Ist Patrouille Suisse schuld am Absturz des deutschen Tornado?

von Andreas Hobi am 16. April 2007 · Kein Kommentar

Wie ich heute aus zuverlässiger Quelle erfuhr, übte die Patrouille Suisse genau zu der Zeit, als der deutsche Tornado in die Felswand stürzte, einige Formationen über dem Lauterbrunnental in der Nähe von Mürren. Wäre es da vielleicht nicht möglich, dass die deutsche Maschine deshalb so tief flog, oder vom Schweizer Militär sogar die Anweisung bekam, auf keinen Fall höher zu fliegen, da er sonst der Patrouille Suisse zu nahe käme?

Auf jeden Fall hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass unser Militär irgendetwas zu vertuschen versucht. Die wortkargen Pressekonferenzen der zuständigen Personen bestätigen mir diesen Eindruck.

Eine weitere Unstimmigkeit: Der Presse war zu entnehmen, das Schweizer Militär habe den deutschen Kollegen abgeraten, durch das Tal zu fliegen. Komisch nur, dass die Schweizer Jets selber regelmässig dort fliegen und Übungen durchführen…

Diverse Fragen stehen noch offen und ich bin gespannt, was die Auswertung der Blackbox ergeben wird. Ich bin mir sicher, dass da noch einiges ans Tageslicht kommt.

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Andreas Hobi arbeitet seit 2001 bei der SBB und dort seit 2004 beim Zugpersonal. In seiner Freizeit schreibt er auf schweizweit.net von seinen Erlebnissen und über andere spannende Stories aus der Welt des öffentlichen Verkehrs.

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