Ist Patrouille Suisse schuld am Absturz des deutschen Tornado?
diverses April 16th. 2007, 04:59Wie ich heute aus zuverlässiger Quelle erfuhr, übte die Patrouille Suisse genau zu der Zeit, als der deutsche Tornado in die Felswand stürzte, einige Formationen über dem Lauterbrunnental in der Nähe von Mürren. Wäre es da vielleicht nicht möglich, dass die deutsche Maschine deshalb so tief flog, oder vom Schweizer Militär sogar die Anweisung bekam, auf keinen Fall höher zu fliegen, da er sonst der Patrouille Suisse zu nahe käme?
Auf jeden Fall hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass unser Militär irgendetwas zu vertuschen versucht. Die wortkargen Pressekonferenzen der zuständigen Personen bestätigen mir diesen Eindruck.
Eine weitere Unstimmigkeit: Der Presse war zu entnehmen, das Schweizer Militär habe den deutschen Kollegen abgeraten, durch das Tal zu fliegen. Komisch nur, dass die Schweizer Jets selber regelmässig dort fliegen und Übungen durchführen…
Diverse Fragen stehen noch offen und ich bin gespannt, was die Auswertung der Blackbox ergeben wird. Ich bin mir sicher, dass da noch einiges ans Tageslicht kommt.
Gefällt Dir dieser Artikel? Dann werden Dich vielleicht auch andere Berichte interessieren. Hier sind die Top 10 der schweizweit.net-Artikel. Mehr über mich und diesen Blog erfährst Du unter About / Info.
Wurde Dein Interesse geweckt? Dann abonniere den kostenlosen E-Mail-Newsletter und wir schicken Dir zukünftige ähnliche Artikel per Email zu! (Bereits haben sich über 200 Personen eingetragen.)
Alternativ kannst Du auch den RSS-Feed abonnieren.
Mehr Informationen zu den Abonnements...
Ähnliche Artikel:
- Schweizer Bürgerbahn statt deutschem Börsenwahn
- Unterstützung für die deutschen Kollegen
- Kopfgeld für Kondukteure?
- Grenadier schlägt Kondukteur nieder
- Suisse Public 2007
- Dr Bus vu Chur fährt auch in St. Gallen
- Bombenanschlag: Zugpersonal verhielt sich hervorragend
- Euro08: Tag 10 | Der Sieg welcher Mannschaft hilft der SBB am meisten?
- Gotthardbahn: Ausstellung über Alfred Escher
- Lapsus bei der Armee: 20 Mio Franken aus dem Fenster geworfen

