..::: Asylbewerber legt Bahnverkehr lahm :::..
Ein flüchtender Drogenhändler hat sich im Eisenbahntunnel beim Bahnhof St. Gallen - St. Fiden versteckt. Der Tunnel musste während 45 Minuten für den Zugsverkehr gesperrt werden.
Polizisten hatten am Dienstagabend in der Nähe des Bahnhofs St. Fiden zwei Männer beim Drogenhandel beobachtet, wie es im Communiqué vom Mittwoch heisst. Der Drogenkäufer konnte angehalten werden, während der Dealer zu Fuss die Flucht ergriff.
Er rannte beim Bahnhof über die Geleise und verschwand im Eisenbahntunnel, der von St. Fiden zum St. Galler Hauptbahnhof führt. Die Polizei fand den Mann in der Mitte des Tunnels, wo er sich in einem Abwasserschacht versteckte, und nahm ihn fest.
Während der Suchaktion musste der Tunnel für den Zugsverkehr gesperrt werden. Der mutmassliche Drogenhändler, ein Asylbewerber, wird wegen Drogenhandels, illegalen Aufenthalts in der Schweiz und wegen Störung des Eisenbahnverkehrs angezeigt.
Bestimmt wird auch dieser Asylbewerber wieder einen SP-Anwalt erhalten, der es fertig bringen wird, ihn von allen Anklagepunkten freisprechen zu lassen. Da er vermutlich angeben wird, nicht über das Geld für den Anwalt zu verfügen, wird auch dieser Fall auf Kosten der Schweizer Steuerzahler gehen. Den Schweizern jedoch ist längstens klar, dass er mit seinen Drogengeschäften weit mehr verdient, als ein normaler Büezer für seine ehrliche Arbeit.
Mehr über kriminelle Asylbewerber gibt es hier.
Quelle: SDA / ATS / 20min

Anonymous am 25.04.2007 um 12:30
ziemlichen dünnschiss den du hier erzählst. kriegst du von der svp geld das du solche lügenmärchen erzählst? und mit lügen meinen wir nicht den bericht über den drogendealer. der wird sicher seine strafe kriegen, dazu gibt es ja genug gesetze! aber deinen lügen kommentar dazu. brandstifter!
Andreas am 25.04.2007 um 12:48
Nun gut, verschliesse weiterhin Deine Augen und laufe blind durch die Welt. So kommst Du bestimmt weit.
Übrigens: Dass Du deinen Kommentar anonym abgibst, sagt doch schon mal einiges…
Anonymous am 25.04.2007 um 13:40
hallo ich stamme aus dem ghana und bin nicht eingebürgert worden wegen der ausländerfeindlichkeit der schweiz. ich finde diesen blogeintrag ganz gut denn es muss endlich etwas gemacht werden gegen die kriminellen ausländer denn die schaden dem image der ehrlichen ausländer deshalb werden die nicht eingebürgert. ich finde nicht dass hier dünschiss geschrieben wurde oder ein lügenmärchen.
leider bin ich nicht eingebürgert worden in meinem dorf doch wenn ich abstimmen würde dann würde ich svp wählen weil nur die machen wirklich etwas gegen die kriminellen ausländer oder asylantenbewerber. ich finde svp super und sollte mehr davon geben. mach weiter so und einfach nicht hören auf die kommentare von blinde leute.
Andreas am 26.04.2007 um 10:07
Dein Kommentar ist zwar auch anonym geschrieben worden, was mir (wie die meisten schon wissen) nicht wirklich gefällt; trotzdem merci für Deinen Kommentar! Ich habe ähnliches auch schon von Freunden von mir gehört, die ebenfalls aus dem Ausland stammen. Ein Kollege aus dem Kanton SG wählte nach seiner geglückten Einbürgerung auch tatsächlich unter anderem SVP, was für einiges Erstaunen vorallem in linken Kreisen sorgte. (Er hat dies nämlich via Leserbrief in der Regionalzeitung entsprechend publik gemacht.) Die Wogen gingen dort ziemlich hoch.
Peter Sennhauser am 21.04.2008 um 13:59
Weisst Du, Andreas, ich habe bei diesem Beitrag eigentlich nur ein Problem mit dem Titel.
In den Tunnel gerannt ist der Mann, weil er ein Drogenhändler und nicht, weil er ein Asylbewerber ist - also müsste *das* im Titel stehen. Wenn es sich um einen Drogenhändler mit Schweizer Pass gehandelt hätte, hättest Du doch wohl kaum geschrieben “Schweizer legt Bahnverkehr lahm”. Sogar wenn es ein Schwedischer Tourist im Vollrausch gewesen wäre, hättest Du doch wohl nicht “Schwede”, sondern “Betrunkener Tourist” geschrieben - was einen direkten Zusammenhang dazu herstellt, warum der Mann in den Tunnel rannte.
Wenn Du aber hier “Asylbewerber” im Titel schreibst und sich danach rausstellt, dass es sich um einen Drogenhändler handelt, unterstellst Du damit gewissermassen, das eins das gleiche wie das andere ist. Problematisch finde ich das deshalb, weil es einer Programmierung entspricht, der wir nun mal alle unterliegen. Wenn alle Drogenhändler Asylbewerber sind, ist es wohl auch umgekehrt so. Und weil alle Asylbewerber Ausländer sind, ist das Umgekehrte - unterbewusst für uns - ganz schnell auch mal so. Die Folge ist: (Dunklere Haut =) Ausländer = Asylbewerber = Drogenhändler”. Wir können uns gar nicht vorstellen, wie mühsam das für die Hunterttausenden ist, die eins von diesen Dingen sind, aber nicht das Letzte; die genauso wie der “Schweizer Büezer” viel weniger Geld machen als die Dealer (was in der Natur der Sache liegt - denn mit Nationalität hat dieser Gegensatz zumindest auf der Dealerseite nichts zu tun - und wie es auf der Büezer-Seite aussieht mit den Unterschieden der Nationalitäten und den Löhnen, darüber könnte man die nächste Diskussion anfangen) und die hierzulande bei gleicher Steuerbelastung aber ohne Stimmrecht jene Arbeiten zu Löhnen verrichten, die ein Schweizer Büezer nicht machen würde. Frag diese Leute mal. Sie begegnen Dir täglich an deinem Arbeitsplatz: Sie putzen Deine Züge und sie schleppen das Kaffiwägeli durch die Abteile.
Dass die jene Politiker wählen, die einfache Lösungen gegen “Ausländerkriminalität” versprechen, wenn sie mal eingebürgert sind, verwundert mich nicht im geringsten: Sie haben nämlich am meisten zu Leiden unter der permanenten Gleichstellung von “fremd” mit “kriminell”. Nur fängt die mit dem absurden Begriff “Ausländerkriminalität” an, und ich frage mich bei jedem Besuch in der Schweiz: Worunter leiden, wovon sind in diesem Land mehr Leute direkt betroffen: Vom überall lauernden Argwohn, den Vorurteilen, der Angst und der politischen Gehässigkeit - oder von den Drogendealern, die uns wahrscheinlich niemals über den Weg laufen, aber von denen wir umgeben zu sein glauben?