Protzt der Chef, taucht die Aktie

von Andreas Hobi am 24. April 2007 · Kein Kommentar


Wie CASHdaily heute meldet, performen Chefs mit grossen Villen am schlechtesten. Dies melde eine US-Studie. Ein interessantes Ergebnis in Anbetracht der Diskussionen über die überrissenen Managersaläre.

Grosszügig wohnen die CEO der 500 grössten US-Unternehmen. 15 Prozent leisten sich jedoch wahre Prachtsvillen mit Wohnflächen von über 900 Quadratmetern. Für die Entwicklung des Unternehmens ist dies alles andere als positiv. Das zeigt nun eine Studie von zwei US-Forschern. Sie haben den Zusammenhang zwischen Grösse und Wert des Wohnsitzes der CEO sowie Aktienperformance des von ihnen geleiteten Unternehmens untersucht. Fazit: Die Firmen, deren Chefs sich die grössten Anwesen leisten, schneiden an der Börse deutlich schlechter ab als jene, wo moderate Firmenlenker wirken.
CASHdaily, 24. April 2007

Mehr dazu im heutigen CASHdaily.

Eine interessante Studie; mich würde bei diesem Zusammenhang wunder nehmen, wie denn unser Andreas Meyer so wohnt… ;o)

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Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

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