Hallo Japan! | 歓迎された日本!

von Andreas Hobi am 28. September 2007 · 2 Kommentare

Wie eine Umfrage ergeben hat, sind die Japaner die willkommensten Gäste in der Schweiz. Auch von meiner (Zugbegleiter-)Seite kann ich dass voll und ganz bestätigen. Noch nie hatte ich irgendwelche Probleme mit Japanern, immer hatten sie die korrekten Billette und Fahrscheine im Voraus gelöst. An ihrer Höflichkeit könnten sich viele Schweizer ein Beispiel nehmen.

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit der Japaner könnte natürlich auch ihre Kaufkraft sein. Nicht viele Touristen lassen so viel Geld in der Schweiz liegen wie die Besucher aus dem viertgrössten Inselstaat der Welt.

Natürlich wollen wir alle, dass die Japaner unser Land auch in Zukunft regelmässig besuchen. Deshalb hier ein ganz kleiner Einführungskurs in die Welt der Japaner: ;o)

Amtssprache: Japanisch
Hauptstadt: Tokio
Einwohner: 127 Mio
Staatsform: Parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt (laut Gesetz): keines
Staatsoberhaupt (tatsächlich): Tennō Akihito
Fläche: 377.835 km2 (Schweiz: 41’285 km2)
BIP: $4.799 Mia
BIP / Einwohner: $37.566 (Schweiz: $52’879)
Währung: Yen
Nationalhymne: Kimi Ga Yo (hier anhören)
Zeitzone: UTC+9 (JST)
Auto-Kennzeichen: J
Internet-Endung: .jp

Japan ist auch bekannt als “Land der aufgehenden Sonne”, weil sich der Landesname aus den Zeichen 日 (Aussprache ni, in der Bedeutung „Tag“ oder „Sonne“) und 本 (Aussprache hon, in der Bedeutung „Ursprung“ oder „Wurzel“) zusammensetzt. Daraus entsteht dann Nihon oder auch Nippon.

Geografie

Japan selber besteht aus einer Inselkette, welche sich entlang der asiatischen Ostküste erstreckt. Über dem gesamten Archipel verläuft eine Gebirgskette, welche rund 73% der gesamten Landmasse ausmacht.

Klima

Das Klima in Japan ist regional sehr unterschiedlich und bewegt sich zwischen der kalt-gemässigten Klimazone im Norden, mit kalten und schneereichen Wintern über die Subtropen im Süden, mit warmen Wintern und heissen Sommern. Im Sommer und Herbst ist jeweils Taifun-Saison mit kleineren und grösseren Wirbelstürmen.

Gesellschaft

Die japanische Gesellschaft ist ethnisch und sprachlich weitgehend homogen (gleich). Trotzdem lassen sich unterschiedliche Bevölkerungsgruppen ausmachen, in erster Linie nach Generation, Geschlecht, Bildungsstand und direkt damit zusammenhängend Erwerbssituation und Einkommen sowie nach Stadt und Land.

Die zahlenmässig grösste Minderheit sind die etwa 650.000 koreanischstämmigen Japaner, die seit Generationen in Japan leben, aber grösstenteils nicht die japanische Staatsangehörigkeit besitzen. Die Annahme der japanischen Staatsbürgerschaft würde unter anderem auch das Annehmen eines japanischen Familiennamens voraussetzen, was einen Verlust der koreanischen Identität und Assimilation bedeuten würde und daher von einigen Koreanern abgelehnt wird.

Die Landessprache ist Japanisch und wird von nahezu der gesamten Bevölkerung gesprochen, auch von den meisten Minderheiten. In der Schule wird als Fremdsprache am häufigsten Englisch gelehrt, Deutsch folgt auf dem dritten Platz.

In Japan haben immer mehrere religiöse Glaubensformen nebeneinander bestanden. Die wichtigsten sind der Shintō, der sich von der japanischen Urreligion herleitet, und der Buddhismus, der Japan im 5. oder 6. Jh. erreichte. Der japanische Buddhismus ist in viele verschiedene Sekten (Schulen, Richtungen) gegliedert, die aber fast alle dem Mahayana-Buddhismus angehören. Zu den bekanntesten buddhistischen Richtungen in Japan zählen der Zen-Buddhismus, der Amitabha-Buddhismus und der Nichiren-Buddhismus. In der Religion Japans gibt es darüber hinaus chinesische Einflüsse durch Daoismus und Konfuzianismus, die von Shintō und Buddhismus aufgenommen und integriert wurden.

Reisen nach Japan

Die Schweiz hat mit Japan ein Abkommen zur Visabefreiung geschlossen. Bei der Einreise erhalten Schweizer eine Aufenthaltserlaubnis für 90 Tage, eine Verlängerung des Aufenthaltes auf insgesamt 180 Tage lässt sich bei einem der regionalen Einwanderungsbüros beantragen.

Zu folgenden Zwecken ist eine visafreie Einreise möglich: Besichtigung; Erholung; Besuche bei Verwandten, bzw. Freunden; Teilnahme an Konferenzen; Geschäftszwecke (wie z. B. Markterhebungen, Geschäftskontakte, Verhandlungen, Vertragsunterzeichnungen, Serviceleistungen an nach Japan exportierten Maschinen); Teilnahme an Amateurwettbewerben sportlicher oder anderer Natur, oder ähnliche Aktivitäten während eines kurzzeitigen Aufenthaltes in Japan.

Für längere Aufenthalte gibt es die Möglichkeit, ein Working Holiday Visum zu beantragen.

Impfungen sind nicht erforderlich, wenn man direkt von der Schweiz nach Japan fliegt.


(これはGoogleが解決する自動変換である。 悪い質のために残念。)投票として、日本人はである起因する
スイス連邦共和国のほとんどの歓迎される客。 私は完全にできる
検札係としてこれを確認しなさい。 私は決して問題をとの持たなかった
日本語はおよび彼らに有効な切符が常にあった。 礼儀、
多くのスイスの人々は彼ら自身に例を取ることができる。日本人の人気のそれ以上の理由はできた
自然にまた購買力がありなさい。 ない多くのツーリスト
スイス連邦共和国の同様に多くのお金訪問者
世界の4番目に大きい島の状態から。 ; o)

そう、それはすぐに会う私達が美しいスイス連邦共和国および希望を訪問するためになぜそんなに感謝するかである

私達の国!

Bilder © El Fotopakismo / diabolikkitsuney (flickr.com)

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Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

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{ 2 Kommentare… lies sie unten oder schreib selbst einen }

Puppet Master September 29, 2007 um 11:15

*hach* das erinnert mich an meine Japanreise…

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Andreas (schweizweit.net) September 29, 2007 um 11:35

Witzig: Soeben kam jemand via google.co.jp rein, welcher nach “zizers, スイス” suchte. ;o)

( スイス steht für “Schweiz”)

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