Die Bund-Journalistin Nicole Jegerlehner begleitete für einen Artikel zwei Mitarbeiter der Bahnpolizei bei ihrer Arbeit. Dabei erlebt sie so einiges.

Es fängt an mit einer älteren Frau, welche beim Parkhaus verunfallt ist und die zum Arzt gebracht werden muss. Kaum sind sie zurück, gibt es Probleme bei einer Imbissbude; ein Knabe bettelt zwischen den Tischen und ein Mann hält sich zwar im Restaurant-Bereich auf, konsumiert jedoch nichts.

Danach folgen Routine-Aufgaben: Patrouillieren in den Bahnhofsgeschäften, Rundgang über den Aussenbereich, Zurechtweisen von Jugendlichen und Hundehaltern.

Christoph Frech, Objektschützer der Securitrans findet seinen Beruf faszinierend: “Wir können in den verschiedensten Situationen helfen.” Dabei wisse er am Morgen nie, was ihn erwarte. Dies könne eine Schlägerei sein, ein Unfall, ein Lift, der stecken bleibt, eine Rolltreppe, die nicht mehr läuft oder ein verloren gegangener Hund.

Ein Job beim Objektschutz oder bei der Bahnpolizei würde mich auch noch reizen. Nur fehlt mir dazu noch der Führerausweis B. Den habe ich bis heute noch nicht gemacht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. :)

Ganzer Artikel: Mit Securitrans auf Patrouille