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	<title>Kommentare zu: PR-Instrumente der Zukunft: Blogs ganz vorne</title>
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	<description>Mehr als nur Bahnhof</description>
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		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15365</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:56:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schweizweit.net/?p=2806#comment-15365</guid>
		<description>Danke für das Kompliment für den leidenschaftlichen Blogger. ;-) Nun, in meinen Augen wird, darf und soll es alle verschiedenen Arten von Blogs geben, von den angesprochenen &quot;leidenschaftlichen&quot; Blogs über Politiker-Blogs bis hin zu Corporate Blogs.

Selbstverständlich muss dabei immer volle Transparenz und Offenheit herrschen! Die Leser müssen wissen, welcher Politiker oder welche Partei hinter dem Politik-Blog steckt, die Leser sollen erfahren, wenn eine Firma einen Blog sponsert, sonstwie unterstützt oder gar selber betreibt.

An Corporate Blogs bin ich grundsätzlich nicht uninteressiert (so lese ich zum Beispiel ein paar Google-Blogs), bedauere es aber, dass es in unseren Breitengraden kaum Firmen gibt, mit denen ich zu tun habe und die gleichzeitig bloggen. So hätte ich die Möglichkeit, etwas sehr rasch und sehr klar von einer Firma zu erfahren, was die Medien entweder nicht oder nur teilweise gebracht oder völlig aus dem Zusammenhang gerissen wiedergeben hätten. (Für eine gute Story verdrehen einige Journis die Tatsachen auch gerne mal...)

Natürlich ist ganz klar (wie von dir schon gesagt): Die Blogs müssen textlich überzeugen und eine gewisse Qualität haben. Marketinggeschwafel und Lobhudelei will niemand. Authentizität ist das Stichwort. Regelmässige Einträge sind toll, in Zeiten von Feedreader und Email-Abo imho jedoch kein Muss.

Betreffend der Instrumentalisierung des eigenen Mediums zu rein kommerziellen Zwecken: Für Blogs gilt schlussendlich das Gleiche wie für die Printmedien. Es gibt ja nicht nur eine Art von Printmedium, sondern unter anderem Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Sonntagszeitungen, Magazine, Regionalzeitungen, Gratiszeitungen, Anzeigenblätter, usw. Genau gibt es auch verschiedene Arten von Blogs: Es gibt die Tagebücher pubertierender Teenager, Politikerblogs, Mitarbeiterblogs, Firmenblogs, Techblogs, usw. So gesehen darf ein Blog auch &quot;kommerziell&quot; sein.

Was jedoch nicht geschehen sollte: Dass ein Blog je nach Lust und Laune von einer in die andere Sparte wechselt. Man sollte seiner Linie schon treu bleiben, das ist klar.

PS: Über die Qualität der Diplomarbeit will ich mal nicht urteilen, im Vergleich zu meiner Abschlussarbeit über die Zukunft des Mystery Parks jedoch kommt sie nicht schlecht weg. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Kompliment für den leidenschaftlichen Blogger. ;-) Nun, in meinen Augen wird, darf und soll es alle verschiedenen Arten von Blogs geben, von den angesprochenen &#8220;leidenschaftlichen&#8221; Blogs über Politiker-Blogs bis hin zu Corporate Blogs.</p>
<p>Selbstverständlich muss dabei immer volle Transparenz und Offenheit herrschen! Die Leser müssen wissen, welcher Politiker oder welche Partei hinter dem Politik-Blog steckt, die Leser sollen erfahren, wenn eine Firma einen Blog sponsert, sonstwie unterstützt oder gar selber betreibt.</p>
<p>An Corporate Blogs bin ich grundsätzlich nicht uninteressiert (so lese ich zum Beispiel ein paar Google-Blogs), bedauere es aber, dass es in unseren Breitengraden kaum Firmen gibt, mit denen ich zu tun habe und die gleichzeitig bloggen. So hätte ich die Möglichkeit, etwas sehr rasch und sehr klar von einer Firma zu erfahren, was die Medien entweder nicht oder nur teilweise gebracht oder völlig aus dem Zusammenhang gerissen wiedergeben hätten. (Für eine gute Story verdrehen einige Journis die Tatsachen auch gerne mal&#8230;)</p>
<p>Natürlich ist ganz klar (wie von dir schon gesagt): Die Blogs müssen textlich überzeugen und eine gewisse Qualität haben. Marketinggeschwafel und Lobhudelei will niemand. Authentizität ist das Stichwort. Regelmässige Einträge sind toll, in Zeiten von Feedreader und Email-Abo imho jedoch kein Muss.</p>
<p>Betreffend der Instrumentalisierung des eigenen Mediums zu rein kommerziellen Zwecken: Für Blogs gilt schlussendlich das Gleiche wie für die Printmedien. Es gibt ja nicht nur eine Art von Printmedium, sondern unter anderem Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Sonntagszeitungen, Magazine, Regionalzeitungen, Gratiszeitungen, Anzeigenblätter, usw. Genau gibt es auch verschiedene Arten von Blogs: Es gibt die Tagebücher pubertierender Teenager, Politikerblogs, Mitarbeiterblogs, Firmenblogs, Techblogs, usw. So gesehen darf ein Blog auch &#8220;kommerziell&#8221; sein.</p>
<p>Was jedoch nicht geschehen sollte: Dass ein Blog je nach Lust und Laune von einer in die andere Sparte wechselt. Man sollte seiner Linie schon treu bleiben, das ist klar.</p>
<p>PS: Über die Qualität der Diplomarbeit will ich mal nicht urteilen, im Vergleich zu meiner Abschlussarbeit über die Zukunft des Mystery Parks jedoch kommt sie nicht schlecht weg. ;-)</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15362</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:01:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist aber eine etwas dürftige Diplomarbeit. 

Aber noch viel schlimmer: Wer interessiert sich für Blogs als PR-Massnahme? Klar, Blogs haben ein wirtschaftliches Potenzial: Einerseits können sie stärker in Communities eingebunden werden, andererseits können beliebte Blogs als zielgruppenspezifische Werbeplattformen genutzt werden.

Aber wer interessiert sich für &quot;Corporate Blogs&quot;? Blogs sollen eine gewisse journalistische Qualität beinhalten (Schaffen leider nur die wenigsten Blogger) und regelmässig mit interessanten Artikeln aktualisiert werden. Es gibt bereits Blogs, die zu PR-Zwecken eingesetzt werden (Marken-Blogs, Politiker-Blogs..), und die Inhalte sind vielfach einseitig und leicht als Werbemassnahme zu durchschauen. 

Wie ein leidenschaftlicher Blogger wie du die Instrumentalisierung seines eigenen journalistischen Mediums zu rein kommerziellen Zwecken so enthusiastisch befürworten kann, ist mir schleierhaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist aber eine etwas dürftige Diplomarbeit. </p>
<p>Aber noch viel schlimmer: Wer interessiert sich für Blogs als PR-Massnahme? Klar, Blogs haben ein wirtschaftliches Potenzial: Einerseits können sie stärker in Communities eingebunden werden, andererseits können beliebte Blogs als zielgruppenspezifische Werbeplattformen genutzt werden.</p>
<p>Aber wer interessiert sich für &#8220;Corporate Blogs&#8221;? Blogs sollen eine gewisse journalistische Qualität beinhalten (Schaffen leider nur die wenigsten Blogger) und regelmässig mit interessanten Artikeln aktualisiert werden. Es gibt bereits Blogs, die zu PR-Zwecken eingesetzt werden (Marken-Blogs, Politiker-Blogs..), und die Inhalte sind vielfach einseitig und leicht als Werbemassnahme zu durchschauen. </p>
<p>Wie ein leidenschaftlicher Blogger wie du die Instrumentalisierung seines eigenen journalistischen Mediums zu rein kommerziellen Zwecken so enthusiastisch befürworten kann, ist mir schleierhaft.</p>
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		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15210</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 08:22:24 +0000</pubDate>
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		<description>@ Flog:
Sowas hat der Zoo Zürich ja im August mal gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=F1J1Ox6xHmw

Mehr:
http://www.fledermausschutz.ch/
http://www.paraportal.de/ftopic14144.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Flog:<br />
Sowas hat der Zoo Zürich ja im August mal gemacht: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=F1J1Ox6xHmw" rel="nofollow"></a><a href='http://www.youtube.com/watch?v=F1J1Ox6xHmw'>http://www.youtube.com/watch?v=F1J1Ox6xHmw</a></p>
<p>Mehr:<br />
<a href="http://www.fledermausschutz.ch/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.fledermausschutz.ch/'>http://www.fledermausschutz.ch/</a><br />
<a href="http://www.paraportal.de/ftopic14144.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.paraportal.de/ftopic14144.html'>http://www.paraportal.de/ftopic14144.html</a></p>
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		<title>Von: FLOG</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15207</link>
		<dc:creator>FLOG</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 06:48:39 +0000</pubDate>
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		<description>in diesem Umfeld ist auch das &quot;seeding&quot; anzusiedeln. Spezialisierte Agenturen erhalten von den Firmen den Auftrag, quasi undercover ein Video oder eine Story im Netz gezielt zu steuern, damit daraus ein &quot;Buzz&quot; entsteht - funktioniert nicht immer. Aber gerade Apple und andere Gadgets Firmen verstehen es sehr gut, sogenannte illegale Fotos von noch nicht lieferbaren Prototypen ins Internet zu stellen und dann zu behaupten, dass komme nicht von ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in diesem Umfeld ist auch das &#8220;seeding&#8221; anzusiedeln. Spezialisierte Agenturen erhalten von den Firmen den Auftrag, quasi undercover ein Video oder eine Story im Netz gezielt zu steuern, damit daraus ein &#8220;Buzz&#8221; entsteht &#8211; funktioniert nicht immer. Aber gerade Apple und andere Gadgets Firmen verstehen es sehr gut, sogenannte illegale Fotos von noch nicht lieferbaren Prototypen ins Internet zu stellen und dann zu behaupten, dass komme nicht von ihnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: honigbaerli</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15188</link>
		<dc:creator>honigbaerli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:03:00 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde blogs werden noch zu wenig für solche sachen eingesetzt...ich habe schon oft in letzter zeit infos aus blogs erfahren und dann ein paar tage danach las ich die info erst in der normalen printpresse!
da ist sicher noch potenzial da..diesen kanal der blogs auch zu nutzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde blogs werden noch zu wenig für solche sachen eingesetzt&#8230;ich habe schon oft in letzter zeit infos aus blogs erfahren und dann ein paar tage danach las ich die info erst in der normalen printpresse!<br />
da ist sicher noch potenzial da..diesen kanal der blogs auch zu nutzen!</p>
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	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15168</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:56:10 +0000</pubDate>
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		<description>Frueher war zuerst das Produkt und das Marketing versuchte es mit Werbung zu verkaufen.

Jetzt geht das Marketing viel weiter. Es definiert das Produkt und verwendet neue Verkaufsmethoden wie eben Kundenbindung und so weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frueher war zuerst das Produkt und das Marketing versuchte es mit Werbung zu verkaufen.</p>
<p>Jetzt geht das Marketing viel weiter. Es definiert das Produkt und verwendet neue Verkaufsmethoden wie eben Kundenbindung und so weiter&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hobi</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15167</link>
		<dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:46:26 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;Anreihung von Schlüsselwörtern ohne jeglichen Zusammenhang&quot; nennt man Literaturverzeichnis. ;)

Klar ist es das Ziel von Unternehmen, Umsatz zu machen. Wenn man es jedoch schafft, möglichst viele Kunden stark an das eigene Unternehmen zu binden, verbessert sich das Image, erhöht sich der Umsatz und die Kunden bleiben der Firma treu.

Es geht weniger um Werbung oder neue Geschäftsideen / Unternehmenskonzepte, sondern viel eher um Public Relation; um eine Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Anreihung von Schlüsselwörtern ohne jeglichen Zusammenhang&#8221; nennt man Literaturverzeichnis. ;)</p>
<p>Klar ist es das Ziel von Unternehmen, Umsatz zu machen. Wenn man es jedoch schafft, möglichst viele Kunden stark an das eigene Unternehmen zu binden, verbessert sich das Image, erhöht sich der Umsatz und die Kunden bleiben der Firma treu.</p>
<p>Es geht weniger um Werbung oder neue Geschäftsideen / Unternehmenskonzepte, sondern viel eher um Public Relation; um eine Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde.</p>
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	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://schweizweit.net/2008/10/10/pr-instrumente-der-zukunft-blogs-ganz-vorne/comment-page-1/#comment-15164</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:32:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich haette dem Typ fuer die Arbeit kein Diplom gegeben. Im Schlusswort macht er eine Anreihung von Schluesselwoertern ohne jeglichen logischen Z&#039;hang.

Unternehmen haben das Ziel Geld zu machen und nicht Kunden an sich zu binden. Oder macht heute eine Firma schlechte Produkte und kompensiert das mit einer Webcommunity?

Also ich verstehe nicht was der Schlusssatz genau sagen will.

Geht es um Werbung? oder geht es um neue Unternehmenskonzepte?

Sorry. Ich weiss, wahrscheinlich bin ich zu bloed.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich haette dem Typ fuer die Arbeit kein Diplom gegeben. Im Schlusswort macht er eine Anreihung von Schluesselwoertern ohne jeglichen logischen Z&#8217;hang.</p>
<p>Unternehmen haben das Ziel Geld zu machen und nicht Kunden an sich zu binden. Oder macht heute eine Firma schlechte Produkte und kompensiert das mit einer Webcommunity?</p>
<p>Also ich verstehe nicht was der Schlusssatz genau sagen will.</p>
<p>Geht es um Werbung? oder geht es um neue Unternehmenskonzepte?</p>
<p>Sorry. Ich weiss, wahrscheinlich bin ich zu bloed.</p>
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