Unter dem Titel “Greencards für Heidis Heimat” erschien im Stern eine Reportage, welche auch online abrufbar ist.

Dass es sich in der Schweiz gut leben, arbeiten und verdienen lässt, hat sich in Europa mittlerweile herumgesprochen.
stern.de

Stern erwartet dabei eine deutliche Zunahme von Fach- und Hilfskräften für den Schweizer Markt. Zudem heisst es in der Reportage, dass die neue Konkurrenz auf die Löhne drücken könnte. Es wird das Bild einer “Vollbeschäftigung” gezeichnet.

Interessantes findet man auch, wenn man die Suchbegriffe-Statistik von Overture bezüglich dem Stichwort “schweiz” anschaut. Zu den Top-Suchbegriffen im deutschsprachigen Raum gehören in der Kategorie “schweiz:

- stellenangebot schweiz
- stellenmarkt schweiz
- arbeit in der schweiz
- job schweiz
- praktikum schweiz

Ich persönlich weiss nicht, ob ich von dieser “neuen Konkurrenz” begeistert sein soll. Zwar heisst es immer, dass die Einwanderer fast ausschliesslich Stellen besetzen, für welche keine Schweizer gefunden werden, doch genau das bezweifle ich. Wenn vor einem Personalverantwortlichen ein Schweizer und ein Deutscher stehen und beide ähnlich qualifiziert sind, welchen würde er wohl nehmen, wenn der Deutsche sich auch mit ein paar Hundertern weniger zufrieden gibt…?

Vermutlich wird es schlussendlich darauf hinauslaufen, dass es der Wirtschaft an und für sich besser geht, den Menschen jedoch je länger je schlechter. Damit wird sich die Kluft zwischen den Wirtschaftsbossen und den Arbeitern noch vergrössern.

Wie denkt ihr darüber? Begrüsst ihr die neuen Zuwanderer oder fürchtet ihr um eure Arbeitsplätze? Stimmt jetzt hier ab!:

Dieser Artikel ist Teil des “Casual-Sunday-Projekts” (CS). Nach einer Idee von probloggerworld.de. Jeden Sonntag werden hiermit in diesem Blog Themen angesprochen, die nicht unbedingt zum eigentlichen Blog-Thema (Reise-, Freizeit- und Tourismusbranche der Schweiz) passen, jedoch äusserst interessant sind.

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