Geld zurück für Cisalpino-Passagiere

von Andreas Hobi am 23. Dezember 2008 · 26 Kommentare

Bild © (cc) Stuck in Customs (flickr.com)

Wie die SBB heute morgen schrieb, zahlt die Cisalpino AG (eine gemeinsame Tochterfirma von SBB und Trenitalia) den 200 Passagieren, welche gestern Montag im Lötschberg-Basistunnel evakuiert werden mussten, den vollen Billettpreis zurück. (Kontaktadresse am Schluss des Artikels.)

Gleichzeitig bemüht sich die SBB, die Wartung der Züge in der Schweiz durchführen zu können. Anscheinend jedoch wehrt sich Trenitalia dagegen, weil dadurch Arbeit in den italienischen Werkstätten wegfallen würde. Zitat aus der SBB-Medienmitteilung: “Vertragliche Hindernisse mit dem italienischen Partner stehen einer raschen Verlagerung des Cisalpino-Unterhalts in die Schweiz indes im Wege.” Die Wartung der Züge bezeichnet die SBB dabei als “unbefriedigend”.

Im ausführlichen Teil der Medienmitteilung geht die SBB dann noch genauer auf die Problematik ein:

Der Kooperationsvertrag hält fest, dass dieser schwere Unterhalt in Italien durch den italienischen Partner durchgeführt wird. Die SBB kann aufgrund der bestehenden Verträge diesen Unterhalt nicht einfach aus Italien in die Schweiz verlagern; dazu brauchte es auch die Einwilligung des italienischen Partners. (…) die SBB ist der Überzeugung, dass der Partner seinen vertraglich geregelten Unterhaltspflichten nicht in genügendem Masse nachkommt. (…)

Die SBB hofft, beim italienischen Partner Verständnis zu finden für die Notwendigkeit einer raschen und nachhaltigen Verbesserung der Situation. Eine wesentliche Verlagerung des Grossunterhalts in die Schweiz wäre für die SBB eine Option; dafür brauchte es wie erwähnt eine Anpassung der vertraglichen Bestimmungen mit Italien.

Bereits beschlossen hat die SBB ausserdem, dass in innerschweizerischen Verkehr automatisch konventionelle SBB-Züge in der Fahrplanlage der Cisalpini eingesetzt werden, sobald einer der Problem-Züge mehr als 10 Minuten Verspätung hat. Damit lässt sich verhindern, dass Bahnreisende innerhalb der Schweiz von den Problemen betroffen sind.

Bereits bekannt ist ein anderes Problem: Die neuen Cisalpino-Züge des Typs ETR 610 konnten nicht rechtzeitig geliefert werden. Das Problem scheint auch hier zu sein: Italien.

Geld zurück

Wer gestern in jenem Cisalpino sass, welcher im Lötschberg-Basistunnel evakuiert werden musste, sendet seinen entwerteten Fahrausweis an den Cisalpino-Kundendienst:

Cisalpino AG
Kundendienst
Bahnhofplatz 14
8001 Zürich

Weitere Links zu Cisalpino in den Medien


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Piero Dezember 23, 2008 um 15:38

Ersatzzüge

Warum nicht gleich so? Warum werden internationale Züge nicht sofort ersetzt, wenn sie zu spät sind? oder anders gefragt: warum werden diese überhaupt in unser Taktsystem eingegliedert?

1) sind die meistens verspätet, ob jetzt aus Italien oder nicht

2) sind die eh schon gut gefüllt – für Schweizer Pendler meistens kein Platz

3) sind sie – vorallem die Cisalpino – mieserabel gewartet

Betriebsbedingt ist es ja das selbe, ob man in der Fahrlage des CIS (oder anderer internationalen Züge) einen eigenen Zug fahren lässt – und für den verspäteten EC/CIS eine Ersatzfahrlage suchen muss. Der Unterschied ist nur, dass in der Schweiz zur korrekten Zeit ein Zug fahren würde.

Und noch was zu Italien: ein Land, in dem Verspätungen von ca 30 Minuten als Verspätunglein bezeichnet wird, kann man als Partner nicht ernst nehmen – und das sag ich als halber Italiener.

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Andy Dezember 23, 2008 um 16:52

Wieso nicht die Cisalpino ganz auflösen? Ich würde dieser Firma keine Träne nachweinen. Wenn ich nur an die Verspätungen oder die Probleme mit Marschbefehl & CIS denke… Von der Qualität der Züge ganz zu schweigen. Noch schlechter als das der italienischen Staatsbahn…

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Sandra-Lia Dezember 23, 2008 um 19:01

Wann wird in der Schweiz dieses Gefährt endlich verboten? Nach S darf er ja schon nicht mehr fahren, weil er ständig Probleme hat.

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mds Dezember 23, 2008 um 19:48

Erstaunlich, dass überhaupt noch jemand mit diesen Zügen fährt … es liegt wohl daran, dass man sich auf den Süd-Strecken der SBB sowieso allerhand gewohnt ist.

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Dan Dezember 23, 2008 um 21:02

Das gibt es nur eine Lösung:
Einreiseverbot für diesen Sch…zug

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Alain Dezember 24, 2008 um 00:42

Also, mir ist es auch nicht klar, warum das der Scheissalpino immer noch in der Schweiz rumfährt. Ich als Eisenbähnler, der auf dieser Strecke arbeitet, darf bei jeder Verspätung dieses Scheisszuges auf dem Gleis Kundenlenkungen machen, und 10 Franken Gutscheine verteilen. Ich meine, das ist nicht die Lösung, weil SBB, DB, SNCF, ÖBB – alle sind mehr oder weniger pünktlich – nur natürlich Trenitalia und CIS nicht. Auch jedes Mal dieser verdammte Streik von den Italiener ist ein Grund mehr dazu, warum man bis Domodossola / Chiasso normale IC / EC fahren lassen sollte und der Rest ist ja dann das Problem von Italien!

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Andreas Hobi Dezember 24, 2008 um 10:30

@ Piero:
Nein, internationale Züge werden nicht sofort ersetzt, wenn sie zu spät sind. Das würde zuviel kosten, weil dann an jedem Grenzübergang ein oder mehrere Züge rund um die Uhr bereit stehen müssten, um allenfalls einspringen zu können.

@ Alain:
Das sind dann wohl die Mentalitätsunterschiede der Schweizer und Italiener. Es wäre von der SBB klug gewesen, eine entsprechende Klausel in den Vertrag einzubauen, sinngemäss: Pro Minute, die ihr den Zug zu spät in die Schweiz schickt, müsst ihr so und so viel bezahlen. Pro Defekt, der auf mangelhafte Wartung zurück zu führen ist, kostet es euch soviel, etc… Vermutlich kann man die Italiener nur so zur Arbeit “motivieren”. ;-)

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Andreas Hobi Dezember 24, 2008 um 10:47

Kleines Detail am Rande: Zurzeit gelangen etliche Besucher auf schweizweit.net, nachdem sie bei Google nach “hersteller cisalpino” und ähnlichen Begriffen suchten. Die Armen… :)

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Gumbo Dezember 24, 2008 um 12:19

Das Problem mit der Zuverlässigkeit ist nicht neu, auch vor dem Schrottolino war Italien berüchtigt. Schon vor vielen Jahren habe ich gewünscht, dass alle Züge nur bis Chiasso fahren und alle Reisenden umsteigen müssten. Die sollen doch ihre Züge dort unten behalten.
Enttäuschend ist, dass die SBB ihre Gotthard-Züge bzw. Herstellung und Wartung, den Italienern überliess und die CIS gründete. Als dann die Beschwerden über den Zug zunahmen, machte man immer nur auf Beschwichtigung und spielte das Problem herunter. Die Wartung überliess man irgendwelchen unzuverlässigen Leuten, ohne auf Qualitätskontrolle zu achten oder mit Sistierung der Zahlung zu drohen (nehme ich mal an….)
Abgesehen davon sind die alten ETR die unbequemsten, ungeeignetsten Züge, die in der Schweiz verkehren. Man hat weder für sich, noch für Kinderwagen, Velos oder Hunde, nicht mal für Gepäck Platz. Je früher dieser Schrott auf Gleisen verschwindet, desto besser.

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Alain Dezember 24, 2008 um 13:11

@ Andreas

Das mit dem Geld finde ich eine weniger gute Idee, weil was nützt es der SBB und den Reisenden, wenn die Italienern jedes mal Geld zahlen (müssen). Das Problem wegen den Verspätungen und den Ausfällen wird daher trotzdem nicht gelöst, und ich denke, dass die SBB und die Kunden genügend viel Druck auf CIS ausbauen??!!??!!

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Andreas Hobi Dezember 24, 2008 um 13:30

@ Alain:
Mmh… Keine Ahnung. Ich hoffe einfach, die Probleme lassen sich irgendwann mal noch beheben… *seufz* Irgendwie eine Never-Ending-Story…

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Piero Dezember 24, 2008 um 15:28

@Andreas

guter Witz – oder kann man die Mentalität von uns Schweizern ändern? Neee, das bleibt so, weil Italiener sind einfach so. 30 Minuten ist doch keine Verspätung, sei froh, dass überhaupt ankommst, das ist die Lebenseinstellung der Italiener. Was du heute kannst besorgen geht genausogut morgen, übermorgen oder im nächsten Jahr.

Ich muss aber erwähnen, dass ich auch schon mal pünktlich am Ziel mit der FS angekommen bin. Wirklich pünktlich, also innerhalb 5 Minuten Tolleranz (interessant war, dass die Uhren am betreffenden Bahnhof Zeiten von xx:40 bis xx:45 angezeigt haben :D )

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Piero Dezember 24, 2008 um 15:29

ach ja, zur allgemeinen Verständigung: ich bin Doppelbürger – also Schweizer wie auch Italiener (schlimme Mischung, ich weiss :D )

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Martin Dezember 24, 2008 um 15:34

Der Cisalpino AG sollte die Lizenz für den Zugang zum Schienennetz bzw. für den Personenverkehr zwischen der Schweiz und Italien entzogen werden und die Züge an die SBB oder Trenitalia verkauft werden. Grund? Ganz einfach – diese Firma ist einfach nicht in der Lage, diese Transportdienstleistung zuverlässig und sicher anzubieten.

Der Ruf der Firma Cisalpino ist ohnehin ruiniert, und derjenige der Züge auch. Verschrottet werden sollten sie sicher nicht, dafür hat man schon zuviel Geld für sie ausgegeben, aber vielleicht innen und aussen komplett überholt, den SBB-Designrichtlinien angepasst und auch von den SBB gewartet werden.

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Andreas Hobi Dezember 25, 2008 um 09:01

Linktipp:
Hintergründe über das “Cisalpino-Desaster”: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/24358544

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Alain Dezember 25, 2008 um 09:40

Ich finde die Kommentare vom Link von 20 min einfach unverschämt. Jetzt bin ich stinkesauer auf manche Leute!!
Die SBB hat den dichtesten Fahrplan der Welt, und 96% aller Züge kommen pünktlich an und nur gerade mal ein paar Zehntel Prozent bleiben auf der Strecke stehen. Das muss man mir zuerst mal zeigen, wer das besser macht!

Super SBB und weiter so!

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Piero Dezember 25, 2008 um 11:12

@alain

du schreibst mir von der Seele. Wenn man die Kommentare sieht, unfassbar. Manche denken, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. OK, ich weiss auch nicht über alles bescheid, aber immerhin denke ich (oder wir hier) nicht gleich, dass das, was wir denken die ganze Wahrheit ist und können diefferenzieren.

Solche sollen auch wieder Autofahren und dort im Stau stehen, dann haben wir wenigstens den einen oder anderen Sitzplatz wieder – und ich könnte wetten, dass sind auch jene, wo im Zug am lautesten auffallen und sich gleich einzeln mit Taschen in ein 4er-Abteil setzen.

Hier ein Tipp am Rande: Kommentare bei öffentlichen Zeitungsportalen einfach nicht lesen, das schont die Nerven.

Frohe Weihnachten :)

Antworten

Alain Dezember 25, 2008 um 21:52

@piero

hehe. danke:D

ich meine, es ist vielleicht nicht immer alles gut und es gibt auch situationen, in denen ich fluche und mich frage, warum?! aber eigentlich funktioniert es ja wirklich sehr gut und auf den strassen ist ja auch nicht immer alles rund und bei schneefall sind die strassen ja auch vielfach sehr schlecht geräumt. aber man kann ja gerne mit dem auto zur arbeit fahren. ich meine die sbb ist nicht hier in der schweiz um dem bürger die steuern zu erhöhen, sondern um eine dienstleistung zu erbringen und den öV zu fördern. Und das gelingt ihnen ja auch, weil ansonsten wären wir ja nicht auf platz nr.1 auf der welt.

und über die preise kann man jetzt ewigs diskutieren. ich finde eigentlich, das die bahn, wenn man das richtige produkt kauft, recht billig sein kann, aber wenn man natürlich das falsche kauft oder auch z.b ein halbtax hat, kann es recht teuer werden. weil so bekommt man weder eine tageskarte noch sonst etwas. und dann gibt es spezialisten die 10 mal ein Montatsstreckenabo kaufen, und eigentlich nicht wissen, dass das Jahresstreckenabo günstiger wird oder vielleicht schon das GA. aber das ist halt so eine sache, da wird man sich nicht einig, aber umso mehr man die bahn braucht, umso billiger wird sie (Pendler haben GA – Sonntagsfahrer haben nichts)

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Alain Dezember 25, 2008 um 21:53

Wünsche auch allen frohe Festtage und einen guten Rutsch

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Andreas Hobi Dezember 25, 2008 um 22:26

@ Alain:
Merci, ebenfalls! ;-)

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Alain Dezember 25, 2008 um 22:33

Was sagt ihr dazu?

Text aus einem Forum einer Zeitung:

Wenn die SBB von uns Geld einfodert, dann muss sie den Kunden auch etwas bieten. Dies beinhaltet nicht nur eine totale Fokussierung auf die Ballungszentren sondern eben auch eine bequeme und sichere Transportmöglichkeit von Bahnreisenden, welche NICHT in Bern, Basel Zürich oder Genf wohnen. Aber kein Problem, ich habe ja auch eine C02-Schleuder mit Sitzheizung und Ledersesseln!!!!

Ich bin der Meinung, dass die SBB mit ihren ganzen Angeboten (inkl. RailAway, etc.) genügend viel Produkte anbieten. Aber das sind sicher solche Leute, die nur das GA und HT kennen und zuhause einen Mercedes A. Klasse im Wert von über 200 000 Franken haben….

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Andreas Hobi Dezember 25, 2008 um 23:08

@ Alain:
Ich denke, dass die SBB sich stark nach den Wünschen der Reisenden richtet. Sobald sie merkt, dass auf einer Linie immer mehr Leute fahren, wird das Angebot dort verbessert; aus einem Stundentakt wird dann zum Beispiel ein Halbstundentakt.

Ausserdem hat jeder Schweizer Einwohner das Recht, den künftigen Fahrplan auf fahrplanentwurf.ch anzuschauen und dann bei seiner kantonalen Stelle Verbesserungsvorschläge zu machen. So kann man das Angebot mitgestalten.

Und was die Kritik an den Randregionen anbelangt: In kaum einem Land auf dieser Welt funktioniert das Zusammenspiel zwischen Bahn, Bus, Schiff, etc so hervorragend, wie in der Schweiz. Ich denke also nicht, dass die Randregionen vernachlässigt werden. Auch die sind mit dem ÖV meistens ziemlich gut erschlossen und haben gute Verbindungen in die Ballungszentren.

Natürlich hast du Recht: Viele Leute kennen gar nicht das gesamte Angebot der SBB. Vielleicht würde es sich lohnen, mal in einem Bahnhof vorbei zu gehen und sich dort beraten zu lassen.

Übrigens! Schon einmal den Mobilitäts-Check gemacht? ;o) http://www.mobilitaetsdurchblick.ch/d/home.htm

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Alain Dezember 25, 2008 um 23:21

@Andreas

Das ist eine sehr interessante Interviewseite!

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Nicu Dezember 26, 2008 um 02:04

Ich war im Ersatzzug nach Basel (EuroCity Wagen).. hehe… Ich hatte mich ja so gefreut, bis dann die Meldung kam, dass ein Ersatzzug käme… Na dann auf den, dann ab nach Basel SBB in die Ferien, nächsten Bus 50 nach EuroAriport und dann los nach Prag…

hehehe

gruss

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Schöfu Februar 18, 2009 um 11:24

Wurde endlich Zeit, dass die SBB reagierte und den Cisalpino unter ihre Fittiche nimmt…
Wenn ich ein Billett kaufe will ich rechtzeitig befördert werden, sonst Geld zurück!

@Hobi: Der Mobilitätscheck ist wirklich interessant
http://www.mobilitaetsdurchblick.ch/d/home.htm

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