SOMMERFERIEN jetzt buchen: Günstige Last Minute-Angebote
reisen June 10th. 2007, 05:45Wer bis jetzt noch keine Sommerferien gebucht hat, hat es eher schwer. Die Schweizer reisen diesen Sommer wie noch nie zuvor. Amerika ist bei den Schweizer Reiseveranstaltern praktisch ausgebucht. Im Mittelmeer-Raum schaut es laut der Tagezeitung Blick ein wenig besser aus. In Griechenland hat es noch in diversen Hotels Platz, ebenso in Spanien. (Fuerteventura hingegen ist ausgebucht.)
Der Anbieter, welcher für die Schulferien-Zeit noch am meisten offene Angebote hat, ist L’TUR. Der Reiseveranstalter L’TUR hat sich auf Last-Minute-Reisen spezialisiert und bietet auf seiner Homepage äusserst günstige Angebote an. Er verkauft auch Restplätze der Nachbarländer Deutschland und Österreich, weshalb man dort am ehesten noch passende Angebote findet. Ich habe mich kurz auf der L’TUR-Homepage umgeschaut und innert kürzester Zeit viele Schnäppchen gefunden:
- Nizza ab 308.-
- Bulgarien ab 387.-
- Korfu ab 414.-
- Rhodos ab 510.-
- Rom ab 535.-
- Malediven ab 1′212.-
- Malta ab 311.-
- Portugal ab 419.-
- Alicante ab 523.-
- Ibiza ab 453.-
- Lanzarote ab 485.-
- Mallorca ab 315.-
- Antalya ab 321.-
- Djerba ab 382.-
Ab 20 Uhr und 48 Stunden vor Abflug schaltet L’TUR jeweils neue Tiefpreis-Angebote auf die Homepage.
Meine Ferien werde ich dieses Jahr in Paris verbringen. Zwar nicht mit L’TUR, dafür mit Kuoni. Am 8. Juli geht’s los, die ersten zwei, drei Tage wird man mich und meine Freundin im Disneyland antreffen und danach hauptsächlich in und rund um die Seine-Stadt, welche dank dem TGV innert kürzester Zeit zu erreichen ist.
Hier noch ein paar CSS-Reisetipps:
Weltweit zu verreisen wird immer einfacher, aber es können auch Probleme entstehen, wenn zwei fremde Kulturen aufeinandertreffen. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie Menschen begegnen, die sich anders verhalten und andere Einstellungen haben. Höflichkeit und Respekt gegenüber dem Gastland und seinen Bewohnern sollten selbstverständlich sein.
Innere Einstellung
Niemand erwartet, dass alle Sitten eines Landes eingehalten werden. Man ist aber stets ein gern gesehener Gast, wenn man Interesse zeigt, Neues zu lernen und sich anzupassen. Akzeptieren Sie das Fremde und erfreuen Sie sich daran.
Essen
An neuen Dingen Interesse zu zeigen gilt auch fürs Essen. Wird Ihnen etwas angeboten, was Sie nicht kennen, probieren Sie es zumindest. Versuchen Sie, sich den jeweiligen Essgewohnheiten anzupassen (z.B. Essen mit Stäbchen, mit der Hand usw.).
Miteinander reden
Versuchen Sie, höflich, freundlich und geduldig zu sein, auch wenn es Probleme gibt. Brüllen bringt Sie nicht weiter; man verliert dabei nur sein Gesicht. Ein Lächeln kostet nichts, kann aber Herzen und Türen öffnen! Die Sprache des Urlaubslandes zu sprechen, ist ein grosser Vorteil. Ist das nicht der Fall, dann versuchen Sie vor dem Urlaub ein paar Wörter zu lernen wie: «Guten Morgen», «Guten Abend», «Auf Wiedersehen», «Bitte», «Danke», «Entschuldigung». Das ist zwar nicht viel, zeigt aber Ihren Gastgebern, dass Sie sich für sie und ihr Land interessieren.
Kleidung
Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Kleidung. Speziell beim Besuch von Kirchen, Tempeln und Moscheen sollten Sie auf eine angemessene Bekleidung achten, d.h. weder kurze Röcke oder Hosen noch ärmellose Hemden oder Blusen tragen. Die Angewohnheit vieler Touristen, in Strandkleidung einzukaufen oder sogar essen zu gehen, empfinden viele Einheimische als Respektlosigkeit.
«Oben ohne» und FKK
Respektieren Sie immer die Gefühle und Moralvorstellungen der einheimischen Bevölkerung. Zu viel nackte Haut kann nicht nur die Gefühle der Menschen verletzen, sondern Ihnen auch eine Menge Ärger bis hin zu hohen Geldstrafen einbringen. Was am Hotelpool oder -strand eines Touristenortes akzeptiert wird, ist vielleicht an einem öffentlichen Strand verboten. Lieber einmal auf die nahtlose Bräune verzichten, als die Gefühle anderer Menschen zu verletzen.
Fotografieren
Menschen im Gastland sollten nicht auf «Foto-Objekte» reduziert werden. Man sollte nicht ohne zu fragen oder gegen den Willen der Menschen fotografieren. Meist kann durch ein Lächeln, Augenkontakt oder ein Nicken ein Einverständnis eingeholt werden. Äusserste Zurückhaltung ist bei religiösen Zeremonien angebracht.
Religion
Bringen Sie dem jeweiligen Glauben Ihres Reiselandes den notwendigen Respekt und Achtung entgegen. Informieren Sie sich vorgängig über die damit verbundenen Sitten und Gebräuche.
Wer mehr über die aktuellen Trends und die Ferien der Schweizer in der Zukunft wissen will, dem empfehle ich diesen interessanten Artikel, den ich vor ein paar Tagen schrieb.
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