Interview im Gesundheitstipp


Nachdem ich nun schon von Andi Jacomet und von anderen Personen auf die neuste Gesundheitstipp-Ausgabe angesprochen wurde: Ja, der Kondukteur auf Seite 19 bin tatsächlich ich. :)

Für alle jene, welche das Interview (noch) nicht gelesen haben: Es geht vorallem um die Gewalt gegenüber dem Zugpersonal und wie ich darüber denke. Das Interview füllt eine ganze Seite und dort gibt es dann auch gleich noch ein hübsches Foto von mir. ;)

Den Artikel selbst werde ich erst nach meiner Rückkehr aus den Ferien online stellen. Wer nicht so lange warten kann, darf sich auch gerne die April-Ausgabe am Kiosk holen. (CHF 3.-)

7 Kommentare zu “Interview im Gesundheitstipp”

  1. Honigbaerli am 17.04.2008 um 17:13

    Toll gemacht Andreas,
    und sogar die kritischen geister finden dass gut!!
    schöni ferie und bis gly!

  2. Andreas Hobi | schweizweit.net am 17.04.2008 um 17:52

    Merci und bis bald mal wieder; werde bestimmt ‘ne Menge zu erzählen haben, wenn ich von meiner Reise zurück komme. ;o)

  3. Gumbo am 17.04.2008 um 17:54

    Pfefferspray etc.: Hoffentlich hast du den Pressedienst der SBB um Erlaubnis für dieses Publikation gefragt, sonst könntest du allenfalls noch Probleme bekommen mit dem unerlaubten Pfefferspray.

  4. Andreas Hobi | schweizweit.net am 17.04.2008 um 18:21

    Wir müssen uns bei jeder Anfrage eines Journalisten an die Mediensprecher wenden. Und so habe ich es auch bei diesem Interview getan.

    Michèle Bamert hat mir daraufhin telefonisch das OK gegeben. Es ist also alles im grünen Bereich. :)

  5. Andreas Hobi | schweizweit.net am 17.04.2008 um 18:25

    Was den Pfefferspray anbelangt: Ja, die SBB sieht es nicht gerne. (Aus welchen Gründen auch immer.)

    Pfeffersprays sind in der Schweiz jedoch nicht verboten und legal erhältlich (ab 18 Jahren). Insofern kann die SBB dagegen nichts unternehmen.

    Vorallem in der Westschweiz sowie unter den Frauen im Zugpersonal sind Pfeffersprays sehr weit verbreitet und immer mehr Zugbegleiter rüsten sich damit aus.

    Dies ist eine Folge der Zunahme der Gewalttaten gegenüber dem Zugpersonal. Und diese Zunahme basiert darauf, dass es immer weniger Zugbegleiter pro Zug gibt.

  6. Gumbo am 18.04.2008 um 15:53

    Habe gehört, dass bei der RhB Pfeffersprays erlaubt sind.
    Besser so. Ein gewisses Recht auf Selbstschutz v.a. bei Einsätzen solo sollte ja bestehen.
    Gumbo

  7. Andreas Hobi | schweizweit.net am 27.04.2008 um 15:54

    Ja, bei der RhB fahren sie ja noch öfters alleine als bei der SBB… Und wenn ein Pfefferspray bei uns schon Sinn macht, dann erst recht bei der Rhätischen.

    Es geht ja in erster Linie nicht darum, den Spray einzusetzen. Sinn ist vielmehr, dass man durch das Wissen, einen Spray auf sich zu tragen, selbstsicherer auftritt und es somit gar nicht zu Aggressionen kommt.

    Ohne Spray zieht man sich schnell mal zurück und gibt den Problem-Machern damit erst recht freie Bahn für ihr Tun. (So sehe ich das zumindest.)

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