herumspricht, dass eine nicht unbeträchtliche Anzahl Zugbleiter entweder hartgesottene Securitrans-Mitarbeiter (in SBB-Uniformen) oder sich wehrende SBB-Zugbegleiter sind, dann wird die Frequenz der gewalttätigen Übergriffe rasch sinken, da den meisten Leuten, die nie eine Erziehung genossen haben, nicht das Risiko eingehen wollen, mit tatkräftiger Hilfe eines Securitrans-Mitarbeiters in 30 Sekunden 20 Jahre Erziehung nachholen müssen.</p>
<p>Bis die strafrechtlichen Bedingungen so geändert sind, dass es für das erste Delikt dieser Art Gefängnis unbedingt gibt, und die SBB und Securitrans dafür juristisch Rückendeckung erhalten.</p>
<p>Wer auf SBB-Strecken unbedingt &#8216;Action&#8217; braucht, dem kann ich Montreux-Lausanne, Yverdon-Lausanne oder am Weekend Lausanne-Fribourg empfehlen, wo bei der IC hier explizit ausgenommen ist. Ansonsten sind auch gewisse Züge in der Region Genf ziemlich übel, was &#8216;Action&#8217; anbelangt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/12/27/sbb-zugpersonal-%c2%abstop-agression%c2%bb-%e2%80%93-es-reicht/comment-page-1/#comment-19700</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 16:52:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hoffe für dich Andreas (und deine Kollegen/innen), dass diesen Worten auch Taten folgen. Aber irgendwie glaube ich nicht so recht daran. Mir ist selbst schon aufgefallen, wie die Züge zu später Stunde begleitet werden. Eigentlich müsste die S-Bahn Zürich am Abend immer begleitet sein... Weit gefehlt, entweder die Kontrollen sind nicht vorhanden oder verkriechen sich irgendwo (was ich teilweise absolut begreiflich finde).
Es sollte doch aus qualitätsgründen eingesehen werden, dass evtl. zu einem Doppelpack Zugbegleiter zu später Stunde auch die Bahnpolizei begleitet. Eine Bahnpolizei, welche endlich auch mehr Rechte erhalten müsste.
Fraglich finde ich zudem, ob die SBB jemals genügend Mitarbeiter finden wird, welche sich auf diesen Job einlassen werden. Sofern wäre es angebracht, wieder etwas verstärkt auf diesen Beruf und dessen Image zu achten.

Zu deinem Bericht, Montreux - Lausanne scheint ja eine regelrechte Gewaltstrecke zu sein. Fragt sich weshalb...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe für dich Andreas (und deine Kollegen/innen), dass diesen Worten auch Taten folgen. Aber irgendwie glaube ich nicht so recht daran. Mir ist selbst schon aufgefallen, wie die Züge zu später Stunde begleitet werden. Eigentlich müsste die S-Bahn Zürich am Abend immer begleitet sein&#8230; Weit gefehlt, entweder die Kontrollen sind nicht vorhanden oder verkriechen sich irgendwo (was ich teilweise absolut begreiflich finde).<br />
Es sollte doch aus qualitätsgründen eingesehen werden, dass evtl. zu einem Doppelpack Zugbegleiter zu später Stunde auch die Bahnpolizei begleitet. Eine Bahnpolizei, welche endlich auch mehr Rechte erhalten müsste.<br />
Fraglich finde ich zudem, ob die SBB jemals genügend Mitarbeiter finden wird, welche sich auf diesen Job einlassen werden. Sofern wäre es angebracht, wieder etwas verstärkt auf diesen Beruf und dessen Image zu achten.</p>
<p>Zu deinem Bericht, Montreux &#8211; Lausanne scheint ja eine regelrechte Gewaltstrecke zu sein. Fragt sich weshalb&#8230;</p>
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