Dies sollte einem zu denken geben…

von Andreas Hobi am 2. Oktober 2007 · 13 Kommentare

Als ich vorgestern (Sonntag, 30. September) mit meinem ICN in Weinfelden hielt, war dort gerade Chilbi, es hatte viele Leute im und rund um den Bahnhof und es herrschte gute Stimmung.

Auf unserem Perron war auch eine Gruppe Jugendlicher. Der Grossteil dieser Jugendlichen schien ausländischer Abstammung zu sein. (Ex-Jugoslawien) Nach anderen Pöbeleien riefen sie mir zu, ob es mich nicht “anscheisse”, arbeiten zu gehen. Ich antwortete ihnen, dass das Geld ja schliesslich irgendwoher kommen müsse, worauf sie wiederum erwiderten, dass sie mit dem Geld von der Sozialhilfe bestimmt besser lebten als ich mit meinem Job. Ich sagte nichts mehr und ging meines Weges, um den Zug abzufertigen und weiter zu fahren.

Trotzdem muss ich diesen Jugendlichen ganz klar Recht geben: Wer unter 6500 Franken monatlich verdient, würde mit Vorteil seinen Job hinschmeissen und von der Sozialhilfe leben. Finanziell ginge es ihm dann spürbar besser. Nur wer Karriere machen will, sollte seinen Job behalten. Dies wird auch im unten stehenden Artikel angesprochen.

Da ich nicht schlecht verdiene und mir auch einiges leisten kann (ab und zu eine Karibik-Kreuzfahrt und ähnliches), hält sich mein Ärger über die Sozialschmarotzer und die Schweizerische Sozialhilfe in Grenzen. Trotzdem hoffe ich, dass in dieser Hinsicht bald mal etwas gemacht wird und wir uns mehr in Richtung Deutschland bewegen (natürlich nur, was die Soz.-Hilfe anbelangt), mit Hartz IV und so. Mehr haben diese Jugendlichen und die restlichen Schmarotzer auch gar nicht verdient. Und auch für die ehrlichen Sozialhilfebezüger wird das Geld gut zum Leben reichen.

Nachfolgend und zum Thema passend nochmals der Artikel, welchen ich vor einigen Tagen geschrieben habe, der dann jedoch aufgrund des Absturzes verschwunden ist.


ÖV für Sozialhilfebezüger gratis Kürzlich hörte ich in einer Schweizer Zeitung von der Idee, den ÖV für Sozialhilfebezüger gratis anzubieten. Glücklicherweise zeigte eine Umfrage (siehe Bild links) auf der Internetseite der Zeitung, dass eine überdeutliche Mehrheit der Schweizer Bevölkerung gegen diesen Vorschlag ist.In meinen Augen eine völlig richtige Entscheidung. Sozialhilfe ist bereits heute sehr attraktiv und soll nicht noch mehr an Wert gewinnen. Vielmehr sollen sie Bezüger wieder dazu ermuntert werden, arbeiten zu gehen, etwas zu tun, ihren Arsch zu bewegen. Dieser Meinung sind Mitglieder aller Parteien. Erst kürzlich erschien die Zürcher Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne Partei) in den Medien mit Aussagen wie: “Heute honorieren die sozialen Sicherungssysteme vielfach, dass ich mich nicht bewege, dass ich nicht flexibel bin, dass ich verharre.” (Quelle)In der Stadt Zürich erhält eine Familie mit drei Kindern monatlich 6031 Franken netto. Zusätzlich werden die Zahnarztkosten, Krankenversicherungen und mindestens ein Teil der Steuern bezahlt. Es gibt Familien, die kommen mit Arbeit auf weniger monatliches Einkommen. Der statistische Durchschnittslohn in der Schweiz betrug vergangenes Jahr 5700 Franken brutto (vor Abzug von Sozialabgaben und Steuern) (Quelle). Interessant auch die “Eigernordwand-Grafik”, welche Hansruedi Oetiker, Chef der Dorflinde in Zürich anspricht: In jeder Rezession steigt die Arbeitslosigkeit und somit auch die Zahl der Sozialhilfefälle. Sinkt die Arbeitslosigkeit wieder, bleibt die Zahl der Sozialhilfefälle so hoch, wie sie ist – um bei der nächsten Rezession auf ein noch höheres Plateau zu steigen.Ein Ausschnitt aus diesem Artikel:

Das Monatsbudget der Familie Zaki beläuft sich zurzeit auf 9121 Franken und 70 Rappen‚ Kinderbetreuung und IV-Rente inklusive, die er mittlerweile bezieht. Total wurde die pakistanisch-schweizerische Familie in den letzten vier Jahren mit 421735 Franken Steuergeldern unterstützt. Ein Ende ist nicht absehbar.

Entschuldigung, jetzt bin ich gerade ein wenig abgeschweift. Zurück zum Thema: Ein Gratis-ÖV für Sozialhilfebezüger ist in meinen Augen in Anbetracht dieser Tatsachen absoluter Unsinn. Die Bezüger “verdienen” – wie wir oben gesehen haben – genug, um sich sogar ein GA zu leisten. Es besteht also keine Notwendigkeit, denen noch mehr zu zahlen. Und wie wir gesehen haben, können jene, welche den ÖV nicht benutzen wollen, mit dem Mercedes herumkurven.

(Eigentlich bezahlt das Sozialamt bereits heute schon einen Teil der ÖV-Kosten ihrer Klienten: Immer mehr Menschen haben bei meiner Kontrolle kein Billett und geben als Adresse dann gleich

Anna Muster (Kunde)
c/o Sozialamt XY, Frau Meier (Sachbearbeiterin)
1234 Musterhausen

an. Selbst dann, wenn sie in der ersten Klasse reisen. Ich habe bis heute noch von keinem Fall gehört, bei dem die Rechung dann nicht bezahlt wurde.)

Medienberichte zum Thema Sozialhilfe:

Hat dir dieser Artikel gefallen? Falls ja, gebe deine Stimme ab und klicke auf den +1-Button! Ausserdem kannst du einen Kommentar hinterlassen, um uns deine Meinung zu diesem Artikel mitzuteilen.

Das ist ein Artikel von

Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

Andreas hat bereits 1466 Artikel hier auf schweizweit.net geschrieben.

Alle Artikel von → | Twitter: @andreashobi | Facebook

Du möchtest auch gerne einen Artikel schreiben? Kein Problem! Melde dich hier...

{ 13 Kommentare… lies sie unten oder schreib selbst einen }

loner Oktober 2, 2007 um 09:39

Die Story mit dem Gratis-öV für Sozialhilfeempfänger hat bei mir ebenfalls energisches Kopfschütteln hervorgerufen. Gerade in Bern werden zwischendurch gerne mal Trams als Aufwärmstübchen benutzt, besonders im hinteren Teil der Trams riecht und sieht man das zwischendurch auch. Von daher ein völlig unverständliches Erzeugnis eines Politikers.

Du hast schon recht mit deinem Beitrag, ich könnte jetzt auch mit dem Trend gehen und als Jugendlicher ein bisschen abstürzen, weil mir Arbeit und Weiterbildung auf die Nerven gehen. Doch wenn ich sehe, wie unterbelichtet man sich anschliessend verhalten sollte, verfliegen diese Gedanken gottseidank schnell einmal.

Jedenfalls bleibt zu hoffen, dass die Zahl der politischen Traumtänzer und Brandstifter bei den kommenden Wahlen mal ein wenig verkleinert wird.

Antworten

Andreas (schweizweit.net) Oktober 2, 2007 um 11:45

Auf eine interessante Sache bin ich eben gerade gestossen. Darüber kann man geteilter Meinung sein: http://www.gulli.com/news/l-gendetektor-bei-sozialhilfe-2007-10-01/

Antworten

mds Oktober 2, 2007 um 14:10

Andreas, die Kosten für den öffentlichen Verkehr zählen zum Grundbedarf der Sozialhilfe gemäss SKOS-Richtlinien – heute schon!

Antworten

Roland Oktober 2, 2007 um 20:04

Es zeigt sich wiedereinmal, dass es an der Zeit wäre, ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Dann würden solche Fälle, wie sie oben im Artikel beschrieben sind, der Vergangenheit angehören.

Antworten

Adrian Oktober 2, 2007 um 22:56

Obwohl ich mich eigentlich politisch zur linken Seite zuordne geben auch mir die Beispiele zu denken. Und irgendwie komme ich mir dann auch etwas verarscht vor. Und ich frage mich wie dies Familien machen die noch weniger verdienen.
Zumal ich mich dann frage, wieso solche Geldempfänger nicht dafür verpflichtet werden können Arbeiten im Sinne der Allgemeinheit zu erledigen. Problematisch ist da immer wieder, dass bald argumentiert wird, die Privatwirtschaft dürfe nicht konkurenziert werden.
Aber es gäbe da aus meiner Sicht genügend Möglichkeiten. Die Autobahnausfahrten, Wälder etc strotzen an gewissen Orten vor Abfall. Das verrückte ist dann aber häufig, dass sich Geldemfänger auch weigern solchen Arbeiten nachzugehen.
Richtig betreut könnte es aber auch motivierend wirken etwas zu helfen.

Ich weiss ein nicht sehr einfaches Thema. Wichtig finde ich, dass eine seriöse und weniger populistische Diskussion in die Geschichte kommt.

Antworten

Andreas (schweizweit.net) Oktober 3, 2007 um 00:24

Andreas, die Kosten für den öffentlichen Verkehr zählen zum Grundbedarf der Sozialhilfe gemäss SKOS-Richtlinien – heute schon!

Mmh… Dann frag ich mich aber ernsthaft, wieso so viele Sozialhilfebezüger ohne Billett unterwegs sind und auch nicht bereit sind, eines zu bezahlen, sondern eine Rechnung an das Amt schicken lassen… Sorry, aber was kaufen die dann mit dem für den ÖV vorgesehenen Geld??


Ich bin der Meinung, bevor der Ruf der ehrlichen Sozialhilfebezüger zu sehr in den Schmutz gezogen wird, muss endlich etwas geschehen und man müsste energischer gegen Missbrauch vorgehen!

In meinen Augen sind Detektive und unvorangemeldete Besuche ein legitimes Mittel, Missbrauch einzudämmen und sollten deshalb klar erlaubt sein.

Antworten

Mirjam November 10, 2008 um 11:43

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich wüsste schon, woher Sie diese Traumzahlen haben, was ein Sozialhilfebezüger bekommt. Wir sind eine 4-köpfige Familie, die genau Fr. 3’800.– netto ausbezahlt bekommt und über die Hälfte davon geht an Miete sowie Krankenkasse drauf. Ausserdem muss ich sehr wohl für meine eigenen Bussen einstehen, das wird mir sicher nicht bezahlt! Dieser elende blöde Quatsch von der sozialen Schweiz. Das gilt jedenfalls nicht für normale Schweizer! Ausserdem wird einem der Einstieg ins Erwerbsleben nicht gerade leicht gemacht, anstatt eine Weiterbildung zu bezahlen, wird immer auf reine Eigeninitiative gepocht. Ist aber schwierig, wenn mal jeden einzelnen Rappen umkehren kann. Ich hätte dazu noch mehr zu schreiben, aber für heute genug.

Antworten

Andreas Hobi November 10, 2008 um 14:45

Naja, immerhin hat man bei Lernwerk (lernwerk.ch) wie es scheint während der “Arbeit” genügend Zeit, um sich auch ein paar Blogs anzuschauen. Wie sonst ist es zu erklären, dass der vorhergegangene Kommentar vom lernwerk.ch-Netzwerk aus geschrieben wurde?

Wenn Sie wirklich aus der Sozialhilfe raus wollen, sollten Sie vielleicht anfangen zu ARBEITEN, anstatt während Ihrer “Arbeitszeit” (was auch immer Sie darunter verstehen) privat im Internet zu surfen. Denn nur mit Arbeit können Sie eine Familie ernähren.

Bedenklich an der ganzen Sache: Lernwerk.ch wird gem. eigenen Angaben auch von Fürsorgeämtern und Sozialdiensten der Aargauer Gemeinden finanziert. Sprich: Wie es scheint, werden dort Leute mit Steuergeldern fürs private Surfen im Web entlöhnt. Sehr bedenklich.

Antworten

CARLOS April 7, 2009 um 06:42

Was da weiter oben alles für Unsinn zum Thema Sozialhilfe verzapft wird, geht auf keine Kuhhaut. So zählen “die Kosten für den öffentlichen Verkehr” keinesfalls zum Grundbedarf. Zum Grundbedarf gehören allenfalls Wegkosten, wenn solche berufsbedingt oder im Rahmen einer angeordneten Massnahme entstehen. Im Übrigen hat Mirjam recht: Bei den immer wieder herumgebotenen Traumeinkommen dank Sozialhilfe muss es sich um situationsbedingte Ausnahmefälle handeln. Sozialhilfebezüger als Soziaschmarotzer zu bezeichnen, ist eine Unverschämtheit. Ich wünsche dem Autor ja nicht, dass er sich als über 50-jähriger um eine Stelle bemühen muss (z.B. weil bei den SBB die Kontrollen im Zug abgeschafft und durch Videoüberwachung und elektronische Billett-Kontrollen ersetzt werden). So alten Kläusen werden allenfalls noch 1-Franken-Jobs bei irgend einem staatlichen oder halbstaatlichen Beschäftigungsprogramm angeboten. Von einer ordentlichen Anstellung mit dito Lohn können sie nur träumen. Und da schreibe ich aus eigener bitterer Erfahrung.

Antworten

Fabi Juli 3, 2009 um 01:53

Ich wüsste schon auch gerne, woher ihr diese Zahlen habe. ich kann es mir schon denken, das dies von den Medien kommt. (die ja auch der Staat macht)Ich muss voon einem Betrag von 735.- Zu essen,Kleider, strom und alles zahlen. Leider wurde ja in der Schweiz alles teurer momentan und so muss ich sehr viel hungern. Lebensmittel (da gehen die ganzen 735.- nämlich hin..und ich bin nicht dick, eher untergewichtig) sidn so viel teurer. Dabei warte ich nun shcon über ein jahr auf die IV-Rente die mir wegen meiner Krankheiten zusteht. ist das denn fair???
Sind wirklich alle so schmarozer die Soz beziehen????

Antworten

Sandra-Lia Juli 4, 2009 um 10:53

tja, ich denke, Hobi hat keine Ahnung, von was er redet. Es gibt leider einige negative Beispiele, aber ich glaub, es gibt auch genug Kondukteure, die ihren Job nicht machen, und andere Schmarozzer. Der Mensch an sich ist ein Schmarozzer.

Abgesehen davon, von Sozialhilfe und IV wird man weder reich, noch kann man davon all zu viel machen.

Antworten

Bernadette August 27, 2010 um 11:25

Wenn Sie wissen möchten, wie gut Sie mit Sozialhilfe tatsächlich leben können, rechnen Sie mal aus unter http://www.im-fall.ch/de/spiel/. Ich persönlich fands recht ernüchternd. MfG

Antworten

rolf November 25, 2011 um 11:53

Vorab entschuldige ich mich es sind Fehler drin ich bin ein Legastheniker u das weis au !!!
Wie ihr alle wisst hatte ich Februar 2008 ging der stress mit den Behörden los da war die Scheidung ca einen Monat ausgekommen ist das ich Knochenschwund hatte wurde ich wie Dreck abgeschoben!! dann kam zuerst mal das Sozialamt Spiez dran aber da warst no eine Person die schauten zu dir und halfen so viel wie sie konnten ,weil mein Anwalt das so wollte ging aber nur 3 Monate dann hatte ich arbeit bei der Daruwache ,leider machte mir die Krankheit einen strich durch die Rechnung ich konnte plötzlich nur noch eine stunde stehen Waren meine Beine Taub dann meldete ich mich bei der Beco an aber bekam die Changse bei der Swiss Security zu arbeiten das barste der Rav nicht weil es nur eine 10% stelle war und wo sie es mit bekamen das ich Knochenschwund habe war ich plötzlich kam der bescheid ich sei nicht verfügbar in der 1 arbeitsklasse u nach 150tagen schossen sie mich raus dort ich sei nicht mehr verfüg bar ,aber zum zahlen ist man gut !! dann zügelte ich in Scharnachtal mit einer bekannten und gründeten dort eine WG da war ich noch für drei Monate bei einem Bauern als Aushilfe u plötzlich hatte ich halt wieder nichts mehr und meldete mich beim sozial amt Frutigen an ! dann ging es los WG Wohnungen gäbe es nicht Frau Lydia Häberli müsse mich zu 100% unterstützen sie zahle nur ein teil und ich könne zu 100% arbeiten gehen Plötzlich soll ich wieder zu vollen % arbeiten gehen und die Beco hat gesagt ich sei nicht mehr in der 1 arbeitsklasse verfügbar da fragte ich mich schon wie die DENKEN und die IV Abklärung lief jo auch schon da meinte die vom Sozialamt nur bis der IV bescheid nicht raus sei müsse ich zu 100% arbeit solle halt mehr Metikamente einnehmen gegen die schmerzen ! dann meldetet sie mich bei der SAH an musste in die Ruag arbeiten gehen war sehr schön kannte der Cheff von meiner arme zeit her war ich einen Monat dann Kamm meine Betreuerin Trauf das ich das gern mache und der schmutz mir halt auch nicht s ausmachte musste zwar die Tappleten verdoppeln aber was soll dann hatte ich das Angebot vom Bonbonfattoria angenommen als Marktfahrer mit seinen Protukten auf die märkte zu fahren am 29.12.2010 hatte ich mich in das Handelsregister eingetragen mit Bonbonexpresspauli das ich nicht mit dem Gesetz in Konflikt komme , da meinte das Sozialamt Frutigen man müsse in 6monate eine Firma aufstellen wo schon soll schwarze zahlen schreiben sonst müsse ich den beruf Marktfahrer aufgeben Das sei Kein Beruf Sondern nur Bleuschlen die hr und damen von den sozial amt solte mal eine woche mitkommen ;und zu SAH arbeiten gehen für im Monat für 100sFr. aber ende Januar lies sich frau Lydia Häberli ihr Bfg aus zahlen ich glaubte meinen ohren nicht rufte meine Betreuerin an von sozial Frutigen so die Frau Häberli müsse mich zu 100% unterstützen ich hätte keine Unterstützung mehr zu gute und flog ende Februar 2011 ab dem Sozialamt und seit dem tag an bette ich das ich meinen zins zusammen bringe ,Krankenkasse habe ich gekündigt und den Hausrat auch !und nun bitte weil ich gebe erst auf wenn ich nicht mehr mag in meinem leben zu leben weil diie IV braucht jetzt schon seit 2008 bis jetzt und kam immer noch keinen bescheid über ein Brief kam fang von meinem IV Betreuer zu 30% sei ich anerkannt aber was das gibt weis ich noch nicht und ich solle einen Rechtschutz nehmen gegen das Sozialamt das dürfe sie nicht aber wie das ohne Geld heute ist nicht s mehr gratis !!! leider habe ich heute morgen no die Grippe bekommen und es geht mir immer schlechter und ende Monat ist der zins u der Strom wieder dran u ig weis nicht wie in bezahlen ! die IV klärt ab immer noch und das Sozi Frutigen hat mich abgeschossen halt nur ein kleiner armer Schweizer in der Reichen Schweiz das Geld Herr bekommen!
u ig bie au am suche für einen Kredit sollte ca 50000Tausent haben wehr kann das mir leihen??? wie ich in der IV Abklärung bin dürfen mir die Banken kein Geld geben das sagte mir Cretti Swiss da hatte ich ein schönes Gestpräch !!oder bis ende Monat wenigstens der haus zins von 1300 und Strom 200 u was zum essen es es drin liegt nehme ich gerne kleine spenden ,sonst kommt es aus dem Kericht wo die anderen Leute es weg schmeißen das schmeckt ja auch manchmal lecker wehr was will spenden post Finanze 30-839646-0 ich sage euch viel mal Danke !!!! vielleicht langt es ja das ich einen Artzt aufsuchen kann das ich meine Medikamente wieder bekomme um die schmerzen in Kontrolle zu bringen !aber die märkte fahre ich so lange ich kann weiter Marktfahrer bleiben das ich so unter Leute gehen kann !!!

Ich Sage Danke den Markt Cheffs und Cheffinen für die schöne Plätze wo sie mir haben ein Großen Danke !!!!!!
u dem Hotel Gasthof Löwen in wengi bei Frutigen das sie uns auch gratis stellen lassen im wengi pintli der katrin schwarz !!! das sie meine Protukte bei ihr im Restaurant verkauft !!!

und wehr mir die markt zusage schickt für 2012 sage ich schon Danke die werde ich gerne eintragen in die Webseite http://www.bonbonexpresspauli.ch.vu unter die Markt Daten ich sage Danke

schade das es Leute gibt wo das no alles ausnutzen wie die Rechtschutzversicherungen zuerst telefoniert man mit denen dann machen sie einem Hoffnung und sagt denen das man aus dem Sozi geflogen ist dann sagt er 55fr und plötzlich kommt ein Brief dort steht 250fr das müsse das Sozialamt über nehmen wenn man dort rausgeflogen ist , das sich so was Rechtschutzversicherung nehmen darf ist eine große Frechheit !!! sie wiesen das man kein Geld mehr hatte und zocken einem weiter ab !!! und die andere war ich 25 Jahren in einer Rechtschutzversicherung trin zahlst mal nicht fliegst einfach raus wenn in denn schweren Zeiten Hilfe brauchst ist Niemand mehr für dich da nur wenn Geld hast bekommst Hilfe über !!!!
nun habe ich alle Parteien mal angeschrieben da bekommt man nicht mal eine antwort über die sind zu gut für eine stellungs- nahmen, was sind das für Parteien!
und Div Intistuden wo immer Bettelbriefe ins haus schicken die habe ich auch angeschrieben so wie Caritas u anderen keine antwort ist auch ein Wort die sanken das Geld lieber für dich selber ein u das in der Schweiz
jetzt habe ich div Zeitungen an geschrieben von 20redaktionen hat sich eine gemeldet das ist der Beo und schrieb herein das wäre was für den Beobachter gut schrieb ich in zum 5 mal an jetzt ist ne Woche vergangen aber da kommt nicht aber gar nicht s wenn man nicht Mitglied ist ist man Nimmant aber ohne Geld kann man auch nichts !!!!!!
gestern schrieb ich alle Fehrnseh Redaktionen an aber nicht nur Schweizer sondern Weld weit mal schauen ob sich da wer drauf meldet !!! ich sollte bis ende nächste Woch nur 1000 fr haben nur das nötigste für Autoversicherung u Telefon sonst habe ich kein Internet plötzlich mehr sonst lösche ich plötzlich mein Licht Für immer aus!! Ich mag nicht mehr !!!
Weiterlessen unter http://www.netlog.com/breit1 am 31.10.2011 wo wir nachhause kamen war der starkstrom für den kochert und küchenberich u tiefkühlgeräte standen still der strom abgeschaltet weil ich die 350 seit februar nicht mehr zahlen konnte !!! wenn der rest abgeschaltet wird weis ich nicht !!!

Mit Freundlichen Grüssen
Rolf Pauli
————————————————————————————————————————————————————————————————————–
Sehr geehrter Herr Pauli

Vielen Dank für Ihr Schreiben! Es ist tatsächlich ein Teil der heutigen Realität, dass der
einzelne Mensch gezwungen ist, den anderen zu bekämpfen. Dabei gewinnen nicht etwa die begabten Individuen. Wer sich
gut respektive besser verkaufen kann, kommt weiter. Daneben nutzen gewisse Profiteure das System aus und hintergehen
zugleich die wirklich Bedürftigen und Engagierten.

Als politische Partei vertreten die Schweizer Demokraten (SD) die
Anliegen der sogenannten “kleinen Leute”. Unsere Sozialwerke werden oft als Auffangbecken für Asylbewerber oder andere
Flüchtlinge missbraucht. Diese sind meistens gar nicht in der Lage, die entsprechenden Zulassungskriterien zu erfüllen.
Dagegen muss der einfache Schweizer Bürger sein gesamtes Leben auf den minimalsten Komfort reduzieren und wird dennoch
von einem Amt zum anderen gejagt. Die psychische Last ist auch nicht zu unterschätzen, wobei jeder negative Entscheid
aufs Neue verdaut werden muss.

In Ihrem persönlichen Fall ist die lange Bearbeitungszeit der IV eine absolute
Zumutung. Eigentlich sollte die IV während dieser Zeit verpflichtet sein, dem Klienten eine temporäre Stelle zu
vermitteln. Zudem sollten Sie für die selbstständige Tätigkeit mindestens ein Startgeld erhalten. Forschungsprojekte
von akademischen Studenten (zukünftige vermögende Leute) werden ebenfalls entschädigt. Man will schliesslich
Wachstumsförderung betreiben (ironisch). Das Argument mit den sechs Monaten zeugt von absoluter
betriebswirtschaftlicher Inkompetenz. Mancher Sozialarbeiter wäre wohl als Unternehmer innert kurzer Zeit überfordert.
Das ist aber nur eine Nebenbemerkung. In finanzieller Hinsicht können wir Sie leider nicht unterstützen. Haben Sie
schon den Kassensturz kontaktiert? Ansonsten haben Sie bereits viele Institutionen angeschrieben. Wenn Sie möchten,
können wir Ihre Geschichte in unserer Parteizeitung publizieren. Die meisten Leute haben keine Ahnung, dass solche
Fälle überhaupt existieren können. Grundsätzlich (BITTE VERSTEHEN SIE MICH NICHT FALSCH) sind Sie auf dem richtigen
Weg. Viele Leute warten auf Ihre IV-Leistung und müssen eine Überbrückungsentschädigung von der Sozialhilfe beziehen.
Aber Arbeit sollte sich auch lohnen und diese wird bei Ihnen gar nicht honoriert. Nur so können Sie von der Sozialhilfe
wegkommen (mit oder ohne IV-Entschädigung).
Können wir noch etwas für Sie tun? Verlieren Sie bitte den Mut nicht und
versuchen Sie, mit Bezugspersonen darüber zu sprechen. Offenbar gibt es Leute, die Ihnen helfen wollen. Manchmal muss
man sich auch ablenken können und beispielsweise einem Hobby nachgehen. Es öffnet sich immer eine Türe, auch wenn Sie
diesen Satz oft hören müssen. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Antwort dienen zu können.

Freundliche Grüsse

Adrian Pulver

Schweizer Demokraten (SD)
Zentralsekretariat
Postfach 8116
3001 Bern
Telefon 031 974 20 10
Telefax 031 974 20 11

schweizer-demokraten@bluewin.ch
http://www.schweizer-demokraten.ch

—————————————————————————————————————————————————————————————————————-
und so was ist auf einem sozialamt wo Klafen Arbeit unterstüzen
Sehr geehrter Herr Pauli
Wie Ihnen von Frau Glauser erläutert wurde, können wir den Aufbau einer selbstständigen Erwerbstätigkeit nicht unterstützen. Um Ihnen entgegen zu kommen, hat sich Frau Glauser für Sie eingesetzt und eine Übergangsregelung für Sie erwirkt. Die aktuelle Regelung ist also eine Entgegenkommen Ihnen gegenüber und nicht das Gegenteil. Unsere gesetzlichen Grundlagen lassen kein anderes Handeln zu.
Ansonsten schliesse ich mich den Ausführungen von Frau Glauser voll und ganz an. Sie sind gehalten, Ihre Arbeitskraft mit einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit einzusetzen, so dass Sie den Sozialhilfebezug mittels Lohn verringern oder gar gänzlich vermeiden können.

Im Übrigen bin ich mir nicht ganz sicher, von wem Sie beleidigt und beschimpft werden. Sollten Sie auf Frau Glauser ansprechen, so muss ich diese Aussagen klar und deutlich dementieren. Auf unserem Sozialdienst wird professionelle und fachlich versierte Arbeit geleistet. Klienten werden weder beleidigt, noch beschimpft oder ähnliches. Dies ist nicht mit dem konsequenten Aufzeigen von Folgen Ihres Verhaltens zu verwechseln.

Für weitere Anliegen wenden Sie sich bitte an Frau Glauser. Sie ist für Sie zuständig und wird auch für Sie zuständig bleiben.

Freundliche Grüsse
Regionaler Sozialdienst Frutigen
Beat Santschi, Leiter

Vordorfgasse 1, 3714 Frutigen
Tel. 033 672 52 40 , Fax 033 672 52 41
beat.santschi@frutigen.ch / http://www.frutigen.ch

—– Weitergeleitete Mail —-Von: Daniela Glauser An: pauli rolf Gesendet: Dienstag, den 25. Januar 2011, 13:06:12 UhrBetreff:
Guten Tag Herr Pauli

Im letzten Standortgespräch habe ich Ihnen mitgeteilt, dass die Sozialhilfe eine selbständige Erwerbstätigkeit max. 6 Monat unterstützen kann. Falls die selbständige Erwerbstätigkeit innerhalb dieser Zeit nicht existenzsichernd ist, sind die betroffenen Personen dazu verpflichtet, ihre Arbeitskraft zu 100% dem Arbeitsmarkt oder den Integrationsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. In ihrem Fall läuft diese Frist per 30.04.2011 aus.

Da ihre selbständige Erwerbstätigkeit zur Zeit noch nicht existenzsichernd ist, haben sie im Gespräch mitgeteilt, dass sie bereit wären, zu 80% wieder am SAH-Programm teilzunehmen und die restlichen 20%, d.h. 4 Arbeitstage pro Monat, ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit nachzugehen. Offen geblieben sind dabei die Fragen, ob diese Möglichkeit grundsätzlich besteht und ob eine Verlängerung der sozialhilferechtlichen Unterstützung dadurch möglich würde.

Unsere Abklärungen haben ergeben, dass Sie per sofort 80-90% und ab 01. Mai 2011 zu 100% am SAH-Programm teilnehmen müssten um ihren Anspruch auf sozialhilferechtliche Leistungen weiterhin in Anspruch nehmen zu können. Wenn sie diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen möchten, erlischt Ihr diesbezüglicher Anspruch per 30.04.2011.

Gerne erwarte ich Ihre Antwort bis spätestens am 31.01.2011, um einen allfälligen Eintrittstermin im SAH abklären zu können. Falls ich nichts von Ihnen höre gehe ich davon aus, dass Sie die Möglichkeit ausschlagen und somit Ihren Anspruch auf sozialhilferechtliche Leistungen per 30.04.2011 aufgeben.

Ich wünsche Ihnen eine gute weitere Woche.

Freundliche Grüsse

Daniela Glauser
dipl. Sozialarbeiterin FH

Regionaler Sozialdienst Frutigen
Vordorfgasse 1, 3714 Frutigen
Tel: 033 672 52 40 / Fax: 033 672 52 41
daniela.glauser@frutigen.ch / http://www.frutigen.ch
Ich bin jeweils von Montag bis Donnerstag erreichbar.

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Previous post:

Next post: