..::: Vergleich ÖV Amerika – Schweiz :::..



Dieser Artikel ist ein Teil der Serie “ÖV im Ausland” und wurde von Federico Belotti, einem SBB-Zugchef, geschrieben.

Ich möchte nachfolgend meine Eindrücke und Erlebnisse des Öffentlichen Verkehrs in den USA schildern. Bewusst verzichte ich auf „technische Details“. Ich arbeite bei den SBB als Zugchef. Im 2004 hatte ich im Rahmen eines Austauschprogrammes die Möglichkeit, für ein halbes Jahr in New York am Flughafen zu arbeiten.

Aus Kew Gardens, wo ich wohnte, hatte ich die Möglichkeit, zwei Stationen mit der Metro (MTA) zu fahren und dann auf den „airtrain“ umzusteigen. Der airtrain ist ein vollautomatischer Zug, welcher alle Terminals des Flughafens John F. Kennedy (JFK) bedient. Die Stationen sind durch Glastüren blockiert und wenn der Zug eingefahren ist, öffnen sich die Türen. Der Zug fährt führerlos, was den Vorteil hat, dass man so gratis zu einer „Führerstandsfahrt“ kommt. Beindruckend ist, dass es sich um eine normale Hoch-Eisenbahn handelt, welche auch Weichen und Spurwechsel eingebaut hat. Selten gab es kleinere Pannen, welche in der Regel innert kurzer Zeit von einem Bahnhofsmitarbeiter behoben werden konnte. Die Fahrt war mit 5 Dollar pro Fahrt recht teuer.

Jedoch weiss man den airtrain zu schätzen, wenn man einmal in den unbequemen, alten und überfüllten Bussen der MTA gefahren ist. Moderne Busse gab es in New York praktisch keine, bei einigen älteren Bussen hat man sogar die Möglichkeit, an einem Seil zu ziehen, wenn man aussteigen will. Die Freundlichkeit der Chauffeure ist in meinen Augen „miserabel“, aber man kann eine Grosstadt wie New York nicht mit anderen amerikanischen Orten vergleichen. Als ich mein richtiges Billett beim einsteigen einmal nicht sofort fand, riss mir die Buschauffeuse alle Billette unfreundlich aus den Händen und sagte, das müsse schneller gehen. Auch für Auskünfte sind die „Fahrer“ in der Regel nicht offen. Sehr wahrscheinlich sind die Chauffeure zu gestresst im täglichen Grossstadtverkehr.

Andere Erfahrungen habe ich mit den Kondukteuren gemacht. Alle waren immer sehr hilfsbereit. Im Vergleich zur Schweiz ist ein Eisenbahner noch mit „Stolz“ Eisenbahner. Ein Kondukteur um die 50 sagte mir einmal, er sei sehr glücklich und stolz, dass er für die „Long Island“ Railroad arbeiten dürfe. Er zeigte mir sogar seinen Lohnzettel und meinte, er verdiene sehr viel mit ca. 5000 Dollar pro Monat. Dies ist wirklich viel Geld für diesen Job, wenn man bedenkt dass ein Check-In Mitarbeiter am Flughafen mit knapp 2000 Dollar im Monat auskommen muss und der Lohn eines Gepäckarbeiters am Flughafen 5.75 Dollar pro Stunde beträgt! Auch der schwarze Kondukteur, welcher den modernen Zug von New York – Washington DC begleitete, sagte mir, er habe seinen Bubentraum erfüllt und sei sehr Stolz, „Bähnler“ zu sein. Ich weiss nicht, wann ich so eine Aussage von einem schweizer Zugbegleiter gehört habe. Ich glaube noch nie. Vielleicht sollten sich die in meinen Augen vielen unzufriedenen schweizer Bähnler einmal Gedanken machen, welcher Tätigkeit sie nachgehen würden, gäbe es die Bahn nicht.

Die Freude beim Zugbegleiter nach Washington war gross, als ich sagte, ich sei ein „Kollege“ aus der Schweiz. Er nahm mich sofort mit zum Lokführer, wo ich bis Washington DC bleiben dürfe. Dies hat mich sehr wohl erstaunt, in einem Land mit so vielen Sicherheitsvorkehrungen. Der Lokführer war auch sehr freundlich und machte mit uns in Washington sogar eine kleine „Bahnhofsführung“.

Was man an den Bahnhöfen der USA auf keinen Fall trinken sollte, ist eine Cola. Diese schmeckt meistens so, als hätte man Chlorwasser aus dem Schwimmbad mit Cola-Sirup vermischt. Die ca. dreistündige Fahrt war sehr teuer, ca. 200 Dollar kostete ein Retourbillett. Der Zug ist schnell unterwegs, Hochgeschwindigkeitsstrecken wie in Frankreich, Deutschland oder Spanien gibt es in ganz Amerika aber keine. Die Amerikaner haben sich früher kaum Gedanken gemacht zu Umweltschutz. Dennoch gibt es im einst grossen Bahnland noch einige „grosse Linien“ wie der Zug von New Orleans nach San Francisco oder die Züge von Chicago nach San Francisco oder Vancouver.

Richtig Billig kann man sagen, ist die wunderschöne Fahrt von New York nach Montreal (Kanada). Die rund zehnstündige Fahrt kostet nur ca. 50 Dollar. Auf dieser Fahrt geht es vorbei an Flüssen, hügeligen Landschaften und schönen Seen. Als ich auf dieser Fahrt war, gab es eine Zugsentgleisung auf einem vorausfahrenden Güterzug. Informationen vom Zugchef gab es erst nach längerer Zeit, dafür standen nach ca. 2 Stunden vier moderne Busse bereit, welche und nach Montreal fuhren. Das Zugreisen auf den Fernverkehrszügen der AMTRAK kann man nicht mit der Schweiz vergleichen. Es ist alles ein bisschen komplizierter. Man braucht eine Platzreservation, vor Auslandreisen wie nach Kanada benötigt man einen Stempel, einen Gepäckkleber und am Automaten kann man keine Fernverkehrstickets kaufen. Dafür kann man mit der AMTRAK-Kundenkarte Meilen sammeln, welche man dann wie Flugmeilen für Gratisfahrten oder andere Prämien einlösen kann.

Noch einige interessante Infos:

Bei der Long Island Railroad bezahlt man, wenn man das Ticket im Zug löst, ca. 10 Dollar Zuschlag. Dafür hat man die Möglichkeit, im Zug zu bezahlen. Unbegleitete Züge gibt es keine und die Kondukteure sind sehr pflichtbewusst. Auf meinen vielen Zugreisen mit der Long Island Railroad wurde ich immer kontrolliert, auch auf nur kurzen Fahrten.

Die Metros der MTA sind recht alt, so auch die meisten Anlagen und Stationen. Fast alle Züge werden durch Zugbegleiter begleitet, welcher für die Schliessung der Türen und die Ansagen der Stationen zuständig ist. Der Zugbegleiter hat sein Dienstabteil und zirkuliert nicht durch die Wagen. Für die Sicherheit sind die Polizisten zuständig, welche ab und zu im Zug anzutreffen sind. Interessanterweise sind diese meistens alleine unterwegs! Und das in einem Land, wo viele eine Waffe haben.

In New York City gehört auch die Roosvelt-Island Tramway zum öffentlichen Verkehr der MTA. Sie überquert einen Fluss. Die Fahrt, welche man zum Beispiel mit der Metrotageskarte machen kann ist eindrücklich, vor allem bei Sonnenuntergang. Ich kann die Fahrt jedem New-York Besucher empfehlen. Die Gondel ist übrigens ein Schweizer-Fabrikat. Im Film „Spiderman“ gibt es eine längere Aktionsequenz, wo die Gondel abzustürzen droht. Sehr spannender Film übrigens.

Die genialsten Trams in den USA findet man in San Francisco. Die Cable-Trains, welche von einem Seil angetrieben werden, verkehren über die hügeligen „Strassen von San Francisco“. Unter den Schienen läuft ständig ein Seil, in welches sich die „Tramchauffeure“ einklinken müssen. Zum bremsen sind zwei Mitarbeiter nötig, denn es erfordert viel Kraft. Die Technik ist schon sehr alt und der Trambetrieb wurde in den grossen „Automobiljahren“ eingestellt. Glücklicherweise verkehren heute wieder einige dieser genialen Trams, welche in nicht wenigen Aktionfilmen eine „Hauptrolle“ spielen.

Noch ein Bahnhofs-Tipp: Die Grand Central Station in New York empfiehlt auf jeden Fall einen Besuch. Richtige Bahn-Atmosphäre vergangener Zeiten kommt auf in dem architektonisch eindrücklichen Gebäude. Vieles von früheren Zeiten ist noch gut erhalten, z.B. die antiken Schalter oder die schöne Bahnhofsuhr.

Bilder © Federico Belotti

11 Kommentare zu “Vergleich ÖV Amerika – Schweiz”

  1. Gumbo am 25.02.2008 um 15:59

    Bun di, Federico
    Sehr guter Bericht, der allen Bahnreisenden, die nur die Schweiz kennen, zeigt, dass es anderswo nicht gleich zugeht wie bei uns.
    Dass sämtliche Regio- und S-Bahn-Züge ohne Kondukteur und ohne die Möglichkeit, Billette zu kaufen, verkehren, scheint mir weltweit einmalig zu sein. Die Schweizer Bahnkunden werden mit unserer extrem komplexen Tariflandschaft (alle paar Kilometer ein neuer Regionalverbund, welche alle eigene Systeme und Billettarten haben, -zig verschiedene Billettarten auf der SBB) - und dies alles mit unbedienten Stationen und Automaten…
    In Finnland ist im Vorortverkehr von Helsinki immer ein Nachlösewagen im Zug, der immer an einer vorgegebenen Stelle auf dem Bahnsteig hält. Hier ist der Kondukteur und verkauft Billette.
    Flughafenbahn Stockholm-Arlanda: Hier kostet Lösen im Zug ca. 10 Franken Zuschlag.
    In Deutschland war auch auf einigen S-Bahnen (Z.B. Dresden oder Leipzig immer Zugpersonal dabei, und erst noch sehr freundlich. Ich hatte schon zweimal als Tourist ein falsches Billett, aber man drückte beide Augen zu.
    Deutsche Privatbahnen (immer mehr Regionalbahnen sind privat) haben nebst dem Automaten an der Haltestelle noch einen Automaten IM ZUG PLUS eine freundliche Schaffnerin, bei der man sich sofort melden muss, wenn man ein Billett kaufen will.
    Dass in New York die schlecht bezahlten Angestellten der MTA unfreundlich sind, hängt mit der allgemeinden Unfreundlichkeit der New Yorker zusammen. So sind auch Taxifahrer, die sogar noch zu faul sind, dein Gepäck aus dem Kofferraum zu heben.
    Auch beim Strassenverkehrsamt erlebte ich mürrische Mitarbeiter. Die Polizisten sind ganz unterschiedlich - bei Touristen sind sie eher nachsichtig.
    Führerstandsfahrt: Es hilft, wenn man sich als Bähnler zu erkennen geben kann. Ich hatte schon sehr viele interessante Begegnungen. In Kanada wurde ich beim Fotografieren sogar gefragt, ob ich in den Führerstand wolle. Nur von hinten durch den Maschinenraum der Diesellok wollte man mich nicht laufen lassen, dies sei zu gefährlich.
    Einen Hochgeschwindigkeitszug gibt es bei der Amtrak zwischen Washington und Boston, den ACELA Express. Es sind TGV-ähnliche Neigezüge, die aber nie europäische Tempi erreichen. Die Bahnstrecken in den USA sind lange vernachlässigt worden, dafür wurden Flughäfen mit Riesenbeträgen subventioniert. Die 8 Jahre Bush-Regierung sind da auch nicht gerade positiv aufgefallen.
    Die Fahrzeugindustrie der USA, die einmal blühte, ist heute nicht mehr konkurrenzfähig. Immer mehr ausländische Loks und Wagen werden beschafft, u.a. auch von Stadler, Bussnang.
    Gumbo

  2. Andreas Hobi | schweizweit.net am 25.02.2008 um 19:21

    Danke für den umfangreichen und ausführlichen Kommentar und natürlich auch ein grosses Danke an Federico für den einzigartigen Artikel! :)

  3. Peter am 25.02.2008 um 22:18

    … und gerade am Freitag wurden wieder 27 neue Lokomotiven für den New Yorker Vorortsverkehr in Europa bestellt. Sie werden in Deutschland gebaut, doch Technik und Vorortservice stammen aus der Schweiz.

    Frederico beschreibt die Queens Seite, wo neben Metro die Long Island Railroad regiert. Die kriegt zur Zeit gerade 700 Doppeltriebwagen von Bombardier, somit dürfte mit den alten Fahrzeugen bald Schluss sein.

    Auf der New Jersey Seite sind die Kapazitäten in öV ziemlich ausgeschöpft. Es werden Doppelstöcker eingesetzt und man denkt sehr laut über einen zweiten Tunnel unter dem Hudson nach, der direkt nach Manhatten führt.

    Noch etwas zum Acela: der sieht zwar aus, wie ein TGV, ist aber keiner. Amtrak hat das Design und den Atrieb vom TGV übernommen, unter der Hülle steckt aber ein kanadischer Neigezug. Geneigt hat er sich allerdings nie weil das Umgrenzungsprofil auf dem vierspurigen Northeaskoridor zu eng ist.

  4. Gumbo am 26.02.2008 um 10:04

    Apropos Führerstandsfahrt:
    Einmal lud mich der Führer des Personenzuges der Quebec North Shore and Labrador Railway ein, mit ihm vorne mitzufahren, als ich interessiert in den Führerstand guckte.
    Ich blieb etwa 8 Stunden dort, so lange war die Reise vom Innern von Labrador zur Hafenstadt Sept-Iles am St.Lorenz.
    Obwohl die Strecke SEHR einsam ist, sah ich erst einen Mann, der seelenruhig auf dem Gleis spazierte, dann einen Hund, der dasselbe tat und den Führer erschreckte, und eine interessante Lösung, um eine Weiche im Winter schneefrei zu halten: Ein Wellblechtunnel wurde darüber gebaut.
    Mein Glück war, dass der Führer englischsprachig war. Québecois hätte ich nicht verstanden…
    Gumbo

  5. Federico am 26.02.2008 um 14:23

    Danke euch für die interessanten Ausführungen und das Lob :-)

  6. Andreas Hobi | schweizweit.net am 26.02.2008 um 16:24

    Feedback, per Mail erhalten:

    Der Artikel von F.Belotti hat für mich und viele Kollegen wie eine Ohrfeige gewirkt. Von 1964 bis 2006 habe ich meinen Bubentraum als Kond.und Zugchef bei der SBB ausgeübt. Wir waren eine grosse Bähnlerfamilie und stolz bei der SBB arbeiten zu dürfen. Ich kenne unzählige Kollegen die so fühlen.Seid ihr denn in dem Jahr seit meiner Pensionierung so unzufrieden geworden und schämt euch Bähnler zu sein???? Ich hoffe nicht.Gruss Ex Zugchef Locher Erwin Zü

  7. Andreas Hobi | schweizweit.net am 26.02.2008 um 16:25

    Meine Antwort, per Mail:

    Hallo Erwin

    Danke für Dein Mail. Die im Artikel wiedergebene Meinung ist die Meinung von Federico Belotti und muss sich nicht zwingend mit meiner Meinung decken.

    Es ist selbstverständlich durchaus noch so, dass es viele motivierte Zugbegleiter gibt, welche mit Freude zur Arbeit kommen. Zu diesen zähle ich auch mich. (Ansonsten würde ich mich nicht in meiner Freizeit mit einem Blog über den ÖV beschäftigen…)

    (…)

    Gruss aus Chur

    Andreas

  8. Federico Belotti am 26.02.2008 um 20:32

    Den stolzen Zugführer mit den zwei Streifen auf dem Hut, der roten Zugführertasche und der ernsten Miene gibt es schon lange nicht mehr. Das heisst nicht, dass keiner mehr mit Stolz Eisenbahner sein darf. Aber heutzutage ist der Beruf des Zugbegleiters ein Job wie jeder andere geworden, wo man früher noch eine Respektsperson war. Mit früher meine ich nicht 5 oder 10 Jahre, sondern 40 Jahre und früher…
    Ein Grossteil der Zugbegleiter führt die Arbeit auch heute noch mit grosser Freude aus. Vom einstigen „Berufsstolz“ ist aber nicht mehr so viel vorhanden wie früher.
    Leider gibt es aber auch einige Berufskolleginnen und Kollegen, welche den Job als Zugbegleiter nicht zu schätzen wissen und immer nur das negative sehen. Nur diese sollten sich auf dem Arbeitsmarkt ausserhalb der Eisenbahn einmal genauer ansehen.
    Dass die amerikanischen „Bähnler“ bekennende „stolze Eisenbahner“ sind, ist mir dort besonders aufgefallen. Sicherlich gibt es auch heute noch einige davon in der Schweiz, hier ist mir dies jedoch nicht so aufgefallen wie in den Staaten.
    Wie Andreas geschrieben hat, ist dies meine persönliche Meinung. Es ist mir klar, dass es diverse Kolleginnen und Kollegen (oder Pensionierte) anders als ich. Was ich noch „loswerden“ wollte: Früher war nicht alles besser und es waren einfach andere Probleme die man hatte als heute. Ich jedenfalls bin froh, fahren wir nicht mehr mit Dampf und kennen den Stunden- und Halbstundentakt im Fernverkehr 
    Wenn man aber ab und zu die SEV-Gewerkschaftszeitung liest, ist nicht mehr alles so wie es sein sollte. Aber auch die Meinung des SEV`s muss nicht die Meinung aller Mitglieder sein.
    Vielleicht werden viele „Probleme“ von diversen Leuten zu fest „dramatisiert“.

  9. Gumbo am 27.02.2008 um 09:52

    Federico
    Ich habe in Sachen Personal im Kundenkontakt in Amerika festgestellt, dass es das ganze Spektrum von extrem mürrisch bis sehr “congenial”, wie sie dort sagen, gab. Ich glaube nicht, dass der Unterschied in der Motivation so extrem gross ist. Was aber ganz ander ist, ist die Besetzung der Züge mit Personal. Gegenüber früher ist zwar trotz gewerkschaftlichen Protests sehr viel Überflüssiges abgebaut worden, aber heute noch wird schon aus Sicherheitsüberlegungen darauf geachtet, dass genügend bemannte Züge verkehren.
    SO wenig Personal in den Zügen wie in der Schweiz, ist in Amerika schlicht unvorstellbar.
    Interessant wird es in Kanadas Fernzügen (VIA) gehandhabt:
    Das fahrdienstliche Personal wurde kurzerhand abgeschafft. Es gibt nur noch das sog. Servicepersonal, das man von der Ausbildung her natürlich nicht mit unseren Bistro-Bar-Mitarbeitern vergleichen kann.
    Trotzdem ist genügend Personal für den Kunden da.
    Gumbo

  10. Federico am 27.02.2008 um 10:30

    Vielleicht hatte ich Glück und ich bin nur freundlichem Zugpersonal begegnet in den USA. Natürlich sind auch in der Schweiz die meisten Zugbegleiter stets freundlich und motiviert…

  11. Norman am 16.08.2008 um 14:38

    Noch ein kurzer Hinweis zu San Francisco: Die weltberühmten Cable Cars heißen so - Cable Cars. (Und nicht Cable Trains…)
    Abgesehen davon sind sie zwar mit 2 Personen bemannt, davon ist aber einer der Fahrer (der auch “alleine” bremst) und einer der Kondukteur, der natürlich auch Fahrkarten verkauft. Besonders spannend: Vorne auf dem Trittbrett mitfahren - erlaubt, wäre in Europa bestimmt längst verboten. Und: Das manuelle Wenden der Cable Cars auf einer Drehscheibe - dazu braucht es dann in der Tat 2 Mann.

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