Die SBB, beziehungsweise unsere Bahn 2000, ist ein Lifestyleprodukt. Dies schreibt der Verkehrsclub Deutschland in einer Pressemitteilung zum Thema “Verkehrswelt Schweiz”:

Die Schweiz gilt häufig als Vorzeigeland in Sachen umweltverträgliche Mobilität. Tatsächlich kann die Alpenrepublik auch für die deutsche Verkehrspolitik in vielen Punkten als Vorbild gelten.

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Durch das Projekt »Bahn 2000« ist es der Schweizer Bundesbahn (SBB) gelungen, aus dem reinen Transportmittel ein Lifestyleprodukt zu machen. Ein dichtes Schienennetz mit Haupt- und Nebenlinien, hohe Taktfrequenzen bis in den Abend, funktionierende Anschlüsse und ein überschaubares Preissystem sorgen für hohe Beliebtheit der Eisenbahn.

Doch die Verkehrspolitik der Schweiz wird in der Pressemitteilung und der damit verbundenen Publikation “Verkehrswelt Schweiz” nicht nur gelobt. Bemängelt wird insbesondere, dass der Strassenverkehr ebenfalls massiv ausgebaut wurde und unser Autobahnnetz zu den dichtesten weltweit gehört. Ausserdem seien die Spritpreise in der Schweiz so tief wie kaum woanders.

Der Artikel schliesst dann jedoch wieder positiv, als das Stichwort “Carsharing” fällt. Bezüglich dem Autoteilen zeige die Schweiz “den Weg in die Zukunft”. Carsharing in der Schweiz sei professionell, einheitlich, unkompliziert und flächendeckend möglich.

Die aktuelle Version (05/07) der VCD-Zeitschrift “fairkehr” wird demnächst auf der Homepage www.fairkehr.de zum Download angeboten.

Bild (Helsinki) © wili hybrid (flickr.com)