TV-Tipp: Lochen am Gotthard

von Andreas Hobi am 30. April 2007 · 1 Kommentar


Lochen am Gotthard – “Vom Bau des längsten Tunnels der Welt”

Unter diesem Titel bringt 3sat am Abend des 2. Mai 2007 (21:05 Uhr) eine Reportage über die Neat. Auszug aus dem Programmbeschrieb:

Die Neat – Neue Eisenbahn-Alpentransversale – bedeutet die Zukunft. Doch vor dieser Zukunft fürchten sich im Kanton Uri viele. Etwa Paul Jans, 53, der Gemeindepräsident von Erstfeld. Das berühmte Eisenbahnerdorf an der Gotthardstrecke wird nach der Eröffnung des Rekord-Tunnels praktisch von der Landkarte verschwinden. Hier wird kaum mehr ein Zug anhalten. Und schon jetzt sind Hunderte von Bahn-Angestellten entlassen oder an andere Orte verlegt worden. Und doch träumen ein paar Nostalgiker von einer touristischen Auferstehung der alten Gotthard-Eisenbahnlinie – obwohl nicht einmal klar ist, wie die Neat ihre Kostenexplosion in den Griff bekommen wird.

Roland Huber zeigt die Urner Berglandschaft und die Tunnelbauer bei der Arbeit am längsten Tunnel der Welt.

Die Sendung wurde am 4. Dezember 2006 zum ersten Mal ausgestrahlt und wird am 2. Mai wiederholt. Ein “must see” nicht nur für Eisenbahn-Fans.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Falls ja, gebe deine Stimme ab und klicke auf den +1-Button! Ausserdem kannst du einen Kommentar hinterlassen, um uns deine Meinung zu diesem Artikel mitzuteilen.

Das ist ein Artikel von

Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

Andreas hat bereits 1441 Artikel hier auf schweizweit.net geschrieben.

Alle Artikel von → | Twitter: @andreashobi | Facebook

Du möchtest auch gerne einen Artikel schreiben? Kein Problem! Melde dich hier...

{ 1 Kommentar… lies ihn unten oder schreib selbst einen }

Anonymous Mai 6, 2007 um 10:13

Hallo,
ich habe den Film gesehen und mich würde interessieren, was das für eine Musik war, die manchmal im Hintergrund gespielt hat. Hörte sich an wie Oberton-Gesang, vermischt mit traditioneller, ursprünglicher Volksmusik. Weiss da jemand mehr darüber?

Gruß Roland

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Previous post:

Next post: