
Auch heute bot Baschi wieder Stoff für gute Unterhaltung in der Reality-Serie Baschi National. Angefangen in jener Szene, in der er dem Universal-Team seine neuen Songs vorstellt: Man hat das Gefühl, Baschi wisse nicht, dass es ein Wort namens “Selbstkritik” gibt. Fast nach jedem Song sagt er sinngemäss: “Mir gfallt er extrem!”
Den Universal-Leuten jedoch gefielen nicht alle Songs. Somit zog sich Baschi zusammen mit Roman Camenzind zurück in die Natur von Morschach, um an den Songs zu feilen. Bei einem Song scheint ihm DIE Idee zu fehlen. “Gott, wenn du mi gsehsch und ghörsch, denn gibmer äs Zeichä!”, schreit er in den Himmel. Darauf Roman Camenzind: “Gsehsch, dä Wind hät dreiht.”
Kurz darauf haben die beiden eine Idee und Baschi singt: “Wenn das Gott wüsst, denn würd er sich im Sarg umdreihe…”
Danach sagt Baschi, ihm fehle noch ein “apokalyptischer” Text und ruft Hank Merk, den Marketing Director von Universal an. Doch dieser geht nicht ans Handy, stattdessen kommt die Combox. Baschi bittet um eine gute Idee und endet mit der Aussage “…süscht bisch ja au immer so vertraulich“.
Um sich zu erholen, fährt er mit seiner Freundin Katy Winter auf die Lenzerheide. Sie spricht ihn mal wieder auf seinen aggressiven Fahrstil an, worauf er zum Kamerateam sagt: “Han kein einzige Unfall gmacht in dem Sinn, ussert einisch mit 120 d’Leitplanke g’rammt, einisch z’Gschäftsauto vo dä Katy kaputt gmacht und 300 Buesse igholt. Wer säit denn, dass i nid chan Auto fahre??”
Am nächsten Tag geht das Paar auf die Piste um Snowboard zu fahren. Die Sesselfahrt nach oben nutzt Baschi, um weiter zu singen. “Auf dem Sessellift da klapperts, wie eine Schlange in der Wüste…”
Am Abend beim Fondue-Essen platzt es aus ihm heraus: “Weisch was mi mängisch flasht? Dä Gedankä: Was macht in dem Moment dä Robbie Williams?”

{ 1 Kommentar… lies ihn unten oder schreib selbst einen }
:-)